Königstuhl (566 m)

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Königstuhl (566 m)

Odenwald, Kleiner Odenwald, Baden-Württemberg.
Die Aussicht vom Gipfel des Königstuhls.Region OdenwaldArmin Kübelbeck
Der Königstuhl dürfte auf mehr japanisches Zelluloid oder CCD's gebannt worden sein als jeder andere deutsche Berg. Das liegt weniger an irgendwelchen spektakulären geologischen Formationen, sondern vor allem an der Stadt und deren Schloss, die ihm zu Füßen liegt: Heidelberg! Ja, Heidelberg liegt nicht nur am Neckar, sondern auch am westlichen Rand der Bergstraße und die gehört nun mal mit zum Odenwald. Mit 566 m Höhe und zwei weithin sichtbaren Antennen – die Dritte sieht man zum Glück nicht so leicht – erhebt er sich aus dem Neckartal.
Die Bilder vom Königstuhl können nur einen Hauch Heidelberg-Romantik und Schönheit der Landschaft vermitteln. Und fünf Schönheitssterne sind auch klar: It’s Heidelberg and millions of Japanese can’t fail!
Für die Beschreibung danken wir quälix Mail an Absender

Klassische Auffahrt von Heidelberg  4,9 km / 445 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Klassische Auffahrt von Heidelberg
Heidelberg ist bequem und schnell mit der Bahn zu erreichen. Wer auf sein Auto nicht verzichten kann/will, der kann über die A5 (Ausfahrt Heidelberg) ins Zentrum von Heidelberg fahren. Zunächst immer der Beschilderung „Schloss“ folgen. Danach steht Gaiberg und Königstuhl in der Heidelberger Altstadt als Ziel auf dem Plan. Nach dem Gaiberg-Tunnel geht es gleich rechts ab in die Klingenteichstraße. Und das ist auch schon der Startpunkt.
Es sind 445 Hm mit 9,2 % durchschnittlicher Steigung zu überwinden, die über 4,9 km gehen. Dabei zwei je 500 m lange Abschnitte mit knapp 12 %. Der Königstuhl ist von der Heidelberger Altstadt aus neben dem Katzenbuckel im Odenwald wohl das Nonplusultra. Als durchtrainierter Hobbyfahrer (2000–3000 km/Jahr) kommt man mit einer 39/25-Übersetzung aber noch ganz gut den Berg hoch.
Die gesamte Strecke ist asphaltiert, breit ausgebaut und in einem guten Zustand. An Wochenenden und Feiertagen ist mit vielen Touristen zu rechnen. Die wunderbare Aussicht auf Heidelberg lockt nicht nur Japaner an.

Vom flachen Neckartal aus geht es in der Klingenteichstraße gleich richtig zur Sache. In Serpentinen geht es den ersten Kilometer mit 9,7 % aus Heidelberg heraus und hinauf auf den Königstuhl. Nach ca. 1,3 km kommt das erste 500 m lange Stück mit knapp 11,8 %. Zwischen Kilometer 1,8 und 3,0 kann man sich bei durchschnittlich 8,2 % etwas erholen, bevor es nochmals für 500 m auf 11,9 % ansteigt.
Der Rest der Strecke, der dann über Rauhasphalt führt, hat nur noch 7,6 %. Den Gipfel kann man eigentlich nicht verfehlen, wenn man immer der Beschilderung folgt, was automatisch die steilste Strecke ist. Oben wird man dann durch eine wunderschöne Aussicht auf Heidelberg belohnt – wenn das Wetter mitspielt. Oben am Gipfel ist eine Einkehrmöglichkeit vorhanden, die sich den touristischen Gegebenheiten wohl angepasst hat. Daneben gibt es oben das Max-Planck-Institut für Astronomie, einen Märchenpark für Kinder, den SWR, der eine der großen Antennen betreibt, und einen großen Parkplatz für Autos. Viele Gründe die, nachdem man die kostenlose Aussicht mitgenommen hat, für eine rasche Rückfahrt sprechen können. Aber bitte nur mit Helm und guten Bremsen!
Für die Beschreibung danken wir quälix Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Bergziegenpower Mail an Absender0 h 16 m 18 s22.08.2007
Mittlere Zeit: eckes63 Mail an Absender0 h 25 m 23 s05.07.2010
Langsamste Zeit: 0 h 46 m 10 s06.08.2005

Auffahrt über den Steigerweg (HD-Weststadt)  8,3 km / 458 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt über den Steigerweg (HD-Weststadt)
Diese Auffahrt startet in der Heidelberger Weststadt am Abzweig des Steigerwegs von der Rohrbacher Straße (B3). Das Asphaltband, das es nun gilt unter die Räder zu nehmen, ist von zweifelhafter Qualität. Zahlreiche Wellen und Schlaglöcher säumen den Weg. Na wenigstens spürt man deren Durchfahrung bei zunehmend geringer werdender Geschwindigkeit nicht mehr, jedoch kommt man durch sie auch nicht unbedingt schneller voran. Die Steigung pendelt zwischen 8 und Spitzen von 12 %.
Durch die erste von insgesamt fünf Kehren hindurch verlassen wir Heidelberg und tauchen in den Wald ein. Die zweite Kehre folgt sogleich. Das Profil bleibt weiterhin recht anspruchsvoll, bietet aber auch immer wieder Möglichkeiten zur Erholung. In der nächsten Kehre kann man auch geradeaus weiter über den Speyrerhof fahren. Dies wäre die verkehrsärmere Variante.
Schließlich verlassen wir nach zwei weiteren Kehren den Wald und erreichen nach insgesamt 2,3 absolvierten Kilometern einen ersten Kulminationspunkt auf ca. 290 m Höhe. Geradeaus geht es hinunter nach Boxberg, wir jedoch halten uns schräg links und passieren das Max-Planck-Institut für Kernphysik. Wer die Variante über den Speyrerhof und die Kliniken Schmieder gewählt hat, landet auch wieder hier, wenn er nicht die Abfahrt rund um den Gaisberg in Richtung Schloss und Altstadt gewählt hat, um eventuell von dort weiter der klassischen Auffahrtsvariante zu folgen.
Hinter dem Max-Planck-Institut folgt eine kurze 14 % steile Rampe, die durch eine Linkskurve eingeläutet wird. Nach der folgenden Kehre heißt es nun stark bleiben, denn es folgt eine etwas mehr als 1 km lange Gerade mit einer nahezu konstant zweistelligen Steigung von ca. 10 %, inklusive Spitzen von 12 %. Immerhin ist die Asphaltqualität hier deutlich besser als zu Beginn der Auffahrt.
Hat man diesen Abschnitt hinter sich gebracht, ist das Gröbste überstanden. Man folgt der K9708 kurz nach rechts und verliert dabei wieder wenige Höhenmeter. An einem Parkplatz in einem Rechtsknick folgt man dann der Straße zum Kohlhof nach links. Es folgen zwei wellige, kurvige Kilometer durch eine idyllische Waldlandschaft, die nur einmal von einer größeren Lichtung auf der rechten Seite unterbrochen wird. Schließlich erreicht man den Kohlhof, wo man links in Richtung Gipfel abbiegt, der dann nach weiteren 1,6 Kilometern und ca. 70 Höhenmetern erreicht ist.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Heidelberger Bergstier Mail an Absender0 h 26 m 46 s25.07.2010
2.eckes63 Mail an Absender0 h 32 m 08 s30.06.2010
thomasmahl Mail an Absenderohne Zeit10.06.2010
frank0985 Mail an Absenderohne Zeit10.07.2011
Roadbiker Volki Mail an Absenderohne Zeit31.07.2011

Ostauffahrt über Waldhilsbach  7,6 km / 432 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt über Waldhilsbach
Der Königsstuhl, der sich direkt über Heidelberg erhebt, ist straßenbaulich exzellent erschlossen, wodurch viele alternative Auffahrten möglich sind. Neben der klassischen Auffahrt von Heidelberg hat sicherlich auch die Ostauffahrt über Waldhilsbach eine eigenständige Berechtigung, da es hier als zusätzliche Attraktion seit 2008 einen Stoppomaten gibt. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose Zeitmessanlage für Radsportler. Auf einem etwas mehr als 5 km langen Teilstück der Gesamtstrecke mit 300 m Höhendifferenz können damit Triumph und Schande für die Nachwelt sichtbar auf einer Webseite dokumentiert werden.
Wer in Heidelberg auf Höhe der Alten Brücke startet, folgt zunächst über 9 km auf der L534 dem Neckar stromaufwärts bis Kleingemünd, einem Stadtteil von Neckargemünd. Hier biegt man rechts ab, überquert den Neckar auf der Friedensbrücke und fährt geradeaus über die nächste Kreuzung in die Bammentalerstraße (B45). Alternativ kann man von Heidelberg aus nach Neckargemünd auch die B37 auf der südlichen Neckarseite nehmen, die dem Radler aber verkehrstechnisch weniger entgegenkommt.
Nach 3,2 km auf der Bammentalerstraße nimmt man rechterhand die Abzweigung nach Waldhilsbach und befindet sich damit auch schon direkt im Anstieg. Auf den nächsten 1,8 km bis in den Ort Waldhilsbach hinein überwindet man die ersten 82 Hm. Ab jetzt beruhigt sich auch das Verkehrsaufkommen deutlich und dank gleichmäßiger, moderater Steigung von 4,5 % belebt sich der Puls im Gegenzug noch nicht allzu stark.
Zunächst folgt man der Hauptstraße durch das Dorf und fährt dann weiter in den Wald, den man bis zum Gipfel nicht mehr verlässt. Direkt nach dem Ortsende kommt auf der rechten Seite die Talstation des Stoppomaten. Hier kann, wer möchte, ein Kärtchen ziehen, seine persönlichen Daten eintragen und seine Startzeit darauf stempeln. An der Gipfelstation stempelt man das Kärtchen erneut ab und wirft es ein, wenige Tage später kann man sich im Internet freuen oder ärgern. Wer plant eine Bestzeit aufzustellen, sollte sich vorher überlegen, wo er das Kärtchen während des Aufstiegs hinsteckt, denn in der Trikottasche läuft es Gefahr aus Gründen der Transpiration bis zum Gipfel zu waschlappenartiger Konsistenz zu degenerieren.
Jetzt beginnt das anspruchsvollere Stück der Strecke. Auf den nächsten 4,5 km überwindet man 292 Hm bis zur Kohlhofklinik bei einer sehr gleichmäßigen Steigung von durchschnittlich 6,5 %. Nur auf den letzten 200 m des Teilstücks wird man kurz mit knapp zweistelligen Steigungsprozenten geärgert. War der Belag bisher von allererster Güte, muss man nun einige Abstriche hinnehmen, insgesamt ist die Straße jedoch von akzeptabler Qualität.
Da man andauernd im Wald fährt, ist man zwar gut vor Hitze und Sonne geschützt, kommt jedoch auch nicht in den Genuss eines Aufsehen erregenden Panoramas. Wer jedoch bis oben durchhält, wird in dieser Hinsicht vollauf entschädigt. Von der Station der Bergbahn hat man einen herrlichen Ausblick in die Rheinebene. Die anderen Attraktionen des Gipfels, wie Gaststätte etc. wurden bereits in den Beschreibungen der anderen Auffahrten ausführlich genannt, deshalb erspare ich sie mir an dieser Stelle.
Das Ende des mittleren Abschnitts kündigt sich durch das besagte Steilstück an, das aber bereits nach wenigen Metern wieder Geschichte ist. Linkerhand passiert man die Kohlhofklinik und die Einmündung des Drei-Eichen-Wegs. Auf den letzten 1,3 km überwindet man noch einmal 58 Hm bei einer gleichmäßigen Steigung von 4,5 %. Den höchsten Punkt hat man erreicht, wenn links das Stoppomathäuschen auftaucht.

Wer sich jetzt einfach rollen lässt, befindet sich auch schon direkt in der Abfahrt über den Chaisenweg, Gaiberger Weg und die Klingenteichstraße hinunter in die Altstadt. Wer will, kann sich jedoch noch mit dem bereits erwähnten Panoramablick entschädigen, indem er kurz nach dem Überfahren des höchsten Punkts rechts abbiegt und die wenigen Meter zur Station der Bergbahn fährt. Für die erwähnte Abfahrt sei noch einmal auf die Notwendigkeit funktionstüchtiger Bremsen verwiesen (die man ohnehin haben sollte), denn man bekommt es mit Gefällen von mehr als 13 %, einigen Haarnadelkurven, Schlaglöchern und kreativ zusammengeflickten Straßenbelägen zu tun. Besonders Ortsunkundige sollten lieber einmal zu oft verzögern als einmal zu wenig.
Für die Beschreibung danken wir Berglandgorilla Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Fabe92 Mail an Absender0 h 18 m 12 s27.11.2011
Mittlere Zeit: Owingerjan Mail an Absender0 h 21 m 46 s13.05.2009
Langsamste Zeit: 0 h 24 m 25 s31.08.2009

Südauffahrt von Gauangelloch  8,9 km / 371 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Wir starten mitten in Gauangelloch am Abzweig nach Nußloch. Eine Steigung spüren wir zunächst noch nicht. Richtig los geht es auch erst hinter der Ortschaft. Die Straße taucht sogleich in den Wald ein. Sie ist gut ausgebaut und leider entsprechend stärker frequentiert. Der Verkehr hält sich aber – angesichts der Tatsache, dass wir uns hier noch in der Metropolregion Rhein-Neckar befinden – in Grenzen, die Steigung ebenfalls. Kurz vor Erreichen des Kreisels bei Gaiberg verlassen wir den Wald. Bis wir selbigen ein paar hundert Meter später wieder erreichen, bleibt ein wenig Zeit, die grüne Aussicht zu genießen. Dafür muss man sich allerdings umdrehen.
Der weitere Weg ist recht unspektakulär. Es geht immerzu durch den aussichtslosen Wald aufwärts. Viele Menschen scheinen die kurvigen Straßen über den den Königstuhl nicht zu scheuen, um nach Heidelberg zu gelangen. Hier zeigt sie sich aber geradlinig, was den ein oder anderen motorisierten Kollegen dazu animiert, etwas kräftiger aufs Gaspedal zu drücken. Da sich auf dieser Seite des Berges kein Fluss tief in die Gesteinsschichten eingeschnitten hat, geht es hier auch nicht so steil zu, wie am Heidelberger Hang. Maximal 8 bis 10 % werden auf dem Weg zur Drei-Eichen-Hütte erreicht, meist jedoch zeigt der Radcomputer weniger (5–7 %) an.
Dort angekommen verlassen wir die Durchgangsstraße nach rechts in Richtung Kohlhof. Fortan ist die Strecke identisch mit der Auffahrt aus der Heidelberger Weststadt. Der Gipfel des Königstuhls ist nach insgesamt 8,9 km erreicht.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Auffahrt von der Altstadt über Schloss & Molkenkur  5,6 km / 446 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Wir starten am Kornmarkt in der Heidelberger Altstadt und folgen der Zwingerstraße in Richtung Schloss. Hier nehmen auch die Heidelberger Bergbahnen ihren steilen Weg über die Stationen Schloss und Molkenkur in Angriff. Kurze Zeit später folgen wir schon der Neuen Schloßstraße scharf nach links. Zählen wir dies als Kehre, so folgt nun gleich schon die zweite. Die Steigung legt kurzzeitig auf 8 % zu – nur ein leiser Vorgeschmack auf das, was noch kommt.
Hinter einem schmucken, alten Landhäusle, in dem leider eine der vielen Heidelberger Burschenschaften residiert, geht es erneut scharf links ab. Nach der folgenden Kehre unterhalb des Schlosses und bei einer weiteren burschenschaftlichen Hütte, von denen es hier nur so wimmelt, besteht die Möglichkeit, linkerhand über den Schloßberg abzukürzen. Dies sei aber nur echten Quetschern und Quälern empfohlen, denn der Weg ist sausteil und sehr grob gepflastert. Die richtige Uhr- und Jahreszeit braucht es auch, denn hier strömen in der Regel Massen von Touristen hinauf. Der untere Teil des Schloßberges darf offiziell nur bergab gefahren werden (etwas für Masochisten), doch Verkehr hat es hier nicht.
Wer darauf lieber verzichtet, hält sich an der folgenden T-Kreuzung ein weiteres Mal scharf links und passiert kurz darauf bei vorübergehend nachlassender Steigung das wirklich sehenswerte Heidelberger Schloss mit seinen weitläufigen Gärten und tollen Ausblicken auf die Altstadt und die Alte Brücke über den Neckar.
Wir folgen dem Molkenkurweg nach rechts und sehen das Unheil schon vor uns. Bis zur nächsten Kehre schnellt der Steigungsmesser des Radcomputers über 11 auf bis zu 15 % an. Anschließend wird es wieder flacher, und wir können uns bis zum Erreichen der Klingenteichstraße 600 m später bei maximal nur noch 9 % schon fast zurücklehnen. Das Ganze spielt sich inzwischen im Wald ab, denn Heidelberg haben wir verlassen.
An der Bergbahnstation und dem Hotel Molkenkur (300 m) folgen wir dann schließlich der K9708 aufwärts. Der weitere Weg ist bekannt. Deutlich mehr als die Hälfte der zu absolvierenden Höhenmeter liegen noch vor uns. Bis dorthin sind es aber gerade einmal 3,2 km. Es bleibt also steil.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Bloeff Mail an Absenderohne Zeit19.02.2012
Böschungshobel Mail an Absenderohne Zeit05.03.2011