Eyserbosweg (190 m)

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Eyserbosweg (190 m)
Eyserbossen, Moorheiderweg

Zuid-Limburg, Mergel- en Heuvelland, Limburg (NL).
Radfahrer absteigen!
Der Eyserbosweg zählt wohl neben dem Keutenberg, dem Gulperberg, dem Dode Man und dem Cauberg zu den härtesten niederländischen klimmen. Oberhalb des schmucken Örtchens Eys im Osten Südlimburgs erstreckt sich dieser als einer von vielen Anstiegen rund um den Ubachsberg herum. Beim jährlich stattfindenden Frühjahrsklassiker Amstel Gold Race stellt er nicht nur einen, sondern wahrscheinlich den wichtigsten Scharfrichter etwa 20 km vor dem Ziel dar, da dort in den letzten Jahren häufig vorentscheidende Attacken initiiert wurden, in denen auch stets die Favoriten verwickelt waren.
Neben der klassischen Route gelangt man auch über den Moorheiderweg hier hinauf, der an der Kreuzung wenige Meter vom Endpunkt des Eyserbosweges entfernt endet.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südostauffahrt von Eys 1,1 km87 HmSchön: 2 SterneHart: 4 Sterne
Westauffahrt von Wijlre2,4 km108 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne

Südostauffahrt von Eys   1,1 km / 87 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt von Eys
In Eys biegt man im Ortszentrum gegenüber eines alten Hofes nahe der Kirche in den Eyserbosweg ein. Die Steigung zieht direkt auf 7 bis 9 % an. Nach 300 m wird sie mit 10 % gar zweistellig, um nach weiteren 100 m kurz und daher nicht wirklich merklich auf 5 % abzuflachen, bevor dann wieder zweistellige Steigungswerte erreicht werden. Dabei geht es immerzu geradeaus durch Wiesen und Obstplantagen hindurch, ehe man nach etwa 600 m in ein Waldstück, das Eyserbos, eintaucht.
Dort befindet sich mit 16 bis 18 % der steilste Abschnitt. Man durchfährt einen Linksbogen und in einer leichten Rechtskurve bei einer Steigung von immer noch 12 % wieder aus dem kurzen Waldstück heraus, das sich nun links des Weges erstreckt. Die Steigung geht nun auf den letzten 300 m kontinuierlich zurück bis man den Höhepunkt auf etwa 190 m erreicht hat.
Dort oben befindet sich linke Hand ein Sendemast am Rande des Eyserbos. Sehenswertes gibt es dort oben nicht zu bestaunen und so wird man nach einer eventuellen Erholungspause die Fahrt relativ zügig fortsetzen. Dabei gibt es drei Möglichkeiten der Weiterfahrt: Entweder geradeaus nach Eyserheide und weiter nach Trintelen zum Mingersberg, links hinunter nach Wijlre oder schräg links den klassischen Weg des Amstel Gold Race nach Elkenrade.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Eifelradler Mail an Absenderohne Zeit15.09.2007
metal Mail an Absenderohne Zeit14.04.2012
Stefanski Mail an Absenderohne Zeit26.06.2011
Fantrainer Mail an Absenderohne Zeit20.04.2007
Fantrainer Mail an Absenderohne Zeit20.04.2007
BergWolf Mail an Absenderohne Zeit04.06.2010
cycling dutchman Mail an Absenderohne Zeit06.06.2010
Flachlandtiroler Mail an Absenderohne Zeit04.06.2010
Bussi Mail an Absenderohne Zeit08.05.1997
schollrich Mail an Absenderohne Zeit25.10.2009
korn Mail an Absenderohne Zeit21.05.2012

Westauffahrt von Wijlre  2,4 km / 108 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Der Moorheiderweg führt hinauf zum Eyserbos oder den Eyserbossen. Der Hochpunkt ist nicht ganz identisch mit dem des Eyserbosweg, der zudem einen ganz anderen Stellenwert besitzt. Dennoch haben wir uns nun dazu entschlossen die beiden Beschreibungen zwecks Erfassung im Tourenplaner zu einem Pass zusammenzuführen. Hat man den Eyserbos erklommen, und möchte nun seinen Weg zum Dode Man fortsetzen, so bietet es sich an, den Moorheiderweg nach Wijlre hinabzufahren. Aber auch eine umgekehrte Befahrung lohnt selbstverständlich. Daher gibt es ja hier auch die Beschreibung dazu.

Die Auffahrt beginnt am Abzweig des Leienhuisweg von der N595, der Hauptstraße durch Wijlre hindurch. Dieser befindet sich kurz vor dem Ortsende in Richtung Wittem. Man folgt nun der Straße durch Wohngebiet hindurch etwa 250 m geradeaus. Die Steigung ist noch recht moderat. Dann folgt man der Straße nach links und überquert anschließend rechts die Bahngleise. Der Bahnübergang ist unbeschrankt. Hier ist also Vorsicht geboten, auch wenn es sich nur noch um die stillgelegte Bahnstrecke der historischen Miljoenenlijn handelt, denn wissen kann man ja nie. Man könnte den Beginn des Anstiegs auch hier hin verlegen.
Nun geht es auf einem schmalen, durch landwirtschaftlichen Verkehr oft verschmutzten Weg kurz nach rechts weiter, ehe man dem Dikkebuiksweg nach links folgt, wo nun der Anstieg erst richtig beginnt. Nach kurzem Anlauf legt die Steigung auf dem Hohlweg zwischen den Bäumen hindurch nun deutlich zu. Hier werden maximal 10 % erreicht. Ansonsten liegen die Werte für etwa 500 m zwischen 6 und 9 %.
Nach etwa 900 m verlässt man den Dikkebuiksweg nach rechts in den namensgebenden Moorheiderweg. Bis hierhin verläuft er also auch identisch mit dem Dikke Buik. Weiter geht es in einem langen Linksbogen zum Hochpunkt. Die Steigung nimmt derweil nun bald ab, und es ergeben sich kurze Ausblicke in das Geuldal und die Umgebung, ehe der Eyserbos zur Rechten diese wieder versperrt. Bei Steigungswerten um die 3 % geht es nun nur noch sanft aufwärts. An einem Wanderparkplatz flacht der Weg dann endgültig ab. Die Auffahrt endet schließlich an einer Kreuzung auf 193 m Höhe. Rechts kommt hier der Eyserbosweg hinauf, geradeaus geht es weiter nach Eyserheide und links wellig auf klassischem Kurs des Amstel Gold Race nach Elkenrade.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Fantrainer Mail an Absenderohne Zeit20.02.2007
pinalex Mail an Absenderohne Zeit14.04.2012