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Guardsman Pass (2964 m)

GuardsmanPass003.

Auffahrten

Von PatrickG – Die Auffahrt vom Skiort Brighton schlägt zwar nur mit gut 300 Höhenmetern zu Buche, ist aber eigentlich nur in Kombination mit einer Befahrung des Big Cottonwood Canyon sinnvoll. Von Cottonwood Heights aus kommt man so auf immerhin über 1500 Höhenmeter und eine Strecke von 27 Kilometern. Daher lassen wir die Westauffahrt zum Guardsman Pass auch offiziell in Cottonwood Heights beginnen. Die ersten 22 Kilometer sind also bekannt und hier nachzulesen.
Auf der Big Cottonwood Canyon Road biegen wir dann kurz vor Brighton nach links ab. Guardsman Pass sowie Park City und Midway sind dabei ausgeschildert. Zuerst kommen wir noch an einigen Wohnhäusern vorbei, bevor eine Spitzkehre (die erste von dreien) das Ende der Besiedlung sowie des Winterdienstes einläutet. Die folgenden 1,5 Kilometer bis zur zweiten Kehre sind recht wellig und unrhythmisch. Davon können wir uns die nächsten zwei Minuten bei stabileren und moderaten Steigungswerten erholen, bevor die dritte Kehre den Schlussabschnitt der Auffahrt eröffnet.
Die Länge desselben beträgt 1,8 Kilometer bei einer Durchschnittssteigung von zehn Prozent. Angesichts der dünnen Luft und der langen Auffahrt, die uns schon in den Knochen steckt, ist dies härter, als es klingt. Zum Glück ist der Gipfelpunkt die meiste Zeit schon im Blick. Am Ziel angekommen finden wir den obligatorischen Parkplatz vor, aber leider kein Passschild oder gar eine Höhenangabe.
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Von PatrickG – Ausgangspunkt ist das Städtchen Park City auf der Ostseite der Wasatchkette, einem breiteren Publikum bekannt als einer der Austragungsorte der Olympischen Winterspiele 2002. Die Anreise hierher kann zum Beispiel mit dem Bus der Linie 902 von Salt Lake City aus erfolgen. Diese Buslinie endet in Kimball Junction, von wo aus es noch zehn flache Kilometer bis Park City sind.
Von der Park Avenue kommend befahren wir zunächst den Deer Valley Drive oder den parallel dazu verlaufenden Fahrradweg. Nach zwei Kilometern erreichen wir einen Kreisverkehr, an dem wir in die Marsac Avenue einbiegen. Jetzt wird es ernst, denn auf den nächsten drei Kilometern führt die Straße mit einer weitgehend konstanten Steigung von neun Prozent geradeaus den Hang hinauf. Eine Kehre kündigt Entlastung an, denn im Bereich der nun folgenden Retortensiedlungen lässt die Steigung deutlich nach. Die Bebauung fügt sich zum Glück relativ harmonisch in das Landschaftsbild ein.
Ein zweiter Kreisverkehr markiert das Ende der Besiedlung, und auch der Verkehr tendiert nun gegen null. Nach zwei Kilometern bei zehn Prozent erreichen wir den sogenannten Empire Pass auf 2731 m Höhe, der diesen Namen allerdings nicht wirklich verdient. Es geht nämlich gerade mal 18 Höhenmeter wieder hinunter, bevor der Schlussanstieg beginnt. Hier wartet eine böse Überraschung auf uns: Die Qualität des Straßenbelags wechselt abrupt von perfekt zu miserabel, was in Kombination mit zweistelligen Steigungsspitzen den Fahrspaß ein wenig mindert. Nach gut 2,5 Kilometern ist aber auch dies geschafft und wir erreichen die Passhöhe.

Seit es Anfang Oktober 2018 neu asphaltiert wurde, ist auch das letzte Stück der Nordostauffahrt traumhaft glatt. So kann man sich nunmehr voll auf die 14 % Maximalsteigung konzentrieren, ohne ständig Schlaglöchern ausweichen zu müssen.
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