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Großer Feldberg (880 m)

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Auffahrten

Von Daniel – Von Hohemark führt die Straße über 8,5 km nach Sandplacken und überwindet die 380 Hm mit einer durchschnittlichen Steigung von 4,8 %. Die Straße ist gut ausgebaut und verläuft die meiste Zeit im Wald. Bis zur großen Kurve auf 560 m ist der Aufstieg recht einfach. Danach wird es etwas steiler. Kurz vor Sandplacken kommt man dann aus dem Wald raus. Im Ort biegt man links ab zum Großen Feldberg, von nun an mit einer durchschnittlichen Steigung von 5,7 %.

Von Sandplacken bis zum Feldberg sind es 3,5 km und nochmal 200 Höhenmeter. Dieses Stück ist somit von der Steigung her etwas anspruchsvoller als der erste Teil. Die Straße verläuft wieder größtenteils im Wald und ist landschaftlich weniger reizvoll. Kurz vor dem Gipfel muss man rechts abbiegen, um die letzten 500 Meter bis zum Gipfel zu fahren. Der letzte Kilometer ist mir einer Steigung von bis zu 8 % nochmal anspruchsvoller. Der Ausblick vom Gipfel entschädigt dann für die doch recht monotone Auffahrt.
Am Wochenende sollte man die Straße allerdings besser meiden, weil sie häufig von Motorradfahrern als Rennstrecke genutzt wird.
177 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:28:32 | 23.07.2010
martin0815
Mittlere Zeit
00:38:04 | 17.06.2012
kawe
Dolce Vita
01:01:19 | 02.04.2016
storsch
Von kaim – Gleich am Anfang des Berges geht es richtig zur Sache. Im Ortskern des Kurortes Bad Soden (141 Meter hoch gelegen) ist der Startpunkt. Auf der Königsteiner Straße (L3266) fährt man in Richtung Königstein los – und hat prompt 11 Prozent Steigung zu bewältigen. Noch in Bad Soden geht die Strecke schnurstracks geradeaus und vor allem bergauf. Auch nach dem Ortsausgang führt die Straße durch Waldlandschaft ohne Kurven hoch hinauf. Vom Startpunkt fast 3,2 Kilometer mit längeren zweistelligen Steigungspassagen.
Dann biegt man nach rechts auf die B8 und folgt der Hauptstraße 800 Meter lang bei mäßiger Steigung bis zum Kreisverkehr in Königstein auf etwa 400 Meter Höhe. Den Kreisverkehr verlässt man an der zweiten Ausfahrt. Jetzt kommt das leichteste Stück der Strecke, es ist flach und geht sogar leicht bergab. Etwa einen Kilometer lang kann man sich erholen. Es geht durch den Ort Königstein.
Dann darf man die Rechtsabbiegung in Richtung Feldberg nicht verpassen. Das ist aber nicht so schwer, da man weiterhin der B8 folgt. Jetzt beginnt der zweite Teil des Anstiegs entlang der Bundesstraße mit einigen kurzen Passagen, die wieder 11 Prozent erreichen. Hier fährt man auf der Strecke, die auch beim Radrennen Rund um den Henninger Turm gefahren wird.
Ca. vier Kilometer hinter Königstein erreicht man das Eseleck auf 560 m, wo man rechts in Richtung Schmitten abbiegen muss zum Roten Kreuz auf 690 m Höhe, das nach weiteren zwei Kilometern erreicht ist. Das Rote Kreuz ist der Pass, der Königstein (370 m) und Oberreifenberg (580 m) miteinander verbindet.
Der Große Feldberg ist am Roten Kreuz ausgeschildert. Man folgt den Wegweisern nach rechts auf eine kleine Straße, die fast nur von Ausflugstouristen benutzt wird, und arbeitet sich weiter nach oben vor. Die Straße führt mitten durch den Wald und ist gut asphaltiert. Zwei oder drei serpentinenartige Kurven machen die Steigung reizvoll. Drei Kilometer geht es bei recht anspruchsvollen Steigungsgraden weiter. Wieder werden die zweistelligen Prozentzahlen an einigen Stellen erreicht.
54 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:45:20 | 26.03.2014
metz
Mittlere Zeit
01:02:00 | 07.09.2004
Undertaker
Dolce Vita
01:39:00 | 22.06.2008
rohlofffan
Von AP – Diese Strecke hinauf zum Großen Feldberg entspricht der „klassischen” Auffahrt, die jedes Jahr am ersten Mai von den Profis bei Rund um den Henninger Turm mehrmals absolviert wird. Es geht hier den wegen seiner hohen Steigungsprozente berühmt-berüchtigten Mammolshainer Hang hoch.
Startpunkt ist die Kreuzung der Landstraßen 3015 und 3327 zwischen Kronberg und Bad Soden auf einer Höhe von etwa 190 m, an der wir in Richtung Mammolshain und Königstein einbiegen. Zunächst geht es flach an Kronthal vorbei, einem Ortsteil von Kronberg.
Links ist der Waldrand, rechts von uns sehen wir ein Gestüt, das der Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff gehört, und einen Seniorenstift. Schon nach 700 m erreichen wir das Ortsschild von Mammolshain, und kurz dahinter beginnt der Hang, der eigentlich Kronthaler Straße heißt, mit einer Rampe im Bereich von 12 %. Die Steigung geht aber schnell wieder auf etwa 7–8 % zurück, und wir fahren in der Kronthaler Straße durch ein recht wohlhabend aussehendes Wohnviertel nach oben. Schon bald zieht die Streigung wieder in den zweistelligen Prozentbereich an. Bei Kilometer 1,8 biegen wir hinter einer Ampel dann um eine Kurve, es wird ziemlich flach, und der Hang ist bezwungen.
Natürlich fragen wir uns nun, wo denn das famose Supersteilstück sein soll. Des Rätsels Lösung: Das Steilstück befindet sich in der Straße „Am Steinbruch”. Dabei handelt es sich um eine enge Einbahnstraße, die in Bergab-Richtung zur Kronthaler Straße führt; es ist die zweite Straße auf der rechten Seite der Kronthaler Straße vom Startpunkt her kommend. Bei Rund um den Henninger Turm klettern die Profis durch diese etwa 150 m lange Straße entgegen der üblichen Fahrtrichtung bergauf und treffen am Ende auf das Flachstück hinter der Kurve. Natürlich könnten wir auch diesen Weg nehmen, denn obwohl es sich wie gesagt um eine Einbahnstraße handelt, darf mit wenig bis keinem Verkehr gerechnet werden – wir würden uns vielleicht 200 m des gesamten Anstiegs sparen. Allerdings sind die Berichte, wonach hier über 20 % erreicht würden, ein bißchen übertrieben – das Maximum dürfte bei 17–19 % liegen.
Hinter Mammolshain geht es jetzt in den Wald hinein, und die Steigung nimmt wieder zu, beträgt etwa 6–7 %. Nach 3,3 km des Anstiegs fahren wir über eine Kuppe, hinter der uns die Straße dann bei leichtem Auf und Ab nach Königstein bringt. Fast genau bei Kilometer 4 erreichen wir den großen Kreisel in Königstein, der nach Umbauten im Herbst 2006 nun eher wie ein Autobahndreieck aussieht.
Von hier an ist die Strecke identisch mit der schon beschriebenen Auffahrt von Bad Soden her. Deswegen hier nur ganz kurz: in Königstein folgt eine Abfahrt am Kurbad vorbei, dann eine lange Rampe aus dem Ort hinaus (Billtalhöhe) auf der stark befahrenen Bundesstraße 8 in Richtung Limburg, dann nach 8,6 km bei der Eselsheck rechts ab in den Wald hoch, dann nach 11,3 km am Roten Kreuz noch mal rechts hoch, dann nach 13,3 km die Kuppe, bei der wir auf die Strecke von Oberursel einbiegen, und dann noch 500 m an einem Parkplatz vorbei zum Gipfel hinauf. Wegen des Gefälles in Königstein haben wir bei dieser Auffahrt übrigens insgesamt 715 Höhenmeter hinter uns gelassen statt der 685 Höhenmeter reiner Höhendifferenz.
30 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:44:39 | 14.06.2007
Flo90
Mittlere Zeit
00:52:30 | 31.07.2011
Sebo
Dolce Vita
01:08:00 | 30.06.2012
Maitre Pips
Von AP – Das Schöne an dieser Anfahrt hoch zum Großen Feldberg ist, dass sich der Verkehr zumindest im ersten Teil zwischen Schmitten und dem Sandplacken in Grenzen hält. Deswegen gibt es auch drei Schönheits-Sterne.
Man startet an der Kreuzung der Schmittener Straße mit der Kanonenstraße (das ist dann die Landstraße 3004) auf einer Höhe von etwa 440 m in Richtung Sandplacken und lässt Schmitten schon nach ein paar hundert Metern hinter sich. Im Wald geht es dann sehr gleichmäßig mit etwa 5,5 % nach oben. Bei Kilometer 3,5 lichtet sich der Wald etwas, und man sieht rechts die Häuser des Dorfes Arnoldshain-Hegewiese. Hinter der Abzweigung nach Arnoldshain geht die Steigung noch ein bißchen zurück, und nach 4,7 km ist man am Sandplacken (670 m) angekommen. Von hier aus ist die Strecke identisch mit der schon beschriebenen Anfahrt auf der Landstraße 3024 von Oberursel aus.
58 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:22:18 | 22.07.2012
AndyB80
Mittlere Zeit
00:30:49 | 14.06.2009
Christoph Mainzer
Dolce Vita
00:42:25 | 21.06.2017
nomoresecrets
Von AP – Der Startpunkt dieser Auffahrt ist ebenfalls die in der Beschreibung der Nordostanfahrt genannte Kreuzung. Anstatt nach Süden zum Sandplacken zu fahren, biegt man in Richtung Niederreifenberg ab und gelangt durch Schmitten hindurch ins idyllische obere Weiltal, in dem sich bei gutem Wetter viele Leute zum Picknick versammeln.
Erst während der Durchquerung von Niederreifenberg zieht die Straße allmählich spürbarer nach oben, wobei zwischen diesem Ort und dem Roten Kreuz Steigungsmaxima von 12 % erreicht werden. Vom Roten Kreuz aus ist die Strecke identisch mit der oben beschriebenen Südanfahrt.
Obwohl diese Strecke länger ist als die Nordostanfahrt von Schmitten, sei ihr ein Härtestern mehr gegönnt, da der Steigungsschnitt des ca. 5 km langen Abschnitts zwischen Niederreifenberg und dem Gipfel bei etwa 8 % liegt.
36 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:29:50 | 29.05.2010
ultraclean
Mittlere Zeit
00:32:13 | 07.09.2005
eifelundalpenfan
Dolce Vita
00:33:58 | 25.08.2004
Rieslingpower
Von Gregory – Der Startpunkt dieser Auffahrt ist die Abzweigung der Landstraße L3319 von der L3011 Richtung Schlossborn. Von hier geht es ca. 2 km leicht ansteigend nach Schlossborn. Dort halten wir uns rechts und gleich wieder links in die Königsteiner Straße, die jetzt merklich steiler als L3319 weiter führt.
Nach ca. 3 km verlassen wir Schlossborn, und nach etwa zwei weiteren Kilometern erreichen wir die Bundesstraße 8, genannt Limburger Straße. Hier biegen wir nach rechts ab und es geht ca. 1,5 km etwas flacher. Am Eselheck biegen wir links in die L3025 und befinden uns im finalen Aufstieg.
Von hier an ist die Strecke identisch mit der schon beschriebenen Auffahrt von Bad Soden.

17 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:38:31 | 29.09.2012
Bloeff
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:52:02 | 02.08.2013
Gummi
Eigenwerbung von quaeldich.de

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