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Roleber (160 m)

Die steile Kurvenkombination.

Auffahrten

Von majortom – Auf der Müldorfer Straße (L83) von Bechlinghoven kommend erreichen wir Holzlar. Der Kreisverkehr ist, als letzte Kreuzung vor dem Anstieg, hier – zugegebenermaßen willkürlich – als Ausgangspunkt der Auffahrt gewählt. Wir durchfahren den Kreisverkehr und bleiben geradeaus auf der Hauptstraße.
Zunächst ist es noch etwa ein weitgehend flacher Kilometer, dann sieht man plötzlich den Hügel und die Rampe vor sich. Ein 11-Prozent-Schild bereitet uns vorbildlich auf den kurzen steilen Stich vor. Doch während man früher noch vom holprigen Kopfsteinpflaster ausgebremst wurde, fährt man nun auf gewöhnlicher Asphaltdecke nach oben. Die Rampe ist etwa 400 m lang, beinhaltet eine Rechts-Links-Kurve, und es ist die Sorte Rampe, die nach oben hin immer steiler wird. Die Maximalsteigung von 12 % wird erst gegen Ende des Anstiegs erreicht.
Schließlich flacht die Straße wieder ab, man hat den Höhenzug des Siebengebirges erreicht und kann nun locker nach Roleber hinein rollen. Die L83 verläuft weiter auf dem Höhenzug, man kann jedoch auch rechts beispielsweise über Holtorf oder Vinxel ins Rheintal abfahren, oder links über Hoholz ins Pleisbachtal, wo sich die Anstiege zum Haus Ölgarten oder Rott zum weiteren Sammeln von Höhenmetern anschließen.
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