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Col des Feignes sous Vologne (954 m)

CIMG3465.

Auffahrten

Von bruchpilot – Die Fahrt von Xonrupt ist landschaftlich sehr nett. An der Gabelung von der D417 zum Col de la Schlucht biegt man rechts ab und fährt nun auf der D67 sehr schön am Lac de Longemer (einem eiszeitlichen Endmoränensee und nach dem Lac de Gerardmer zweitgrößten Vogesengewässer) entlang in den Talgrund hinein.
Am Ende des Sees beginnt langsam der Anstieg. Nach den Campingplätzen erklimmt die Straße einen kleine Stufe, und nach einer scharfen Kurve befindet man sich unversehens am Ufer des herrlich gelegenen Lac de Retournemer (781 m), welcher ebenfalls glazialen Ursprungs ist.
Die drei Seen im Vologne-Tal verdeutlichen sehr schön die verschiedenen Rückzugsstadien der Eiszeitgletscher. Die Entstehungszeit des Lac de Retournemer markiert dabei ungefähr das Stadium, in dem sich heute unsere Alpengletscher befinden, während sich der weiter westlich gelegene Lac de Gerardmer bereits kurz nach dem Eishöchststand bildete, vergleichbar mit dem Bodensee.
Hinter dem See nimmt die Straße nun an Steilheit zu und leitet in einem großen Rechtsbogen in den Steilhang unter dem Col des Feignes-sous-Vologne hinein. Ab der Spitzkehre nach links sind dann auch endlich die Muckis gefragt, und bei Steigungswerten zwischen 7 und 9 % gewinnt man rasch an Höhe. 700 m nach der Kehre mündet man auf die D34 ein und hält sich scharf rechts – links geht's zum Schlucht – für die letzten Meter zum Col des Feignes.

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Schnellste Zeit
00:17:09 | 13.08.2017
StefanL
Mittlere Zeit
00:22:16 | 25.08.2016
Josch
Dolce Vita
00:23:30 | 05.06.2015
der Lui
Von stb72 – Die beiden Auffahrten von La Bresse starten an der selben Kreuzung noch im Ort. Diese Variante ist die südlichere und die breitere Straße. Nur leicht ansteigend rollt die Straße bzw. eher der Radler bergan durch die Ausläufer von La Bresse. Nach 1,6 km passiert man den Abzweig zu Brabant und Vierge und rollt gemütlich weiter. Nach insgesamt 3,7 km des rollens auf der recht breiten Straße folgt noch der Abzweig zum Bramont. Von einem richtigen Anstieg ist auch hier nichts zu merken, und man dümpelt fast flach weiter ins Tal hinein, auch hier ist noch überall eine lockere Bebauung, die uns weiter begleitet.
Erst nach über 6 km folgt eine längere waldige Passage mit merklichen Anstiegsprozenten, weiter recht langweilig geradeaus auf der breiten Straße. Dieses Stück führt uns zum nächsten Highlight, d.h. zum nächsten Flachstück durch das suboptimale Skidorf Belles-Huttes samt Campingplatz, welches uns zumindest die winterlich touristische Bedeutung der Gegend verdeutlicht. Der Name Belles-Huttes bleibt dem Autor ein Rätsel, freut man sich doch, wenn man möglichst schnell hindurch bzw. daran vorbei pedaliert ist und die letzten nochmal ansteigenden Meter – natürlich geradeaus – zum Pass hinter sich bringt.
Wahrlich kein Highlight der Vogesen, so ist die Auffahrt wenigstens leicht und schnell vorbei. hat man die Wahl, sollte man die andere Variante von La Bresse nehmen.

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Dolce Vita
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5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:34:43 | 15.07.2016
Rines
Dolce Vita

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