Vallierteck (1770 m)
QD-Reisen & Events:
DLRF: 2
Vallierteck (1770 m)
Alpen, Südtirol, Rätische Alpen, Vinschgau, Trentino - Südtirol.
Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.Unerschrockene Rennradfahrer können auf der Naturstraße weiterfahren. Die ersten 200 m sind auf recht groben Schotter und Steigungsspitzen bis 16 Prozent äußerst unangenehm zu fahren; danach flacht die Steigung allerdings auf 1-3 % ab, und auf äußerst gut zu fahrender Naturstraße (Stand 2008) geht es insgesamt 1,5 km bis zur Einmündung auf die Naturstraße zur Reschener Alm. Biegt man hier links ab, hat man nach 200 m den Asphalt der Ostanfahrt nach Schöneben unter den Rädern - eine wunderschöne, anspruchsvolle und ein klein wenig abenteuerliche Alternative. Insbesondere, weil genau hier der schönste Teil der Befahrung von Schöneben beginnt.
Das Kirchlein Vallierteck ist auch heute noch eine Wallfahrtskapelle. Der Bau geht laut Info-Tafel an der Kapelle zurück auf eine wunderbare Rettung von in die Valliertschlucht gestürzten Kindern.
Liste der Auffahrten
| Nordostrampe von Reschen | 1,9 km | 237 Hm | ![]() | ![]() |
Nordostrampe von Reschen 1,9 km / 237 Hm

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.Mit zunächst 12 % steigt der Weg bis an einen Abzweig, an dem die in Richtung Tendeshof ausgewiesene Straße nach rechts über ein Kuhgitter hinwegführt. Wir aber fahren links und passieren ein vielversprechendes Warnschild "Verkehr auf eigene Gefahr", nach dem das erste Steilstück in Sichtweite kommt. Bei durchweg über 14 % Steigung und Steigungsspitzen bis zu 19 % wählt die Straße relativ kompromisslos den Weg des steilsten Anstiegs. Noch vor dem Eintritt in den Wald durchfahren wir eine Linkskehre. Schon vor dem Wald hält sich die Aussicht in Grenzen, da der südlich liegende Hang den Blick auf Reschen versperrt. Man kann nur einige Kilometer nach Norden gucken, auf das flache Hochtal der Reschenpasshöhe. Mit dem Eintritt in den Wald durch eine schön geschwungene Rechts-Links-Kombination bei Km 0,7 ab dem Radweg endet auch diese Aussicht. Dennoch ist das Sträßchen nett in den lichten Wald eingebettet.
Nach weiteren 300 m passieren wir eine nach rechts abzweigende Naturstraße. Von hier aus sind es nur noch 400 etwas flachere Meter bis zum Ende des Naturbelags ca 50 m vor der Kapelle.
















