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Passo delle Radici (1530 m)

Passo delle Radici Südwestauffahrt Sassorosso.

Auffahrten

Von ww – Am südlichen Ortsende von Pievepelago (790 m) zweigt die Straße zum Passo delle Radici nach Westen in einen Taleinschnitt ab. Im Wald gewinnt man entlang eines Baches etwas an Höhe, ohne dass es gleich extrem steil wird. Es geht recht gleichmäßig bergauf, aber kurz vor S. Anna Pelago (1050 m) verliert man in einer kurzen Abfahrt sogar 10 Hm. Danach wird ein Plateau erreicht, an dessen linker Seite es weiter aufwärts geht. Man gelangt dann zu einer Abzweigung, an der der Straße geradeaus zu folgen ist. Dank der guten Beschilderung kann der Pass in 2 km Entfernung nicht verfehlt werden.
Auf der Passhöhe ist, wie üblich, eine Bar. Der Pass liegt genau zwischen der Emilia Romagna und der Toskana. Wer wieder nach Pievepelago zurück muss, sollte unbedingt bis ans Ende des Parkplatzes und anschließend die Westauffahrt hinunterfahren (nur ca. 200 m), da man von hier einen wirklich schönen Ausblick nach Süden in die Berge der Garfagnana hat. Hier ist die Landschaft ganz anders, als beim eben gefahrenen Nordhang des Passes, weshalb ein neues Landschaftserlebnis auf dieser Route auf den Radler wartet.
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Von ww – Wir beginnen die Beschreibung im kleinen Örtchen Pieve Fosciana etwas nördlich von Castelnuovo. Nach ca. 1 km kann man schräg rechts die Auffahrt zum Passo delle Radici über San Pellegrino in Alpe in Angriff nehmen (Achtung: im oberen Bereich sehr steil). Zur Südwestauffahrt fährt man geradeaus bzw. eher links in eine kleine Senke und dann wieder bergauf Richtung Castiglione. Ab spätestens Castiglione wird der Autoverkehr sehr wenig, und man klettert auf gleichmäßiger angenehm zu fahrender Steigung nordwärts, teilweise in lichtem Wald, meist aber im Freien, der Sonne voll ausgesetzt.
Nach einer markanten Biegung nach rechts auf 1000 m Höhe hat man dann einen herrlichen Ausblick auf das kleine Örtchen Sassorosso am Gegenhang. Besonders genießen sollte man immer wieder einen Blick zurück Richtung Castelnuovo. Nun wird es etwas flacher, teilweise geht es auch kurz bergab, und man erreicht Casone di Profecchia auf 1310 m Höhe, das offenbar ein beliebtes Schülerlager mit Klettergarten, Pferden, etc. ist. Die letzten 2 km zum Pass wird es wieder steiler.
Auf der Passhöhe bietet sich die Abfahrt auf der selben Straße zurück nach Pieve Fosciana an, oder als Alternative von der Bar an der Passhöhe des Passo delle Radici ziemlich steil rechts aufwärts auf 1630 m Höhe zu fahren, und hinunter nach San Pellegrino in Alpe. Dieses Stück ist nur 1,5 km und 100 Hm lang. Wenn man aber direkt aus dem Tal kommend gleich in die Steigung einfährt, dann sind diese letzten 100 Hm sicher die schwierigsten.
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