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Côte de Tancrémont (332 m)

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Auffahrten

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Von kletterkünstler – Diese verborgene Perle am Zusammenfluss von Vesdre und Hoëgne schlängelt sich vom quirligen Städtchen Pepinster auf hochprozentigem Wege in Richtung des Wallfahrtsortes Banneux. Gegenüber eines Parkplatzes und gleich neben einem Supermarkt biegen wir aus dem Vesdre-Tal kommend unmittelbar vor dem kleinen Eisenbahnviadukt rechts ab und rollen zunächst parallel zur Bahntrasse Lüttich–Verviers, die kurz darauf in einem Tunnel verschwindet, während wir die Hoëgne überqueren. Die Bahn durchquert also genau den Hügel, den wir uns hinaufquälen müssen. Wobei wir das mit dem Quälen ja gerne machen, denn dies impliziert ja schließlich diese Webseite.
Es wird steiler und nach einer 90-Grad-Linkskurve richtig steil. Das Maximum dürfte irgendwo zwischen 12 und 15 % liegen. Am Ende der kurzen Gerade durchfahren wir erneut eine scharfe Linkskurve, eingangs derer sich uns ein netter Blick über das Tal der Vesdre eröffnet. Durch eine steile Rechtskurve lassen wir schließlich die letzten Häuser von Pepinster hinter uns und tauchen auf holpriger, aber flacherer Fahrbahn in den Wald ein.
Nach insgesamt 900 absolvierten Metern verlassen wir das kleine Waldstück wieder und finden uns im Dörchen Mazures wieder. Nach weiteren 400 m treffen wir auf die N666, die uns rechts vorbei am Fort de Tancrémont in den gleichnamigen Ort bringt. Moderate Steigungswerte begleiten uns schließlich vorbei am im Familienbesitz befindlichen Château de Tancrémont zum höchsten Punkt.

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Von kletterkünstler – Die Südostauffahrt nach Tancrémont beginnt mit der Überquerung der Hoëgne in Juslenville an eben jenem Punkt, wo auch die Rue de l’Arsèye zum Mont Theux ihren Ausgang nimmt. Nach 400 leichten Metern biegen wir halb rechts ab, während sich geradeaus mehrere Varianten nach Tancrémont anbieten, die durch einsames Weideland führen.
Nach einem Kilometer durchklettern wir bei 4 bis 6 % die einzige Kehre des Anstiegs. Hier trifft von links eine der genannten Varianten wieder auf unsere Route. Wir verlassen nun den Ort, und die Straße – nun ein Hohlweg – wird schlagartig deutlich schmaler und holpriger. Nach 1,2 Kilometern passieren wir eine Kreuzung, wo wir eine hübsche Aussicht auf das Tal der Hoëgne und die grünen, landwirtschaftlich genutzten Hügel rundherum genießen. Hier haben wir auch die Möglichkeit, alternativ die links abzweigende Rue des Foxhalles emporzuklettern.
Wir erreichen kurz darauf das namensgebende Örtchen Tancrémont, wo es schließlich mit zunächst 8 und dann gar 11 bis 16 % am Rande eines Waldstücks endlich herausfordernd wird. Kurz vor der Einmündung in die N666 mündet ihrerseits die oben erwähnte Rue des Foxhalles in unsere Straße. Wer nicht zum höchsten Punkt möchte, dem kann ich die Weiterfahrt nach Rondehaie über eben jenes Sträßlein und den wenige hundert Abfahrtsmeter später scharf rechts abzweigenden Cour des Cerfs empfehlen.
Der Nationalstraße vorbei am Château de Tancrémont folgend erreichen wir schließlich nach insgesamt 3,2 Kilometern am Waldrand den höchsten Punkt. Nach Banneux geht es insgesamt wieder etwas abwärts. Dort kann man dann zwischen der Abfahrt ins rampen- und perlenreiche Vallée de la Vesdre und der Weiterfahrt in Richtung Redoute oder Sprimont wählen.


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