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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Eulberg (344 m) Forlenwald, Klappersteige

CIMG3948.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten neben der ampelgeregelten Kreuzung in Dallau mit Einfahrt in die Kirchenstraße gleich neben der Sparkasse. Die Kirche passierend fahren wir bei rund sechs Prozent Steigung auf die erste Kehre zu, die noch im Ort durchfahren wird. Die zweite folgt kurz darauf am Friedhof. Anschließend verlassen wir den Ort.
Das schmale Asphaltband ist gut in Schuss. Eingerahmt von Bäumen steuern wir auf die nächste Kehrenkombination zu, während derer sich die Landschaft dann öffnet. Im Anschluss schnellt die Steigung auch mal kurz auf acht Prozent hoch. Felder, Wiesen, einzelne Bäume, wirklich herrlich hier. Das Sträßlein führt nun ziemlich geradlinig gen Süden. Die Aussicht über das Elztal und zu den Höhen des Odenwaldes wird nun immer besser. Zwischendurch flacht es für einige hundert Meter ab.
In lieblicher Landschaft wird es dann eingangs eines Rechtsbogens wieder sportlicher. Bäume rücken an den Weg heran, zwischen denen wir aber auch großartige Blicke ins Tal erhaschen. Die nächste Kehre liegt dann im Idealfall wieder in der Sonne und bietet noch einmal ein fantastisches Panorama. Bei acht Prozent durchfahren wir kurz darauf die letzte Kehre, erblicken linker Hand etwas weiter oben im Hang am Waldrand eine hübsche Rasthütte und fahren schließlich für die letzten Meter in den Wald ein. Die folgende Kreuzung markiert den Hochpunkt. Ende.
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Von kletterkünstler – Neben dem Edeka am südwestlichen Ortsrand Dallaus zweigt der Geisrain südwärts ab. Nach wenigen Höhenmetern geht es links weiter in ein Sträßlein namens Danter. Es wird gleich steil. Wir verlassen den Ort, ab hier dürfen nur noch Anrainer der Kleingärten und landwirtschaftliche Fahrzeuge weiter. Wir haben also unsere Ruhe. Schnurgerade geht es mit hohen einstelligen Steigungswerten durch einen Wiesengrund. Nach einem Rechtsknick wird es auf den letzten Metern mit zweistelligen Prozenten (maximal 13 %) happig.
Dem querenden Weg folgen wir nach rechts. Kurz Zeit, durchzuschnaufen! Nach hundert Metern knickt der Weg scharf nach links weg und es geht sogleich wieder in die Diagonale. Für die formidable Aussicht in unserem Rücken haben wir nun keinen Blick. Nach einer zähen, aber nicht mehr ganz so steilen Geraden schwenkt das Asphaltband nach links und kurz darauf treffen wir in ihrer fünften Kehre auf die Dallauer Auffahrt, die in der Kirchenstraße beginnt. Der Rest ist also identisch.
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Von kletterkünstler – Gegenüber der Kirche beginnt diese Steige mit dem Einbiegen von der Bundes- in die Sulzbacher Straße. Mit fünf Prozent dödeln wir erst einmal durch ein Wohngebiet, um nach rund dreihundert Metern den Ort zu verlassen. Sofort wird es steiler (bis über 9 %) und wir bewegen uns entlang von Bäumen auf gerader Straße in Richtung Sportplatz.
Ist dieser passiert, wird es kurviger. Auf einer erste markante Linkskurve im Gebüsch folgt die erste Kehre. Die Steigung nimmt im Anschluss kurz etwas ab, um in der folgenden, nun offeneren Kehrenkombination wieder anzuziehen. Die Aussicht rechter Hand wird immer besser. Wie schön das Elztal an der Grenze von Bauland und Odenwald bei schönem Wetter doch sein kann!
Wir passieren an einem kleinen Waldstück einen Kalkofen. Nun geht es hinaus in die Felder, die Steigung geht langsam zurück und an einer Kreuzung ist das Gröbste geschafft. Hier steht eine kreisrunde Bank um einen Baum herum, die sich für eine Rast geradzu aufdrängt. Die Aussicht ist schließlich grandios. Das gilt auch für die anschließende Panoramastrecke zur Passmarke, die kaum mehr ansteigt. Genuss pur!
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Von kletterkünstler – Der Beginn ist identisch mit der Hauptauffahrt von Neckarburken. Nach dreihundert Metern jedoch verlassen wir die Sulzbacher Straße schräg links in die Wörschelstraße. Anschließend folgen wir der dritten Straße nach links, die sich Goethestraße nennt, biegen aber gleich wieder rechts in die Masseldornstraße ein, die sich wie eine Wand vor uns aufbaut. Fünfhundert Meter mit zweistelligen Prozenten (maximal 15 %) stehen auf dem Speiseplan. Auf den letzten Metern verengt sich der Weg und taucht unter Bäumen ab.
An der folgenden Gabelung halten wir uns rechts. Die Steigung geht auf einstellige Werte zurück, bleibt aber sportlich. Nur sehr leicht kurvig zieht sich der Feldweg nun südwärts zwischen Feldern hindurch aufwärts. Nach insgesamt 1,2 absolvierten Kilometern geht die Steigung auf um die vier Prozent zurück. An einer T-Kreuzung halten wir uns rechts und verlieren sogar wieder minimal an Höhe.
Zweihundert Meter später biegen wir links ab und in grünem Ambiente es wird noch einmal knackig. An einer Pferdekoppel vorbei müssen wir durch eine schöne Kurvenkombination hindurch auf den letzten vierhundert Metern bei bis zu zehn Prozent nochmal gut drücken. Am Ende kippt der Weg dann in die Waagerechte sodass man den Anfang etwas hinter der Kuppe stehend nicht mehr sieht, was schöne Fotomotive ermöglicht. Hinzu kommt da die phänomenale Aussicht auf und über das Elztal hinweg.
An der Querung des Höhenwegs ist es im Grunde geschafft. Zur Passmarke geht es nach links. Die wenigen verbleibenden Höhenmeter spürt man nicht mehr, kein Wunder bei ganzen sieben auf dreihundert Metern.
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Von kletterkünstler – Anfang und Ende dieser Variante sind identisch mit der zuvor beschriebenen Auffahrt. Wir starten also in der Sulzbacher Straße, quälen uns die üppige Masseldornstraße hinauf, folgen in dem kleinen Waldstück nach Ortsende an einer Gabelung dann aber dem unscheinbaren Asphaltband halblinks, das in der Mitte grasbewachsen ist. Das ändert sich aber sobald man nach wenigen Metern den schattigen Forst wieder verlässt.
Der Weg schwenkt nach rechts in südliche Richtung und bald sorgt ein kurzes Flachstück für Erholung, ehe es zwischen Feldern wieder steiler wird. Ein paar Obstbäumchen säumen den Weg, und auch die immer besser werdende Aussicht in unserem Rücken sollte nicht unerwähnt bleiben. Mit sieben bis acht Prozent geht es durch eine scharfe Linkskurve und kurz darauf vereinigt sich diese Auffahrt mit der anderen Masseldornvariante. Der Rest ist bekannt.
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