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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Turmberg (Tauber) (353 m)

CIMG2325.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Klosters an der Gerlachsheimer Linde, wo die Friedhofstraße von der Landesstraße abzweigt. Wer aus dem Taubertal kommt, kann auch schon am Ortsbeginn in die Hochtalstraße abbiegen und sich durch das Wohngebiet hangeln. Dabei verliert man zur Friedhofstraße hin wieder ein paar Höhenmeter, wobei es in dem Wohnviertel mehrere Optionen gibt, auf diese zu stoßen. Eine steile Alternative zur Fahrt vorbei am Friedhof ist auch die Keltenstraße, die man über die Lindenstraße erreicht.
So, nun aber genug über Anfahrtsvarianten parliert. Die Friedhofstraße steigt zumeist mit sechs bis sieben, aber auch mal acht Prozent an. Nach rund siebenhundert Metern verlassen wir Gerlachsheim. Fortan umgeben uns erst einmal Felder. Wir folgen dem Asphaltband nach links und fahren nun in nördliche bzw. nordöstliche Richtung, was uns wundervolle Blicke auf den gegenüberliegenden Herrenberg mit seinen leuchtenden Rebflächen, auf das darunter liegende Gerlachsheim und ins Taubertal ermöglicht. Da die Steigung zunächst sehr, sehr gering ist, können wir diese auch vollends genießen.
Sobald wir in ein leichtes Waldstück eintauchen, wird es merklich steiler. Wir gelangen an eine Verzweigung, wo wir den rechten Weg nehmen. Der andere ist unten beschrieben. Fortan war der Weg im Herbst 2017 leider mit einer zwar nicht dünnen, aber dennoch auch mit filigranen Rennvelopneus fahrbaren Splittschicht bedeckt.
Nachdem es noch einmal kurz abflacht, zieht der Weg mittels eines langen Linksbogens am Sendeturm und Kaiserdenkmal vorbei mit sechs, sieben, auch mal acht bis neun Prozent den Hang hinauf. Da wir uns zumeist im freien Gelände zwischen Feldern und Waldrand befinden, genießen wir auch hier wieder wundervolle Aussichten, wobei man sich für den Blick auf den Herrenberg und in Richtung Tauberbischofsheim umdrehen muss.
Knickt der Weg markant nach links weg, knacken wir kurzzeitig die zehn Prozent. Noch einmal deutlich nach links, dann nimmt die Steigung langsam ab, Aussichten gibt es auch keine mehr, da wir uns auf dem Plateau hinter dem Wald befinden und der höchste Punkt wird kaum wahrnehmbar überschritten. Wellig geht es anschließend weiter durch die Ackerflächen in Richtung Kützbrunn, wobei unterwegs noch der Alternativweg von links einmündet.
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Von kletterkünstler – Diese Abkürzung ist bis zur erwähnten Verzweigung am Waldrand identisch mit der oben vorgestellten Auffahrt. Dann aber fahren wir weiter geradeaus in den Wald hinein und freuen uns, dass wir uns hier nicht mit einer nervigen, den Vorwärtsdrang erschwerenden Splittdecke auseinandersetzen müssen. Dafür ist es etwas steiler. Die ersten zweihundert Meter weisen gleich einmal rund elf bis zwölf Prozent auf, ehe es auf acht bis neun Steigungsprozente zurückgeht. Durch den Bewuchs hat man hier leider keine so schönen Ausblicke.
Wenn die Steigung in den mittleren einstelligen Prozentbereich sinkt, lassen wir den Forst auch schon hinter uns. Zwischen Wald zur Linken und Feldern zur Rechten pedalieren wir entspannt die letzten paar hundert Meter aufwärts. Eine scharfe Rechtskurve noch, dann stoßen wir auch schon auf den querenden Weg, der seinen Scheitelpunkt schon eine Weile überschritten hat.
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