Côte de Stockeu (405 m)

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Côte de Stockeu (405 m)
Le Stockeu

Ardennen, Wallonien.
Das Schlimmste ich geschafft und die Sonne bricht zur Belohnung durch
Die Côte de Stockeu verläuft von Stavelot aus in südlicher Richtung den Hang aus dem Tal der Amel hinauf. Der Hochpunkt der eigentlichen Steigung liegt am Denkmal zu Ehren von Eddy Merckx auf etwa 405 m Höhe. Bekannt sein dürfte der Anstieg vom ältesten noch ausgetragenen Frühjahrsklassiker Liège – Bastogne – Liège, kurz auch als La Doyenne bezeichnet.
Ist man schonmal in der Region, lohnt sicher auch ein Besuch von Stavelot mit seiner historischen Altstadt und der ursprünglich aus dem Jahre 648 stammenden Abtei. Die heute etwa 6660 Einwohner zählende Stadt ist eine der ältesten Belgiens.
Wenige Kilometer entfernt findet man zudem die Rennstrecke von Spa-Francorchamps, von der ein Teil über eine ehemals öffentliche Straße führte, die außerhalb von Rennwochenenden somit frei zugänglich war. Alljährlich findet dort u.a. der Formel 1-Grand Prix von Belgien statt.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordauffahrt von Stavelot1,1 km126 HmSchön: 2 SterneHart: 4 Sterne

Nordauffahrt von Stavelot  1,1 km / 126 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Stavelot
Kommt man aus Richtung der historischen Altstadt, so hält man sich am Place Saint Remacle links und folgt der kopfsteingepflasterten Rue de Châtelet hinab zur Amel. Nach deren Überquerung wählt man aus drei ansteigenden Straßen die schmale mittlere. Die rechte Straße von der Côte de Wanne kommt man herab, wenn man dem klassischen Kurs von Liège–Bastogne–Liège folgt. Da man aus einer Abfahrt herauskommt, hat man Mühe die scharfe Abzweigung nicht zu verpassen.
Dieser Berg ist nicht gerade durch Zurückhaltung charakterisiert, sondern spielt direkt mit offenen Karten. So baut sich also die erste Rampe, die aus dem Ort heraus führt, vor einem auf. Zwischen 12 und 13 %, gegebenenfalls in der Spitze auch mehr, beträgt die Steigung gleich zu Beginn auf den ersten 500 m. Damit wäre dann auch schon die Hälfte des Anstiegs geschafft, doch die Anstrengung nimmt zumindest kurzzeitig noch zu. Blickt man zurück, erhält man einen netten Blick auf Stavelot.
Anschließend fährt man in ein kleines Waldstück ein, und wie man schon zuvor erahnen konnte, nimmt die Steigung hier noch einmal auf etwa 17 bis maximal 20 % zu. Glücklicherweise ist dieser Abschnitt nur sehr kurz. Erreicht man anschließend die Kuhweiden, so bietet sich kurz die Gelegenheit zur Erholung, ehe die Steigung eingangs des Waldes auf den letzten Metern noch einmal auf 12 bis 13 % zunimmt. Kurz vor Erreichen des Hochpunktes am Eddy-Merckx-Denkmal auf etwa 405 m Höhe geht sie schließlich auf Werte zwischen 7 und 9 % zurück.
Oben angekommen, kann man entweder dem Kurs der Doyenne wieder links hinab ins Tal nach Stavelot folgen oder aber rechts entlang noch weitere 100 Hm in Richtung Côte de Wanne klettern.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
martin_s Mail an Absenderohne Zeit03.05.2008
paelzman Mail an Absenderohne Zeit01.10.2009
Bussi Mail an Absenderohne Zeit18.05.1997
Eifelradler Mail an Absenderohne Zeit22.04.2011
pasta basta Mail an Absenderohne Zeit12.06.2011