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Ottilienberg (312 m)

CIMG4811.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Los gehts am Ortsrand von Eppingen, wo wir der L1110 in Richtung Kleingartach folgen. Auf den ersten 2,5 km erwarten uns keinerlei Schwierigkeiten. Auf größtenteils flachem Kurs sind gerade einmal knapp 30 Hm gutzumachen. Einige Kurven und ein guter Straßenbelag lassen aber Fahrspaß aufkommen. Die Umgebung ist hingegen nicht sonderlich einzigartig.
Mit Eintritt in dem Wald nimmt die Steigung nun zu, die Asphaltqualität hingegen etwas ab. Es wird kurviger. Bereits ein ganzes Stück vor diesem Abschnitt warnt ein Schild Motorradfahrer vor Überheblichkeit. Man kennt diese Schilder vor allem auch hier. Doch mutet es dann etwas seltsam an, wenn man auf bestens ausgebaute Kurven trifft, die Raser geradezu einladen, hier mal ordentlich aufs Gas zu drücken.
Nach einem langgezogenen Linksbogen und einer darauffolgenden Rechtskurve zweigt scharf links die Stichstraße zum Gipfelplateau ab. Diese ist ausnahmsweise mal ein wenig steiler. Weniger hundert Meter später steht man schon oben. Zu sehen gibt es nicht viel. Die oben angesprochenen Gebäude eben. Die gerodete Kuppe hingegen ist von Wald umgeben und bietet so keine dolle Aussicht.
Wieder zurück auf der L1110 geht es noch einmal aufwärts. Die Passhöhe liegt auf gleicher Höhe wie der „Gipfel“ und liegt auf Höhe eines hölzernen Aussichtsturmes, dort, wo ein Forstweg die Straße quert. Man kann sich die Befahrung der Stichstraße also auch sparen. Viel verpasst man nicht.

16 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:32 | 10.06.2015
SchusterEd
Mittlere Zeit
00:11:40 | 11.07.2018
SchusterEd
Dolce Vita
00:11:54 | 28.06.2012
tria_siedeln
Von kletterkünstler – Wir starten in dem beschaulichen Weinörtchen Kleingartach im Zabergäu und folgen der L1110 in Richtung Eppingen. Gleich zu Beginn steigt die Straße etwas stärker an, legt sich aber schon bald wieder zurück. Bei angenehmer Steigung steuern wir auf die Weinberge zu, die nach etwa 1 km in einer Linkskurve erreicht sind. Im Sommer geht es hier also deutlich heißer zu als an der Westseite. Wir können die Blicke schweifen lassen (vor allem rückblickend ergibt sich ein hübsches von Weinbergen dominiertes Panorama), denn mehr als 7 % erreicht die Steigung nicht.
Entspannt erreichen wir das bewaldete Plateau. Nun können wir hochschalten, denn das Terrain gestaltet sich zunächst recht eben. Über den Kulminationspunkt hinweg verlieren wir im Anschluss wieder ein paar Höhenmeter, um diese ab dem Abzweig zum „Gipfel“ wiederzugewinnen. Doch das kann man sich, wie oben bereits erwähnt, auch sparen, es sei denn, man interessiert sich ein wenig für die Geschichte des Ottilienberges.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:07:52 | 03.04.2015
roadrunner06
Dolce Vita

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