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Gaisberg (1265 m)

Das Ziel - die nebelverhangene Gaisbergspitze

Auffahrten

Von racingstick – Die Auffahrt an sich kann man in drei Abschnitte unterteilen: den schwierigen Beginn macht ein Waldstück mit Steigungen bis zu 13 %, anschließend geht es mit moderater Steigung an zahlreichen Bauernhöfen und Weiden vorbei zur Hauptroute auf die Zistelalm (980 m). Von dort ab müssen noch fast 2,5 km und 285 Hm in zwei langgezogenen Kehren überwunden werden.
Wir starten unsere Auffahrt beim Kreisverkehr in Elsbethen (455 m). Wir fahren anschließend Richtung Hallein, und schon nach wenigen Metern geht es links Richtung Vorderfager zur Gaisbergspitze. Gleich zu Beginn erwartet uns eine Steigung von bis zu 13 %, die über mehrere Kehren durch den Wald anhält. Nach rund 1,5 km hat man das Waldstück verlassen, die Steigung lässt immer mehr nach und geht sogar in ein kurzes Flachstück über. Nach etwas mehr als 3 km verlassen wir die Straße und biegen links Richtung Mitteregg ab.
Diese Nebenstraße auf den Gaisberg wurde im unteren Teil neu asphaltiert und führt verkehrsarm mit moderaten Steigungswerten zur Hauptroute, die vom Guggenthal aus auf den Gaisberg führt. Ist erst einmal die Zistelalm (980 m) erreicht, kann man schon gut sehen, was noch vor einem liegt. Die Straße führt nun mit zwei Geraden mit durchschnittlich 12 % über die Nocksteinkehre (1130 m) zur Gaisbergspitze auf 1265 m Höhe.
Aufgrund der durchschnittlichen Steigung (7,6 %) und den Maximalwerten gleich zu Beginn und vor allem am Ende sind vier Härtesterne wohl durchaus gerechtfertigt.

98 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:36:48 | 13.07.2012
RitzelWürger
Mittlere Zeit
00:58:45 | 27.05.2008
mi_jo_mueller
Dolce Vita
01:45:11 | 25.05.2016
VoltageYZ
Von racingstick – Wir starten unsere Auffahrt an der Abzweigung von der B158 zur Hauptroute auf den Gaisberg (665 m). Diese Abzweigung ist von der Stadt Salzburg über die B158 erreichbar. In diesem Fall müssten zusätzlich noch etwa 4 km und 200 Hm absolviert werden. Die Gaisbergstrasse führt nun zunächst mit etwa 8 % an der Gersbergalm (756 m) vorbei zu einem zirka 1 km langen Flachstück, bevor es am bekannten Hotel Koblenz vorbei wieder steiler wird. Von dort sind es noch zirka 2 km bis zur Zistelalm. Auf diesen 2 km kann man immer wieder den Ausblick auf die Stadt Salzburg genießen, die sich rechts unter einem befindet. Kurz vor der Zistelalm mündet die Südwestanfahrt von Elsbethen in die Hauptroute. Deswegen kann von diesem Punkt weg auf die Ausführungen, die zur Südwestanfahrt gemacht wurden, verwiesen werden.
Abschließend ist zu sagen, dass diese Variante etwas leichter ist (6,8 % Durschnittssteigung), dafür jedoch insgesamt mit mehr Verkehr zu rechnen ist.

60 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:00:54 | 30.03.2019
Schwedimaus
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00:41:44 | 17.08.2017
Bräsal
Dolce Vita
01:11:07 | 17.07.2015
GiantBeatBreu
Von gws – Will man von Süden aus den Gaisberg erklimmen, so bietet sich eine zweite Variante an, überhaupt wenn man den Verkehr im Salzachtal vermeiden will. Diese Variante kann man auch wählen, wenn man aus dem Salzkammergut anfährt. In beiden Fällen fährt man durch das Wiestal an und beginnt beim ehemaligen Gasthaus Neuhäusl den eigentlichen Anstieg zum Gaisberg.
Sanft ansteigend geht es auf der schmalen Nebenstraße Richtung der Fager genannten Hochebene. In einer kleinen Siedlung wird es kurz einmal etwas steiler, ohne aber zweistellige Prozentwerte zu erreichen.
Bald ist ein ersten Hochpunkt erreicht und wir verlieren entlang eines kleinen Baches sogar wieder ein paar Höhenmeter. Bei der nächsten Kreuzung halten wir uns rechts und kommen zur nächsten kurzen Rampe. Links kann man über Höhenwald weiter zur Erentrudisalm fahren.
Flach geht es zwischen den paar Häusern von Hinterwinkl hindurch zum Gasthaus Ramsau. Danach steigt die Straße bis zur Schwaitlalm dann wieder gemütlich an. In diesem Abschnitt kann man schon den Fernsehsender auf der Gaisbergspitze sehen, es sind bis dorthin aber noch gut 600 Höhenmeter zu bewältigen. Noch eine kurze Senke mit einer langgezogenen Kehre und wir kommen zu der Abzweigung Richtung Mitteregg, wo wir uns scharf rechts halten.
Hier vereinigen sich die beiden Südauffahrten und wir nehmen für die verbleibenden knapp 8 km díeselbe Strecke, die schon in der Südwestauffahrt beschrieben wurde.
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