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Rechberg (707 m)

Schwäbische Alb, Baden-Württemberg.
Rechberg - die Kapelle am Gipfel
Der Rechberg gehört mit dem Hohenstaufen und dem Stuifen zu den drei Kaiserbergen der Schwäbischen Alb. Während für die Gipfel von Hohenstaufen und Stuifen eher ein Mountainbike zu empfehlen ist, kann man den Rechberg auch sehr gut mit dem Rennrad erklimmen, wobei man auf dem Weg nach oben die auf einer vorgelagerten Felsnase liegende Burg Hohenrechberg besichtigen sollte. Auf dem Gipfel des Berges befindet sich eine Wallfahrtskirche, die vor allem an sonnigen Wochenenden viele Wanderer anzieht. Wer nicht im Slalom den Aufstieg fahren will, ist deshalb gut beraten, seine Tour nicht an einem solchem Sonntag zu starten.
Nach Ottenbach gelangt man am günstigsten, wenn man in Salach von der Bundesstraße 10 in Richtung Ottenbach und Schwäbisch Gmünd abbiegt.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestanfahrt von Ottenbach5 km310 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne
Nordanfahrt von Straßdorf2,8 km160 HmSchön: 1 SterneHart: 2 Sterne

Südwestanfahrt von Ottenbach  5 km / 310 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestanfahrt von Ottenbach
Von Ottenbach fährt man zunächst Richtung Schwäbisch Gmünd/Hohenstaufen und biegt ca. 400 Meter nach dem Ortsausgang nach rechts Richtung Rechberg ab. Die ersten 500 Meter bis nach den Jackenhöfen haben kaum Steigung und dienen zum Einrollen.
Nun aber steigt die Straße merklich an. Zudem ist in diesem unteren Teil der Auffahrt der Straßenbelag sehr schlecht, weshalb man vor allem bei einer Abfahrt Vorsicht walten lassen sollte. Auf den jetzt folgenden 700 Metern erreicht die Straße bis zu 12 % Steigung, und man gewinnt rasch an Höhe. Nach einer Kuppe aber fällt die Straße sogar kurzzeitig und steigt erst langsam wieder an.
Beim Kleinlishof wartet das nächste steilere Teilstück auf den Fahrer, eine doppelte Kehre gewährt eine kleine Erholung, bevor die Steigung für etwa 500 m wieder zunimmt. Nach zwei Kehren erreichen wir Rechberg-Hinterweiler. Wir sind aber noch nicht ganz oben, denn im Ort müssen wir nochmal einen kleinen Stich mit 11 % bezwingen. Kurz vor dem Schulhaus ist nach 3,4 km die Passhöhe (595 m) erreicht, etwa 200 Höhenmeter sind geschafft.
Wer jetzt noch Kraft und Lust hat, kann noch zum Gipfel hochfahren, was wegen des schönen Panoramas sehr zu empfehlen ist. Man fährt von der Passhöhe noch etwa 400 m und biegt beim Gasthof Jägerhof scharf nach links ab, Richtung Burg und Gipfel. Der erste Teil des Aufstiegs ist noch sehr angenehm. Aber nach 400 m wird es zunehmend steiler. Die Steigung bewegt sich jetzt ständig oberhalb der 10 % und erreicht bis zu 15 %. Nach kurzer Zeit teilt sich der Weg, links geht es zur Burg, rechts etwas steiler Richtung Gipfel. Es folgt eine Kehre nach rechts, und das steilste Wegstück folgt. Jedoch ist der letzte Anstieg nicht mehr sehr lang, nach insgesamt 1,2 km (ab Jägerhof) haben wir den Gipfel mit der Wallfahrtskirche erreicht. Die tolle Aussicht genießt man am besten bei der Abfahrt. Ebenso sollte man einen Besuch der Burg nicht versäumen.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Onlinefux Mail an Absender0 h 13 m 30 s11.05.2011
Mittlere Zeit: Tobek Mail an Absender0 h 18 m 20 s25.06.2011
Langsamste Zeit: 0 h 23 m 40 s04.09.1994

Nordanfahrt von Straßdorf  2,8 km / 160 Hm Schön: 1 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Straßdorf
Die Nordanfahrt von Straßdorf ist Teil der Landesstraße L1159, die das Remstal mit dem Lauter- und dem Filstal verbindet. Sie ist meist stark befahren und deshalb nicht unbedingt ein Genuss für Radfahrer. Auch ist sie weniger steil und kürzer als die Südwestanfahrt aus Ottenbach, weist aber im mittleren Teil immerhin Steigungen zwischen 8 und 9 % auf. Der Anstieg beginnt am Ortsende von Straßdorf beim Ortsschild. Die ersten 700 Meter sind noch nicht übermäßig steil. Dies ändert sich aber nach der ersten Kehre. Die Straße führt jetzt ziemlich gerade bergauf in westlicher Richtung mit etwa 8 % Steigung. Häufig hat man auf diesem Streckenteil auch noch Gegenwind. Nach 800 m erreicht man die zweite Kehre. Hier verflacht die Steigung etwas, so dass man für den folgenden Anstieg eine ganz kurze Erholungsphase einlegen kann. Dieser Streckenabschnitt ist der steilste, aber nach 500 Metern auch schon zu Ende. Eine Rechtskurve von etwa 90 Grad gibt nach links einer schönen Blick auf Stuifen, Hornberg und das Remstal frei. Die Straße führt nun am Osthang des Hohenrechbergs bei jetzt schwacher Steigung bis zum Ortseingang von Rechberg. Am Ortsschild ist der Anstieg zu Ende. Wer noch Lust hat, kann beim Gasthof Rad rechts abbiegen und den Aufstieg zum Gipfel in Angriff nehmen (siehe oben). Das verlängert den Anstieg auf 4,2 km mit insgesamt 290 Hm.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Adam Mail an Absender0 h 07 m 50 s27.06.2008
Mittlere Zeit: Onlinefux Mail an Absender0 h 10 m 23 s24.05.2010
Langsamste Zeit: 0 h 12 m 10 s08.09.2008