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Passo di Valles (2032 m)

Valles Passhöhe

Auffahrten

Von frankie – Zwischen Falcade und dem Passo di San Pellegrino liegt in einer Spitzkehre der Abzweig zum Passo di Valles. Die ersten Kilometer gehen gleich recht steil und kurvenreich durch den Wald. Ab und an hat man einen schönen Blick auf Falcade. Nach 5 km verlässt man den Wald, und es kommt ein kurzes flacheres Stück. Hier kann man auch schon den Verlauf des Schlussteils erkennen. Es geht nun wieder steiler die letzten Kilometer zur Passhöhe. Die Auffahrt ist recht gleichmäßig zu fahren bei einer durchschnittlichen Steigung von 8 %. Die maximale Steigung liegt bei 10 %.
Die Abfahrt Richtung Predazzo ist landschaftlich sehr reizvoll. Die Strecke führt am Fluss Travignolo entlang, und nach dem Abzweig zum Passo Rolle liegt auf der linken Seite der Lago di Paneveggio.

48 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:35:26 | 28.06.2012
Burki
Mittlere Zeit
00:45:00 | 25.05.2006
hdoerschlag
Dolce Vita
01:01:00 | 11.07.2015
ontour
Von stb72 – Kurz hinter Paneveggio zweigt im Wald auf ca. 1540 m Höhe die Straße zum Passo di Valles nach links ab. Bis hier hat man auf der Westanfahrt zum Passo Rolle ab Predazzo bereits ca. 500 nicht allzu schwere Höhenmeter in den Beinen, so dass bis oben fast 1000 Hm zusammenkommen.
Die Strecke zum Pass führt ab der Kreuzung für 3 km in das bewaldete Seitental hinein, zur Rechten immer den Travignolo. Dieser Teil ist sehr locker zu fahren mit gemäßigten Prozenten. Bei einer kurzen Doppelkehre folgt dann ein etwas unangenehmer Wechsel des Charakters der Auffahrt – die Landschaft bleibt zwar schön, jedoch nicht die Prozente.
Ab hier bewegt sich die Steigung oft jenseits der 10 %-Marke, und zur Einstimmung des Schlussteils folgt gleich eine äußerst unangenehme Gerade, die uns bei maximal 12–13 % oben dann aus dem Wald heraus führt. In den Almwiesen wird es dann zwar nicht wesentlich flacher, jedoch deutlich kurviger und somit auch abwechslungsreicher.
In der einzigen echten Kehre steht dann eine kleine bewirtschaftete Alm, bevor die Straße bis zur Passhöhe zieht. Dort ist ein großes Gasthaus und natürlich auch ein paar schöne Dolomitenblicke, bevor es weiter zum Passo di San Pellegrino geht, in dessen Ostrampe man am Beginn des Steilstücks einmündet.
Dem Autor begegnete hier oben ein Pole auf langer Alpendurchquerung Ost-West, dessen Rad kaum vom Boden zu heben war und mindestens 60 kg wog – quäldich in Reinkultur, während Rennradler um ein paar Gramm feilschen...
50 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:26:00 | 10.08.2013
Ziemie
Mittlere Zeit
00:31:59 | 02.06.2013
Burki
Dolce Vita
00:40:32 | 02.06.2012
Jabba
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