Katzenbuckel (Odenwald) (547 m)

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Katzenbuckel (Odenwald) (547 m)

Odenwald, Baden-Württemberg.
Etappe 6 - 08.07.2010.
Der Katzenbuckel ist mit seinen 626 m die höchste Erhebung des Odenwaldes. Es handelt sich um einen erloschenen Vulkan. Er befindet sich zwischen Eberbach am Neckar und Waldbrunn in Baden-Württemberg. Der zweite Gipfel, der Michelsberg, wurde durch Steinbruchbetrieb komplett abgetragen.
Der Katzenbuckel ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. So befindet sich dort oben ein 18 m hoher, historischer Aussichtsturm, der an einen Burgturm erinnert. In diesem gibt es auch eine Turmschenke. Desweiteren findet man dort oben eine Skisprungschanze, deren Matten und Keramikspur vermutlich häufiger genutzt werden als Schnee und Eis. Ein See zeugt vom ehemaligen Steinbruchbetrieb. Es handelt sich also nicht, wie man vermuten könnte, um einen Kratersee.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordauffahrt durch Höllgrund11 km377 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne
Auffahrt aus Gaimühle über Antonslust4,8 km373 HmSchön: 2 SterneHart: 4 Sterne

Nordauffahrt durch Höllgrund  11 km / 377 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt durch Höllgrund
Die hier beschriebene Auffahrt startet ebenfalls in Gaimühle und stellt eine landschaftlich reizvolle Option nach Waldkatzenbach dar, die zudem durch die mehr als doppelt so lange Strecke weit weniger anspruchsvoll ist
Dazu zweigt man in Antonslust direkt nach einer kleinen Brücke links ab auf die Höllgrundstraße, die hier und im Folgenden eher den Charakter eines Wirtschaftsweges hat. Nach weiteren 200 m müssen wir uns nun rechts halten. Die Straße steigt hier kurz aber sanft an und ist im folgenden dann mehr oder weniger flach, so dass genug Zeit und Muße bleibt, das durchfahrene Tal und die angrenzenden Wiesen zu genießen.
Nach insgesamt 2,1 km folgt nun der kleine Weiler Unterhöllgrund, wo wir auf dem größeren der verzweigenden Wirtschaftswege bleiben. (Hier lauert eine navigationstechnische Falle, doch den bergerprobten Radler wird hier die Intuition sicher auf den richtigen Weg leiten).
Nach insgesamt 3,5 km beginnt nun der eigentliche Anstieg mit etwa 7 % Steigung. Das muss auch so sein, denn der nächste Weiler (nach 5,1 km) heißt schließlich Oberhöllgrund. Direkt danach folgt eine kurze aber steile Rampe mit über 10 % und integrierter Serpentine, die uns für kurze Zeit einen schönen Ausblick auf das zurückliegende Tal beschert. Danach geht es mit etwa 7 % und einer weiteren Serpentine weiter, bis wir nach 7 km Waldbrunn erreichen.
Dort ist die Orientierung (bei sanfter Steigung) nicht ganz einfach, deshalb hier die Straßenfolge: Wir kommen von der Höllgrundstraße, fahren geradeaus und gelangen auf die alte Marktstraße, beim Beginn der Einbahnstraße geht es links auf die Kirchstraße und anschließend die erste rechts auf die Theodor-Leutwein-Straße, die zugleich die K3926 ist. Halten wir uns nun geradeaus erreichen wir auf leichter Abfahrt nach 9,5 km Waldkatzenbach.
Dort fahren wir links ab und befinden uns wieder auf der beschriebenen Alternativroute, die uns nach 11 km am Endpunkt auf dem Katzenbuckel ankommen lässt.

Der Belag ist auch auf dem engen ersten Teil gut und absolut fahrbar. Wer also vor dem Steilstück zwischen Antonslust und Waldkatzenbach kneifen will, findet hier eine interessante Alternative, die sich wahlweise auch mit dem schöneren Naturerlebnis begründen lässt.
Für die Beschreibung danken wir paelzman Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.melchior07 Mail an Absender0 h 34 m 00 s13.10.2011
kadir Mail an Absenderohne Zeit21.04.2010

Auffahrt aus Gaimühle über Antonslust  4,8 km / 373 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt aus Gaimühle über Antonslust
Am Start in Gaimühle sieht noch alles ganz harmlos aus. Man fährt unter einer Eisenbahnbrücke hindurch in Richtung Waldkatzenbach und Waldbrunn und erreicht bald eine kleine Ansammlung von Häusern namens Antonslust.
Dann jedoch wird es ernst. Nach einer Rechtskurve geht es gleich mit etwa 12 % Steigung zur Sache. Durch ein paar kurze Erholungsphasen (Steigung „nur” 7 bis 9 %) unterbrochen, geht es die nächsten 3 km weiter. Viel zu sehen gibt es nicht, da die etwas raue Straße durch ein dichtes Waldgebiet führt. Der Verkehr ist auf dieser Route zu vernachlässigen. Während der 32-minütigen Fahrt sind dem Autor nur zwei Autos begegnet.
Wenn man am Waldrand angekommen ist, ist das Schlimmste überstanden. Nach einer entspannenden Ortsdurchfahrt von Waldkatzenbach geht es dann nach etwa 200 m rechts ab. Wenn man nun dem Hinweisschild „Katzenbuckel” folgt, kann man nach einem letzten Steilstück mit etwa 12 % Steigung in der Turmschenke frische Kräfte tanken und dabei auf der Terrasse einen herrlichen Rundblick auf die Umgebung genießen.
Der Gipfel blieb dem Autor aufgrund der unasphaltierten Wege, die wir als nicht rennradtauglich einstufen, verwehrt. Die 10 km lange Abfahrt kann dann über die L524 nach Eberbach am Neckar erfolgen.
Für die Beschreibung danken wir rohlofffan Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: marco78 Mail an Absender0 h 17 m 41 s08.08.2009
Mittlere Zeit: Moritzel Mail an Absender0 h 22 m 49 s02.10.2009
Langsamste Zeit: 0 h 35 m 00 s23.08.2008