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Hörnli (1130 m)

Schweizer Mittelland, Zürcher Oberland, Zürich.
Die brutale Schlussrampe
Der etwa halbwegs zwischen Rapperswil und Wil leigende Berg Hörnli gehört mit seinen 1130 m zu den höchsten Punkten des Kanton Zürich. Von der Spitze aus bietet er prächtige Ausblicke in alle Richtungen, hier im wenig bekannten Grenzgebiet zwischen Zürich, St. Gallen und Thurgau.
Die motorisierte Befahrung der schmalen Bergstraße ist nur Anrainern gestattet, was für den nach Ruhe suchenden Radler sicherlich eine erfreuliche Nachricht ist. Allerdings ist die Straße nicht durchgehend asphaltiert – und wartet mit zum Teil beträchtlichen Steigungen auf den Radler.
Für die Beschreibung danken wir Renko Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt ab Steg4,5 km445 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Auffahrt ab Steg  4,5 km / 445 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Die Auffahrt beginnt im Dorf Steg wenig östlich der Kleinstadt Bauma im oberen Tösstal. Hier beginnt auch die Auffahrt zur im Kanton St. Gallen liegenden Hulftegg. Der Abzweig zum Hörnli befindet sich am westlichen Ende des Bahnhofs.
Zuerst führt die Straße einen Bach entlang bei etwa 10 % Steigung. Nach zwei Kehren endet jedoch der Asphalt. Die nächsten Meter sind anspruchsvoll: die Steigung bleibt hoch, zudem sind die folgenden Kehren eng. Hier muss der Rennradler gut aufpassen, auf die weniger splittbedeckten Autospuren zu steuern. Taucht die Straße in den Wald ein, dann wechselt der Straßencharakter. Nun hat man ein perfekt zu fahrendes, splittfreies Erdsträßchen. Einzig die folgenden Kehren verlangen mehr Vorsicht.
Weiter oben verlässt man den Wald, entsprechend verschlechtert sich der Straßenzustand. An einer Häusergruppe gibt es kurz Asphalt, dann wieder harter Boden mit etwas Splitt. Dann ist die Fortsetzung wieder fleckenartig asphaltiert, die Steigung lässt auch nach. Hinter einer Linkskehre ist das Sträßchen weiter relativ flach, ehe man sich einer Rechtskehre nähert.
Hier wartet die Auffahrt mit einem coup de grâce: schon gegen Ende der Kehre geht die Steigung auf geschätzte 22 % Steigung. Die folgende Rampe hat gefühlsmäßig kein Ende, aber jede Auffahrt hat schliesslich ihr Ende, und kurz darauf erreicht man das Restaurant Hörnli mit dem hohen Sendeturm.

Für die meisten Rennradler kommen unbefestigte Straßen nicht in Frage. Der Zustand schien dem Autor weniger gut als der Umbrailpass, aber ein Hauch besser als die Auffahrt auf die Rigi.
Für die Beschreibung danken wir Renko Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.laggoss Mail an Absender0 h 24 m 36 s17.05.2012
2.velolama Mail an Absender0 h 26 m 38 s24.03.2012
greyback58 Mail an Absenderohne Zeit09.09.2009
martinZH Mail an Absenderohne Zeit17.05.2012