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Hagelstein (282 m) Kultien, Magnebos, Veursbos

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Rennradreise zum Hagelstein

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Ardennen – Revier der Frühjahrsklassiker vom 30.04. bis 03.05.2020

Auffahrten

Von kletterkünstler – Dies ist aus meiner Sicht die interessanteste Auffahrtsvariante. Sie führt zunächst durch offenes Gelände in einem Tal, dann durch ein Waldstück mit dem Namen Veursbos. Einen echten Startpunkt zu wählen, ist nicht ganz einfach. Wir haben nun einfach mal die kleine Ortschaft Veurs auf etwas mehr als 180 m Höhe gewählt. Die Straße führt leicht abwärts bis wellig durch das Dorf. Anschließend läuft sie schnurgerade durch Felder und Weiden hindurch. Der Asphalt ist rau, und der Wind kann hier Einfluss nehmen, kommt aber meist eher aus westlichen Richtungen.
Erst mit Erreichen des Waldrandes nach einem Rechtsknick beginnt der eigentliche Anstieg. Die Straße führt schnurgerade in den Wald hinein, wo uns eine Linkskurve Richtung Hochpunkt führt. Die Straße war hier einst in sehr miserablem Zustand, ist inzwischen aber neu asphaltiert worden. Die Maximalsteigung dürfte im hohen einstelligen Bereich liegen. Kurz vor der N648 verlässt man das Waldstück wieder. Der Nationalstraße folgt man nun noch 800 m nach rechts in Richtung Aubel. Sie steigt dabei kaum mehr an. Auf dem Plateau angekommen, kann man den Blick über die grünen Hügel des Pays de Herve schweifen lassen.

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Von kletterkünstler – Es gibt sicher schwierigere und attraktivere Auffahrten im Pays d’Herve und in der Voerstreek, wie beispielsweise die parallel verlaufende Steigung zum Reesberg, doch hat sicher auch diese hier in irgendeiner Form ihren Reiz. In Remersdaal kann man beispielsweise auch auf ein kleines, kurviger verlaufendes Sträßchen mit den Namen Vrijthof und Rozengaerden ausweichen.
Wir starten kurz hinter Teuven am Kasteel van Obsinnich, nicht zu verwechseln mit dem prachtvolleren Kasteel van Sinnich, das in unmittelbarer Nähe am Fuße des Anstiegs durch den Bovenste Bos liegt und ehemals ein Kloster war. Der Aachener Baumeister Johann Joseph Couven hat sich offenbar einiges vom Château de Versailles abgeschaut. Insbesondere die Gartenanlagen erinnern an diesen Prototypen, waren aber auch charakteristisch für die Zeit des Barock, in der auch das Kloster Sinnich errichtet wurde.
Nun aber zum sportlichen Teil, der schnell erzählt ist. Die holprige Straße unterquert eine Eisenbahnlinie und steigt bis Remersdaal kontinuierlich leicht an. Der Straßenverlauf gestaltet sich wenig abwechslungsreich, er ist schlicht schnurgerade. Wir durchfahren das kleine Dorf Remersdaal und klettern ohne größere Schwierigkeiten weiter in Richtung N648, die nach 2,7 km erreicht ist. 800 m weiter endet diese Beschreibung.

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6 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:03:24 | 31.07.2017
Chris67
Mittlere Zeit
00:04:13 | 06.07.2016
majortom
Dolce Vita
00:06:00 | 22.11.2017
ste7an

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