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Monte Catria (1368 m)

Südanfahrt: Lange Geraden Teil 2.

Auffahrten

Von AP – Man beginnt die Südanfahrt zum Monte Catria in Chiaserna, einem Dorf in einem Tal zwischen Cantiano und dem umbrischen „Outback“ um den Monte Cucco herum. Kommt man von Cantiano her, so hat man schon einige Höhenmeter absolviert bis Chiaserna, da die Kleinstadt etwa 150 m tiefer liegt. Aus der entgegengesetzten Richtung rollt man von einem niedrigen Pass namens La Croce nach Chiaserna hinein. Die Straße zum Monte Catria ist in Chiaserna ausgeschildert und heißt auch Via Monte Catria, was einer Irrfahrt durch das Dorf ausreichend vorbeugen sollte.
Hinter der Kreuzung mit der Hauptstraße zieht der Weg zum Monte Catria durch Chiaserna hindurch leicht an. Über eine große Kurve erreicht man den Südhang des Monte Acuto, an dem die Straße über fünf Serpentinen dank der spürbaren Steigung von 7 bis 10 % schnell an Höhe gewinnt. Der Berghang ist mit niedrigem Buschwald bewachsen, der den in die Weite schweifenden Blick des Pedaleurs nicht entscheidend zu beeinträchtigen vermag. Die schönere Aussicht hat man übrigens, wenn man zwischen den Serpentinen in Südost-Richtung fährt, denn dann hat man den Monte Catria und dahinter den Monte Cucco direkt vor sich.
Hinter der fünften Serpentine wird es etwas flacher. Die Straße hält nun direkt auf den Monte Catria zu, dessen grüne Bergwiesen von der Sonne überflutet werden. Dieser Mittelteil endet um Kilometer 8 herum mit einem kurzen Flachstück, hinter dem sich der Weg verengt.
Bis dorthin liegt die Straße ziemlich exponiert am Berghang, verschwindet nun aber in einem dichten Bergwald, in dem es merklich kühler ist. Gleichzeitig zieht die Steigung mächtig an auf Werte deutlich jenseits der 10 %. Das ist nun der steilste Abschnitt der Auffahrt. Hinter Serpentine Nummer 6 weicht der Wald kurz zurück, so dass man über sich zwei merkwürdige große Pfähle sehen kann. Das sind Überreste einer im Sturm umgeknickten Windkraftanlage, die nicht allzu weit entfernt von der Passhöhe stehen. Bis zu jener welcher durchfährt man auf unregelmäßig ansteigender Straße noch zwei weitere Serpentinen, die wiederum im Wald liegen, der erst kurz vor der Passhöhe sein Ende findet. Dort hat man dann einen prächtigen Blick auf den Monte Catria, dessen Gipfel wesentlich höher über den Pass hinausragt als es bei seinem kleinen Bruder im Norden, dem Monte Petrano, der Fall ist.

Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Dorlies Fabri, die uns mit der Information über die zerstörte Windkraftanlage weiterhalf.

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01:30:40 | 29.08.2013
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