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Sternenberg (880 m) Schindlet

Sternenberg

Auffahrten

Von MadCaddy – Die Auffahrt ist kein klassischer Pass, allerdings eine wirklich lohnenswerte Bergstrecke und liegt an der Hauptstraße 15 im Tösstal zwischen Turbenthal und Wald. Von Richtung Wald kommend geht es direkt im Ort Bauma noch vor dem Bahnhof rechts weg, das Ziel Sternenberg ist dort auch ausgeschildert.
Gleich zu Beginn erwartet einen auch die Hauptschwierigkeit der Steigung: Man ist kaum abgebogen, da zieht die Straße auch schon ordentlich an und lässt auch erstmal nicht nach. Die ersten rund 500 m werden mit durchschnittlich 15 % überwunden. Nach einer Linkskurve flacht die Straße dann leicht ab, es bleibt für die nächsten 1,5 km jedoch bei rund 8 % Steigung. Die Straße führt hier mit einer Serpentine sehr schön über Almwiesen und durch ein kleines Wäldchen, bevor eine weitere Serpentine mit schönem Aussichtspunkt schon den Schluss einläutet.
Nach der Serpentine geht es mit nur noch mäßiger Steigung geradeaus. Der Schlusspunkt der Steigung befindet sich im Weiler Schindlet. Von dort aus geht es mehr oder weniger eben weiter nach Sternenberg, auf kleinen Nebensträßchen, die in einer traumhaft schönen Almlandschaft mit Blick auf die richtig großen Berge liegen. Von Sternenberg kann man dann nach Fischingen rasant abfahren. Die Steigung lässt sich perfekt mit dem Hulftegg, dem Pfannenstiel oder – bei längeren Touren – auch mit der Schwägalp oder der Vorder Höhi kombinieren. Alles in allem eine kleine, aber feine und geheime Strecke.

42 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:12:23 | 19.07.2013
mont_flow
Mittlere Zeit
00:19:21 | 25.10.2017
Fluder
Dolce Vita
00:22:10 | 24.06.2015
Retep Reloaded
Von MadCaddy – Die Nordrampe von Au ist wirklich kurz, aber aufgrund ihrer Steilheit nicht zu unterschätzen.
Von Fischingen kommend geht es zunächst einen kurzen Stich hinauf, dann für 2 km flach durch Wälder. Im kleinen Örtchen Au liegt dann der Beginn der Steigung. Am Gasthaus Au biegt man nach rechts ab und darf gleich mal in einen kleineren Gang schalten. Hier geht es für ca. 500 m richtig hoch, die Steigung bleibt konstant über 12 %. Durch grüne Wiesen zieht sich die schmale und kaum befahrene Straße kurvenreich den Berg hinauf.
Nach ca. 700 m durchfährt man eine Spitzkehre, es wird kurz etwas flacher, bevor die Straße in ein Wäldchen führt und weiter mit 8 bis 10 % ansteigt. Hat man das Wäldchen verlassen, lässt die Steigung langsam nach, und die Aussicht wird immer schöner. Im Weiler Rotbüel hat man das Ende der Auffahrt nach ca. 1,8 km und 180 Hm erreicht. Macht also ziemlich exakt 10 % im Schnitt.
In Rotbüel folgt man der Beschilderung Richtung Sternenberg. Die Straße zieht sich bis dorthin ca. 6 km auf der Hochebene entlang, da es aber (abgesehen von zwei kleinen und gemeinen Stichen) mehr oder weniger flach bleibt, rechne ich diese Strecke nicht mehr zur Steigung. In Sternenberg kann man dann über die Nordrampe von Schindlet nach Bauma abfahren und sich beispielsweise noch die Westanfahrt zum Hulftegg gönnen.

29 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:28 | 05.09.2012
mont_flow
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:09:46 | 08.07.2009
MadCaddy
Von colin – Der Sternenberg macht seinem Namen alle Ehre, denn man kann ihn aus fünf Richtungen her anfahren. Der Favorit ist hierbei die wirklich schöne, lange und sportliche Nordanfahrt (9,9 km und 391 Hm). Aus westlicher Richtung existieren drei Anfahrtsmöglichkeiten.
Diese Auffahrt beginnt in Tablat, einem Weiler von Wila auf 576 m Höhe. Man folgt der Beschilderung nach Sternenberg. In einem abwechslunsreichen Mix aus Waldstrecke und offenem Almgelände ist man ohne jeglichen anderen Verkehr mit sich und der Umgebung alleine. Die Schwierigkeit touchiert ab und an einmal die 10 %, aber nur für kurze Stücke.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:22:56 | 31.08.2019
sgiaco
Mittlere Zeit
00:25:07 | 15.05.2016
bensims
Dolce Vita
00:26:27 | 12.07.2015
sgiaco
Von colin – Man steht an der gleichen Kreuzung wie bei der oben beschriebenen Westauffahrt, folgt hier aber zunächst der Beschilderung nach Steinen. Zuerst rollt man für 4,5 km und bei 140 m Höhengewinn gemütlich durch die einsame Almlandschaft, bis man den Weiler Kohlwies erreicht.
Dort ändert sich dann die Beschaulichkeit schlagartig, denn mit dem Rechtsabzweig springt der Steigungsmesser aus dem Stand von 5 auf 15 %. Ab hier müssen auf 1,9 km 145 Hm verspeist werden, was bei Spitzen von knapp 20 % eine deutliche Prüfung für die Oberschenkel darstellt.

6 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von colin – In Juckern, zur Gemeinde Bauma gehörig, beginnt die unterste Westauffahrt unmittelbar am Restaurant Löwen, welches von außen einen etwas heruntergekommenen Eindruck vermittelt . Im Gegensatz zu den anderen Westauffahrten ist diese etwas kürzer und der Streckenverlauf mit einigen Serpentinen etwas anders geschnitten.

18 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:17:30 | 31.08.2019
Domenic84
Mittlere Zeit
00:18:31 | 18.08.2018
Domenic84
Dolce Vita
00:25:44 | 29.06.2016
Molotov

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