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Oesterberge (592 m) Markshöhe

Blick von der Markshöhe über Oesterberge in Richtung höheres Sauerland.

Auffahrten

Von Rocko Schamoni – Ein Großteil der Strecke ist nur für land- und forstwirtschaftlichen Verkehr zugelassen. Trotz häufiger Befahrungen durch den Autor sind ihm bisher nur im untersten Bereich, d. h. im Ort, Autos begegnet.
Die Auffahrt beginnt im Ortskern von Wallen am Abzweig „Zum Brückenberg“ von der L840. Zunächst geht es ein paar hundert Meter bei 2 bis 5 Prozent durch den Ort und an einem Waldspielplatz vorbei. Anschließend führt uns ein Weg über etwas rauen Asphalt entlang des Wallerbachs durch dichtere Bewaldung, während die Steigungen bis auf einen kurzen zweistelligen Abschnitt nun zwischen 7 und 9 Prozentpunkten pendeln. Im weiteren Verlauf verlassen wir den Wald und befinden uns unmittelbar in einer typischen „Kyrilllandschaft“, also in einer vom Orkan Kyrill zerstörten Landschaft. Nach ein paar weiteren hunderten Metern bei gleichbleibend neun Prozent und einer Linkskurve verflacht der Weg fast völlig und führt auf einen Bergkamm. Ein kurzer Moment der Erholung, der fantastische Rund- bzw. Ausblicke auf das höhere Sauerland zur rechten und den Arnsberger Wald zur linken ermöglicht. In diesem Bereich kann man an klaren Tagen nicht weniger als drei Funk- und zwei Aussichtstürme auf den umliegenden Bergen entdecken.
Danach Endspurt – noch einmal erhöht sich die Steigung der letzten 800 m auf acht Prozent in einem kleinen Wäldchen. Und schon erreichen wir die Schutzhütte unterhalb eines Sendemastes und befinden uns auf dem höchsten Punkt des Anstiegs. Es empfiehlt sich, ein paar Meter weiter aus dem Wald zu rollen, um sich bei erneut toller Aussicht vom Aufstieg zu erholen.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:22:41 | 12.07.2020
juleaw
Mittlere Zeit
00:24:29 | 09.09.2021
Roadmachine
Dolce Vita
00:26:20 | 12.03.2022
Torsten
Von Rocko Schamoni – Im Ort Wenholthausen verlassen wir die L451 Richtung Büemke / Büenfeld, um kurz danach scharf links der Beschilderung Richtung Oesterberge zu folgen. Zunächst versperrt uns eine längere Rampe mit bis zu 15 Prozent den Weg. Im weiteren Verlauf ist die Steigung unregelmäßig steil oder sehr steil. Ein, zwei kurze Möglichkeiten zur Erholung wollen sich erst nach 2,5 km einstellen. Diese können wir vor einer weiteren Rampe mit bis zu 12 Prozent auch gut gebrauchen. 500 nur leicht steigende Meter weiter biegen wir links ab Richtung Oesterberge. Von hier geht’s auf dem letzten Kilometer noch mal zunehmend steiler hoch, bis wir nach 4,1 km oberhalb von Oesterberge den höchsten Punkt erreicht haben.

9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:26:22 | 17.06.2021
jens65
Dolce Vita
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