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Waldbruch (245 m)

Auffahrten

Von kletterkünstler – Diese nicht sonderlich anstrengende, aber sehr schöne und ruhige Auffahrt beginnt im Tal der Lindlarer Sülz zwischen Hommerich und Linde-Bruch. Nach Überquerung des kleinen Flusses geht es los und wenige Meter später auch gleich in den Wald hinein, den wir bis Waldbruch auch nicht mehr verlassen werden. Die Steigung bewegt sich meist im mittleren einstelligen Bereich. Nach 650 m taucht vor uns die erste Kehre auf, kurz darauf wartet auch gleich schon die zweite darauf, von uns durchfahren zu werden. Man hätte die Straße hier sicher auch so anlegen können, dass sie geradewegs den Hang hinaufführt, ohne dass man ein 20-Prozent-Schild hätte aufstellen müssen.
300 m nach der zweiten folgt die dritte und direkt auf diese auch schon die vierte Kehre. Hier irgendwo versteckt sich dann auch die Maximalsteigung von vielleicht 7 bis 8 %. In einer Linkskurve entdeckt man dann auch schon die ersten beiden Häuser von Waldbruch. Es folgt eine letzte Kehre und die finale Kreuzung ist nach nur 2 km erreicht. Folgt man der Kreisstraße in Richtung Lindlar nach links, so summiert sich diese Auffahrt auf über 100 Hm, denn dort geht es noch auf etwa 275 m Höhe hinauf. Die Kreuzung stellt aber einen sinnvollen Hochpunkt und sogar so etwas wie einen kleinen Passübergang dar, da die über den Höhenrücken verlaufende K24 in beide Richtungen noch ein wenig aufwärts führt und die querende L84 zwei Täler miteinander verbindet.

63 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:06:29 | 19.11.2016
eisenar
Mittlere Zeit
00:07:06 | 30.04.2014
ultimatecf
Dolce Vita
00:08:30 | 25.03.2015
korn
Von kletterkünstler – Die Südauffahrt ist ebenso einsam wie die nördliche Anfahrt aus dem Tal der Lindlarer Sülz. Wir starten am Lennefer Bach in Vellingen, das aus nicht viel mehr Häusern besteht als unser Ziel. Hier kreuzen sich die durch das Tal verlaufende L299 für die Souplesseure und die quer zu den Tälern über die Höhen führende L84 für alle Kletterziegen. Die L84 führt übrigens bis zum Kölner Stadtteil Grengel beim Köln-Bonner Flughafen und ist dort auf ihren ersten 8 flachen Kilometern bis Altenrath eine beliebte Trainingsstrecke von Rennradlern aus dem Kölner Stadtgebiet,
Wir folgen nun also der L84 aufwärts in Richtung Waldbruch und Wurtscheid. In die entgegengesetzte Richtung geht es auf miserabler Straße und nicht unsteil hinauf nach Hohkeppel. Diese Auffahrt weist einen kompletten anderen Charakter auf als das nördliche Gegenstück. Es gibt keine Kehren, der Straßenverlauf ist sogar recht geradlinig und wir bewegen uns in komplett offenem Terrain. Daher eignet sich diese Seite recht gut zur Abfahrt. Es müssen außerdem noch ein paar weniger Höhenmeter bezwungen werden, dafür ist die Strecke aber auch kürzer und so ein wenig steiler.
Nach sehr kurzer Einrollphase legt die Steigung gleich auf über 6 % zu. Nach 450 m passieren wir den Abzweig zu dem kleinen Weiler Ellersbach. Nach 900 m ist dann Wurtscheid erreicht, das ebenfalls nur aus ein paar Häusern und Höfen besteht. Zuvor kratzte die Steigung kurz an der 8-Prozent-Marke und erreichte somit auch schon ihr Maximum. Auf den letzten 300 m flacht sie dann ab, und nach insgesamt 1,6 km ist Waldbruch erreicht.

26 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:06:00 | 18.02.2018
eisenar
Mittlere Zeit
00:06:32 | 19.09.2019
petrosilius
Dolce Vita
00:06:57 | 17.04.2021
petrosilius
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8 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:13:21 | 12.04.2020
Sven17
Mittlere Zeit
00:14:23 | 18.06.2022
petrosilius
Dolce Vita
00:14:41 | 13.06.2021
petrosilius
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