Reiterleskapelle (640 m)

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Reiterleskapelle (640 m)

Schwäbische Alb, Albuch, Baden-Württemberg.
Reiterleskapelle
Der Pass bei der Reiterleskapelle liegt zwischen den Bergen Schwarzhorn und Kaltem Feld und verbindet das Remstal im Norden mit dem Lautertal in Südosten. Die Straße ist nicht übermäßig breit, aber im großen und ganzen in Ordnung. Vor allem ist sie nicht allzu stark befahren, so dass man den Anstieg mit Genuss fahren kann.
Um zum Startort Weilerstoffel zu gelangen, muss man von Schwäbisch Gmünd in Richtung Göppingen fahren. In Straßdorf (Kilometer 3) fährt man nicht geradeaus weiter zum Rechberg, sondern biegt links nach Waldstetten ab. Am ersten Kreisverkehr fährt man weiter nach Weilerstoffel (2,5 km).

Für Interssierte gibt es selbstverständlich auch eine Geschichte zur Entstehung der Kapelle.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordanfahrt von Weilerstoffel2,4 km190 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Südanfahrt von Nenningen3,1 km172 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne

Nordanfahrt von Weilerstoffel  2,4 km / 190 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Weilerstoffel
Wenn man aus Richtung Waldstetten kommend durch Weilerstoffel fährt, beginnt nach der Brücke am Ortsende der Anstieg. Die insgesamt 6 Kehren bis zur Passhöhe gestalten die Auffahrt abwechslungsreich und ermöglichen immer wieder kurze Erholungsphasen. Der untere Teil bis Tannweiler (1,4 km) ist der steilere. Die Steigung variiert zwischen 7 und 10 %. Dieses Maximum wird nach der zweiten Kehre bei ca. 12 % erreicht.
In Tannweiler sind bereits 120 Hm geschafft. Man biegt kurz nach dem Ortseingang scharf nach links ab. Nach dieser fünften Kehre flacht die Steigung etwas ab. Den letzten Kilometer fährt man meist durch den Wald, mehr oder weniger geradeaus bei moderaten 6 bis 7 %. Die Passhöhe mit der Reiterleskapelle erkennt man erst, wenn man kurz davor ist.
Bei der Abfahrt nach Lauterstein-Nenningen sollte man wegen der Sapziergänger etwas vorsichtig sein. Eine gute Gelegenheit, die Getränkeflasche aufzufüllen, bietet sich an einer Quelle nach etwa einem Kilometer auf der linken Seite. Es ist zwar „nur” Quellwasser, es schmeckt aber großartig. Nenningen erreicht man nach ungefähr 2,5 Kilometern.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Adam Mail an Absender0 h 08 m 19 s11.06.2011
Mittlere Zeit: Miguell Mail an Absender0 h 09 m 50 s30.03.2007
Langsamste Zeit: 0 h 13 m 20 s21.06.2009

Südanfahrt von Nenningen  3,1 km / 172 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Nenningen
Kommt man aus Richtung Weißenstein, so geht es in Nenningen an der Kirche rechts ab, gleich wieder rechts und dann links. Die Reiterleskapelle ist auf den kleinen weißen Radwegschildern angeschrieben, so dass man sich eigentlich nicht verfahren kann.
An der folgenden Kreuzung führt dann die Auffahrt wieder leicht links. Wer es gerne steiler und schöner hat, sollte hier rechts Richtung Kaltes Feld fahren, und noch im Ort beginnt eine kurze aber äußerst knackige Rampe bis zum Ortsausgang. Am Ortsende dann am „Durchfahrt verboten”-Schild gleich links halten (geradeaus folgt bald leider nur noch Schotter), und eine schöne und aussichtsreiche Höhenstraße führt dann wieder zurück zur eigentlichen Südauffahrt.
Diese führt weiter leicht ansteigend aus dem Ort heraus, und nach einer Linkskurve wird es kurz steiler am kleinen Stausee vorbei, bevor eine lange und gleichmäßig angenehm ansteigende Gerade beginnt, immer durch das Christental nach oben bei max. 7 %. Die Gerade ist ca. 1,5 km lang und trotzdem entlang der Sträucherhecken sehr schön zu fahren, je nach Zeit der Befahrung ist aber mit einigen Spaziergängern zu rechnen, was aber eher bergab zu beachten ist. Etwa auf der Hälfte mündet die andere Variante wieder in unsere Straße ein.
Nach der Gerade folgt der Christentalhof, den wir umrunden. Dann flacht es kurz völlig ab und führt sogar leicht bergab. Aus der Lethargie erweckt uns dann eine unangenehme Schlussrampe, die zwar wirklich nur sehr kurz ist, aber etwas unerwartet kommt. Bei bis zu 16 % muss man sich dann doch noch anstrengen, bevor die Passhöhe gleich erreicht ist.
Fährt man oben links, kann man noch einige steile Meter bis hinauf zum Schwarzhornhaus am Rechbergle dranhängen – wer noch ein wenig klettern will.
Ansonsten führt der Weg hinab nach Tannweiler und dann links Richtung Wißgoldingen und Rechberg oder rechts hinab nach Weilerstoffel, wo die beiden üblen Westrampen zum Hornberg immer die richtige Wahl zur Weiterfahrt sind.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Adam Mail an Absender0 h 08 m 51 s18.07.2009
2.Miguell Mail an Absender0 h 09 m 31 s12.04.2009
3.postradler Mail an Absender0 h 12 m 00 s22.06.2010
Kletterkönig120 Mail an Absenderohne Zeit28.05.1995
doso99 Mail an Absenderohne Zeit16.06.2007
Sonnenschein Mail an Absenderohne Zeit25.07.2010