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Hollerath (603 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Los geht es an der Oberprether Mühle, die von Ramscheid oder Giescheid, also nur über eine Abfahrt zu erreichen ist. Wir folgen der Straße gen Norden zunächst zweihundert Meter leicht abfallend, ehe hundert flache Meter folgen. Nach Überquerung des Ramsbachs, der wenige Meter weiter in den Prether Bach mündet, beginnt die Steigung zunächst sehr moderat.
Nach zweihundert Metern folgt dann das erste Steilstück mit maximal zehn Prozent in einer schönen Kurvenkombination. Nach hundert moderateren Metern folgt dann in den nächsten beiden Kurven die zweite Rampe mit rund neun Prozent. Waren wir bislang im Wald unterwegs, verlassen wir diesen nun. Die Steigung geht auf mittlere einstellige Werte zurück.
Zwischen Buschwerk und Wiesen folgt eine markante Richtungsänderung von Nord nach Südwest. Erstmals können wir nun die Aussicht über die das Prether Bachtal begrenzenden Hügel genießen. Das gute Asphaltband führt nun geradewegs mit angenehmen Steigungswerten auf Hollerath zu, das nach fast zwei Kilometern in einer Rechtskurve erreicht wird. Bevor man zwischen den Häusern verschwindet, sollte man noch einmal einen Blick zurückwerfen und den lieblichen Landschaftseindruck aufsaugen. Der höchste Punkt wird dann nach wenigen weiteren hundert Metern und dem Passieren eines schönen Fachwerkhauses an der schmucken Kirche St. Bernhard erreicht.
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Von kletterkünstler – Den Ausgangspunkt im wildromantischen Ramsbachtal erreicht man über eine steile Abfahrt von Ramsbach, im oberen Bereich mit Blick auf das Ziel Hollerath. Es handelt sich um einen schmalen Forstweg, der bei meiner Befahrung im Herbst weiter unten dank Forstarbeiten ziemlich verdreckt war. Hier ist also unter Umständen Vorsicht geboten!
Mit der Überquerung des kleinen Bachs geht es dann los. Der lauschige Forstweg windet sich zunächst den Hang entlang mit fünf bis maximal zehn Prozent durch den Wald hindurch aufwärts. Ausgangs einer Linkskurve verlassen wir dann langsam den schattigen Forst und kämpfen uns zwischen Buschwerk weiter aufwärts. Der mit 14 bis 15 % steilste Abschnitt folgt dann in den Kurven kurz vor Hollerath, das bereits zum Greifen nah ist.
Kurz vor Erreichen der querenden Kirchstraße kippt das Sträßchen dann in die Horizontale und die kurze Kletterpartie ist beendet. Die Passmarke liegt rechts fahrend hinter der Kirche, aber kaum höher.
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