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Roc de la Tour (412 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – In Thilay, das auch Ausgangspunkt zum Col du Loup ist, verlassen wir die D31 entweder an der Kirche in die Rue Eva Thomé, um anschließend der Rue de la Motte nach links zu folgen, oder aber wir nehmen die Rue du Moulin und biegen im Anschluss nach links in die Rue de la Roche ein. Das hinterlegte Profil beginnt in der letztgenannten Variante.
Schon die Rue du Moulin steigt mit rund acht Prozent an, und in der Rue de la Roche wird es nicht flacher, sondern gar noch ein wenig steiler. Die Steigung schwankt jedoch zwischen fünf und neun Prozent, und zwischen Kilometer 0,9 und 1,2 – mittlerweile liegen die letzten verstreuten Häuser hinter uns – flacht der gut asphaltierte Weg im Wald vollends ab. Dann aber wird es bissig. Zunächst im idyllischen, schattigen Forst folgen wir bald der Trasse einer Hochspannungsleitung konstant aufwärts. Hier heizt uns die Sonne dann auch richtig schön ein. An einer Stelle hat man etwas Aussicht über viel Wald und die mächtigen Stromleitungen.
Man kann sich also auf die eigentliche Tätigkeit fokussieren und strampelt und strampelt weiter und weiter, immer bergauf bei oft acht bis zehn Prozent. Ruhe ist hier garantiert, auch wenn die Route Forestière des Eteignères für den motorisierten Verkehr freigegeben ist. Los ist hier nämlich nix. Irgendwann landet man dann wieder im Wald, in dem wir aber nur ein kurzes Gastspiel abgeben. Wenn er uns dann schließlich wieder hat, sind wir auch schon oben an der von Tom genannten Kreuzung.
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Von majortom – Es fängt ganz harmlos an. In Nohan-sur-Semoy verlassen wir die Hauptstraße und wählen die Rue de la Butterie, die uns den Weg weist. Etwa den ersten Kilometer sind wir noch auf Asphalt unterwegs. Dieser ist außerhalb des Ortes, wo die Straße schon ansteigt, zwar in sehr desolatem Zustand, aber nichts anderes ist man ja von solchen Ardennensträßchen gewohnt.
Nach besagtem ersten Kilometer geht der Untergrund jedoch in eine Naturpiste über, garniert auch mal mit faustgroßen Steinen und ausgewaschenen Löchern; eine Rumpelpiste ersten Ranges also, wo man sich auf seinen dünnen Rennrad-Pneus (sollte man nicht gerade Renko heißen) sicherlich nicht wohl fühlt. Die Steigung an und um die zehn Prozent tut ihr Übriges, um zügiges Vorankommen zu erschweren. Dass das ganze völlig ohne Aussicht und in tiefem, düsterem Wald vonstatten geht, hilft auch nicht gerade.
Der Spuk ist dann vorbei, wenn man bei Kilometer 2,5 an einer Kreuzung namens Le Champ Bernard kommt und plötzlich wieder Asphalt unter den Rädern hat. Hier biegt man links in eine Forststraße ein, die nun bei nur noch geringem Höhengewinn (und gelegentlichem geringem Höhenverlust) auf dem Kamm entlang führt. Das Ziel ist die Kreuzung beim Roc de la Tour nach 6,4 Kilometern.
Geradeaus fährt man weiter nach Monthermé, links findet man die Abfahrt nach Thilay, wo man beispielsweise den Col de Liry oder den Col du Loup anschließen kann.

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