Großer Feldberg (880 m)

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Großer Feldberg (880 m)

Taunus, Hessen.
Der Große Feldberg liegt im Taunus und ist rund 20 km von Frankfurt entfernt. Mit einer Höhe von 880 Metern ist er die höchste Erhebung in der Region und schon von weitem sichtbar. Aufgrund der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet ist er an den Wochenende völlig überlaufen und zieht auch viele Motorradfahrer an.
Die Straße von Hohemark ist gut 12 km lang, von der Steigung aber nicht so steil wie die Straße von Königstein. Bei gutem Wetter hat man vom Gipfel eine gute Fernsicht auf die umliegenden Mittelgebirge und vor allem auf Frankfurt.
Für die Beschreibung danken wir Daniel Mail an Absender

Südostanfahrt von Hohemark (Oberursel)  12 km / 580 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Von Hohemark führt die Straße über 8,5 km nach Sandplacken und überwindet die 380 Hm mit einer durchschnittlichen Steigung von 4,8 %. Die Straße ist gut ausgebaut und verläuft die meiste Zeit im Wald. Bis zur großen Kurve auf 560 m ist der Aufstieg recht einfach. Danach wird es etwas steiler. Kurz vor Sandplacken kommt man dann aus dem Wald raus. Im Ort biegt man links ab zum Großen Feldberg, von nun an mit einer durchschnittlichen Steigung von 5,7 %.

Von Sandplacken bis zum Feldberg sind es 3,5 km und nochmal 200 Höhenmeter. Dieses Stück ist somit von der Steigung her etwas anspruchsvoller als der erste Teil. Die Straße verläuft wieder größtenteils im Wald und ist landschaftlich weniger reizvoll. Kurz vor dem Gipfel muss man rechts abbiegen, um die letzten 500 Meter bis zum Gipfel zu fahren. Der letzte Kilometer ist mir einer Steigung von bis zu 8 % nochmal anspruchsvoller. Der Ausblick vom Gipfel entschädigt dann für die doch recht monotone Auffahrt.
Am Wochenende sollte man die Straße allerdings besser meiden, weil sie häufig von Motorradfahrern als Rennstrecke genutzt wird.
Für die Beschreibung danken wir Daniel Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Andre B Mail an Absender0 h 29 m 13 s01.05.2009
Mittlere Zeit: rkaszuba Mail an Absender0 h 38 m 02 s16.09.2009
Langsamste Zeit: 0 h 55 m 16 s27.07.2009

Südanfahrt von Bad Soden  14,3 km / 739 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Gleich am Anfang des Berges geht es richtig zur Sache. Im Ortskern des Kurortes Bad Soden (141 Meter hoch gelegen) ist der Startpunkt. Auf der Königsteiner Straße (L3266) fährt man in Richtung Königstein los – und hat prompt 11 Prozent Steigung zu bewältigen. Noch in Bad Soden geht die Strecke schnurstracks geradeaus und vor allem bergauf. Auch nach dem Ortsausgang führt die Straße durch Waldlandschaft ohne Kurven hoch hinauf. Vom Startpunkt fast 3,2 Kilometer mit längeren zweistelligen Steigungspassagen.
Dann biegt man nach rechts auf die B8 und folgt der Hauptstraße 800 Meter lang bei mäßiger Steigung bis zum Kreisverkehr in Königstein auf etwa 400 Meter Höhe. Den Kreisverkehr verlässt man an der zweiten Ausfahrt. Jetzt kommt das leichteste Stück der Strecke, es ist flach und geht sogar leicht bergab. Etwa einen Kilometer lang kann man sich erholen. Es geht durch den Ort Königstein.
Dann darf man die Rechtsabbiegung in Richtung Feldberg nicht verpassen. Das ist aber nicht so schwer, da man weiterhin der B8 folgt. Jetzt beginnt der zweite Teil des Anstiegs entlang der Bundesstraße mit einigen kurzen Passagen, die wieder 11 Prozent erreichen. Hier fährt man auf der Strecke, die auch beim Radrennen Rund um den Henninger Turm gefahren wird.
Ca. vier Kilometer hinter Königstein erreicht man das Eseleck auf 560 m, wo man rechts in Richtung Schmitten abbiegen muss zum Roten Kreuz auf 690 m Höhe, das nach weiteren zwei Kilometern erreicht ist. Das Rote Kreuz ist der Pass, der Königstein (370 m) und Oberreifenberg (580 m) miteinander verbindet.
Der Große Feldberg ist am Roten Kreuz ausgeschildert. Man folgt den Wegweisern nach rechts auf eine kleine Straße, die fast nur von Ausflugstouristen benutzt wird, und arbeitet sich weiter nach oben vor. Die Straße führt mitten durch den Wald und ist gut asphaltiert. Zwei oder drei serpentinenartige Kurven machen die Steigung reizvoll. Drei Kilometer geht es bei recht anspruchsvollen Steigungsgraden weiter. Wieder werden die zweistelligen Prozentzahlen an einigen Stellen erreicht.
Für die Beschreibung danken wir kaim Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Flo90 Mail an Absender0 h 46 m 42 s05.06.2007
Mittlere Zeit: Ingorain Mail an Absender0 h 58 m 00 s12.08.2009
Langsamste Zeit: 1 h 39 m 00 s22.06.2008

Südanfahrt über Mammolshain  13,8 km / 720 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Diese Strecke hinauf zum Großen Feldberg entspricht der „klassischen” Auffahrt, die jedes Jahr am ersten Mai von den Profis bei Rund um den Henninger Turm mehrmals absolviert wird. Es geht hier den wegen seiner hohen Steigungsprozente berühmt-berüchtigten Mammolshainer Hang hoch.
Startpunkt ist die Kreuzung der Landstraßen 3015 und 3327 zwischen Kronberg und Bad Soden auf einer Höhe von etwa 190 m, an der wir in Richtung Mammolshain und Königstein einbiegen. Zunächst geht es flach an Kronthal vorbei, einem Ortsteil von Kronberg.
Links ist der Waldrand, rechts von uns sehen wir ein Gestüt, das der Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff gehört, und einen Seniorenstift. Schon nach 700 m erreichen wir das Ortsschild von Mammolshain, und kurz dahinter beginnt der Hang mit einer Rampe im Bereich von 12 %. Die Steigung geht aber schnell wieder auf etwa 7–8 % zurück, und wir fahren in der Kronthaler Straße durch ein recht wohlhabend aussehendes Wohnviertel nach oben. Schon bald zieht die Streigung wieder in den zweistelligen Prozentbereich an. Bei Kilometer 1,8 biegen wir hinter einer Ampel dann um eine Kurve, es wird ziemlich flach, und der Hang ist bezwungen.
Natürlich fragen wir uns nun, wo denn das famose Supersteilstück sein soll. Des Rätsels Lösung: Das Steilstück befindet sich in der Straße „Am Steinbruch”, dabei handelt es sich um eine enge Einbahnstraße, die bergab zur Kronthaler Straße führt (die zweite Straße auf der rechten Seite der Kronthaler Straße). Bei Rund um den Henninger Turm führt die Strecke durch diese etwa 150 m lange Straße entgegen der üblichen Fahrtrichtung bergauf und trifft weiter oben wieder auf das Flachstück hinter der Kurve. Natürlich könnten wir auch diesen Weg nehmen, denn obwohl es sich wie gesagt um eine Einbahnstraße handelt, darf mit wenig bis keinem Verkehr gerechnet werden (wir würden uns vielleicht 200 m des gesamten Anstiegs sparen). Allerdings sind die Berichte, wonach hier über 20 % erreicht würden, ein bißchen übertrieben – das Maximum dürfte bei 17–19 % liegen.
Hinter Mammolshain geht es jetzt in den Wald hinein, und die Steigung nimmt wieder zu, beträgt so etwa 6–7 %. Nach 3,3 km des Anstiegs fahren wir über eine Kuppe, hinter der uns die Straße dann bei leichtem Auf und Ab nach Königstein bringt. Fast genau bei Kilometer 4 erreichen wir den großen Kreisel in Königstein, der nach Umbauten im Herbst 2006 nun eher wie ein Autobahndreieck aussieht.
Von hier an ist die Strecke identisch mit der schon beschriebenen Auffahrt von Bad Soden her. Deswegen hier nur ganz kurz: in Königstein folgt eine Abfahrt am Kurbad vorbei, dann eine lange Rampe aus dem Ort hinaus (Billtalhöhe) auf der stark befahrenen Bundesstraße 8 in Richtung Limburg, dann nach 8,6 km beim Eselheck rechts ab in den Wald hoch, dann nach 11,3 km am Roten Kreuz noch mal rechts hoch, dann nach 13,3 km die Kuppe, bei der wir auf die Strecke von Oberursel einbiegen, und dann noch 500 m am Parkplatz vorbei zum Gipfel hinauf. Wegen des Gefälles in Königstein haben wir bei dieser Auffahrt übrigens insgesamt 715 Höhenmeter hinter uns gelassen (statt der 685, die die reine Höhendifferenz ergibt).
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Flo90 Mail an Absender0 h 44 m 39 s14.06.2007
Mittlere Zeit: 90KiloBernd Mail an Absender0 h 51 m 10 s19.07.2009
Langsamste Zeit: 0 h 55 m 23 s28.06.2009

Nordostanfahrt von Schmitten über Sandplacken  8,2 km / 440 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Das Schöne an dieser Anfahrt hoch zum Großen Feldberg ist, dass sich der Verkehr zumindest im ersten Teil zwischen Schmitten und dem Sandplacken in Grenzen hält. Deswegen gibt es auch drei Schönheits-Sterne.
Man startet an der Kreuzung der Schmittener Straße mit der Kanonenstraße (das ist dann die Landstraße 3004) auf einer Höhe von etwa 440 m in Richtung Sandplacken und lässt Schmitten schon nach ein paar hundert Metern hinter sich. Im Wald geht es dann sehr gleichmäßig mit etwa 5,5 % nach oben. Bei Kilometer 3,5 lichtet sich der Wald etwas, und man sieht rechts die Häuser des Dorfes Arnoldshain-Hegewiese. Hinter der Abzweigung nach Arnoldshain geht die Steigung noch ein bißchen zurück, und nach 4,7 km ist man am Sandplacken (670 m) angekommen. Von hier aus ist die Strecke identisch mit der schon beschriebenen Anfahrt auf der Landstraße 3024 von Oberursel aus.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Gerullis Mail an Absender0 h 24 m 00 s29.08.2007
Mittlere Zeit: Dynamics88 Mail an Absender0 h 28 m 00 s15.09.2006
Langsamste Zeit: 0 h 33 m 28 s15.08.2007

Nordwestanfahrt von Schmitten ü. Niederreifenberg  9 km / 440 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Der Startpunkt dieser Auffahrt ist ebenfalls die in der Beschreibung der Nordostanfahrt genannte Kreuzung. Anstatt nach Süden zum Sandplacken zu fahren, biegt man in Richtung Niederreifenberg ab und gelangt durch Schmitten hindurch ins idyllische obere Weiltal, in dem sich bei gutem Wetter viele Leute zum Picknick versammeln.
Erst während der Durchquerung von Niederreifenberg neigt sich die Straße allmählich nach oben, wobei zwischen dem Ort und dem Roten Kreuz Steigungsmaxima von 12 % erreicht werden. Vom Roten Kreuz aus ist die Strecke identisch mit der oben beschriebenen Südanfahrt.
Obwohl diese Strecke länger ist als die Nordostanfahrt, sei ihr ein Härtestern mehr gegönnt, da der Steigungsschnitt des ca. 5 km langen Abschnitts zwischen Niederreifenberg und dem Gipfel bei etwa 8 % liegt.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.ultraclean Mail an Absender0 h 29 m 50 s29.05.2010
2.HP62 Mail an Absender0 h 31 m 54 s12.07.2009
piszabo Mail an Absenderohne Zeit01.09.2002
Grimpeur Mail an Absenderohne Zeit23.05.2006
wstrose Mail an Absenderohne Zeit24.07.1996
Friedel Mail an Absenderohne Zeit08.08.1990
Melvil Mail an Absenderohne Zeit26.09.2009
bremse Mail an Absenderohne Zeit28.08.2009
Timo8210 Mail an Absenderohne Zeit21.07.2009
joe0508 Mail an Absenderohne Zeit26.06.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit31.05.2004
McLohr Mail an Absenderohne Zeit20.05.2009
hmpit Mail an Absenderohne Zeit18.08.2001
gfstbm Mail an Absenderohne Zeit17.08.2009