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quaeldich.de empfiehlt:

Wasserkuppe (910 m)

Auf der Wasserkuppe.
Gleitschirmflieger in Aktion

Auffahrten

Von rsc_tommy – Start ist in Gersfeld (495 m) am Ortsschild hinter einer kleinen Brücke. Als Ziel soll die Schrankenanlage auf der Wasserkuppe dienen, die das Zusammenspiel von Flugverkehr und Straßenverkehr regeln hilft.
Ab dem Ortsschild geht es erstmal schnurstracks geradeaus auf der B284 mit einer Steigung von etwa 5–7 %. Das ist der Wert für die nächsten 4 km. Unterbrochen wird diese Steigung immer wieder durch kurze Flachstücke. Ab der Kehre bei Kilometer 4 auf 730 m Höhe wird die Steigung unangenehmer und legt auf bis zu 10 % zu. Bei Kilometer 5,4 muss man dann leider links abbiegen (Straßenverkehr beachten!!) und nach einem ungefähr 800 m langen Flachstück folgt der Schlussanstieg mit 5–10 %, vorbei an der Fuldaquelle, der mit 1 km zu Buche schlägt.

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00:24:37 | 20.05.2011
Waldo_Feraldo
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00:38:10 | 03.06.2006
Hartmut666
Dolce Vita
01:59:00 | 13.07.2011
uwe0130
Von rsc_tommy – Start ist in Wüstensachsen (561 m) am Wegekreuz nach der Abzweigung auf die B284 in Richtung Wasserkuppe. Ziel ist, wie bei der Südrampe von Gersfeld, die Schrankenanlage der Flieger.
Nach dem Start steigt die Straße gemächlich an, mit ca. 3 % auf 400 m, gefolgt von einem Flachstück für Tempoeskapaden von 500 m. Dann folgt eine S-Kurve, die eine 2% km lange Steigung einläutet, bis das zweite Flachstück (200 m) etwas versöhnt. Anschließend kommen 600 m Anstieg mit ca. 5 %, bevor man rechts abbiegen muss in Richtung Wasserkuppe. Mit dem Abbiegen zweigt man auf das letzte Teilstück ein, das auch aus Richtung Gersfeld beschrieben wurde: ein Tempostück von 800 m (bei Gegenwind extrem zermürbend), und letztendlich der Schlussanstieg mit 1 km und zwischen 5 und 10 % Steigung.


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00:16:29 | 11.08.2013
wax
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00:17:25 | 23.08.2015
haselgrunder
Dolce Vita
00:19:00 | 08.05.2011
haselgrunder
Von rsc_tommy – Start ist im Örtchen Sieblos (600 m), wie so oft, das Ortsschild; Ziel die erste Verkehrsinsel der Wasserkuppe (die Schrankenanlage kann im Sommer nicht ohne Stopps wegen der Motorrad- und Bustouristen erreicht werden).
Vom Ortsschild an windet sich die Straße bergan. Die Steigung liegt durchgehend zwischen 5 und 10 %. Bei Kilometer 1,5 muss man ein mal rechts abbiegen Richtung Wasserkuppe.
Auf den verbliebenen 2,7 km lohnt es sich, immer wieder den Blick nach links schweifen zu lassen, denn man hat meist einen hervorragenden Ausblick.

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00:17:12 | 19.08.2010
Jörg1711
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00:17:29 | 08.06.2008
cucuma22
Dolce Vita
00:18:25 | 10.06.2009
PAVIAN08
Von tobsi – Diese Route wird alljährlich im Rahmen des Rhön-Radmarathons gefahren. Inmitten von Poppenhausen beginnt die abwechslungsreiche Auffahrt zum höchsten Berg der Rhön.
Durch zwei Kurven verlassen wir Poppenhausen am Fuße der Wasserkuppe und tauchen in eine Wiesenlandschaft ein, die herrliche Blicke in die Umgebung bietet. Auf Höhe von Rodholz legt sich der Anstieg etwas zurück, so dass man Kraft für die nun folgende Rampe sammeln kann. Mit etwa 10 % auf 500 m kann diese schon herausfordernd sein. Doch spätestens mit Erreichen der Kreuzung bei Schwarzerden hat man diese kurze Rampe geschafft.
Man biegt nach links ab, und die Straße führt flach bis wellig am Hang entlang durch Wiesen und Waldstücke. Nach etwa zwei Kilometern schließt sich eine kurze Abfahrt an, die in eine Kreuzung bei Abtsroda mündet. Hier rechts folgt das steilste Stück der Auffahrt. Mit etwas über 10 % führt die Straße uns geradewegs zum nächsten Abzweig nach rechts. Ab hier können wir bei angenehmen Steigungswerten von etwa 7 % im Schnitt die Landschaft genießen. Neben Wiesen werden immer wieder kurze Abschnitte mit Wald durchfahren. Im oberen Teil fahren wir komplett im Wald, wo eine letzte Kurve uns in Richtung Wasserkuppe bringt.

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00:28:10 | 28.06.2016
gigi
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00:41:30 | 09.04.2011
Bergziege2010
Dolce Vita
00:45:24 | 12.07.2010
Rieslingpower
Von Velocipedicus – Dietges liegt nördlich der Wasserkuppe. Just am gleichen Startpunkt, wo es zur Enzianhütte geht, beginnt hier in der Ortsmitte unsere Auffahrt. Flach geht es aus dem Ort Richtung Abtsroda hinaus. Kurz darauf ist bereits das erste Mal die Wasserkuppe im Blick. Unsere Konzentration gilt dann aber einer 450 m langen Abfahrt, die bei einer Bachüberquerung endet. Nach einer leichten Rechtskurve steht uns ein 800 m langes Steilstück bevor, welches uns alles abverlangt.
Erst bei der Abzweigung nach Abtsroda bei Kilometer 2,4, wo die Auffahrten von Sieblos, Poppenhausen und Reulbach sich mit unserer vereinen, geht die Steigung wieder auf ein erträgliches Maß zurück. Die restliche Auffahrt ist dann wieder eine Rollerauffahrt und lässt uns linkerhand in die schöne Rhön blicken, bevor der Trubel der Sommerrodelbahn und die Parkplätze das touristische Treiben auf Hessens höchstem Berg ankündigen.

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Dolce Vita
Von Velocipedicus – Diese Variante dürfte zu den schönsten und ruhigsten zählen und eher für Genießer und/oder Müßiggänger geeignet sein. Rund einen Kilometer westlich von Gersfeld verlässt man die vielbefahrene B279 nach Maiersbach. Zu Beginn fahren wir wie nach Sommerberg (Variante Maiersbach). Erst nur einzelne, dann besiedeln mehrere Häuser das grüne Seitental.

Noch vor der Hauptsiedlung in Maiersbach, am Start zum Wachtküppel, biegen wir nach rechts Richtung Schachen ab. Der Verkehr tendiert nun gegen Null. In Schachen angekommen, passieren wir das Feuerwehrhaus und einen Spielplatz und verlassen den Ort nahe des Campingplatzes in Richtung Sommerberg (Variante Gersfeld). Auf dieser Kreisstraße geht es nach wenigen Metern nach rechts zum Dreierhof (bei Km 3). Es handelt sich um eine verstreute Ansammlung einzelner Höfe.

Unzweifelhaft steht uns nun der schönste Teil der Auffahrt bevor. Ein schmales, teils steiles Sträßchen führt durch eine herrliche Rhöner Wiesenlandschaft. Vor lauter Aussichten weiß man oft gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Auch hier ist der Verkehr überschaubar, Bundesstraßen-Ausweichler zur Wasserkuppe sind aber möglich.
Nach 4,1 Kilometern gabelt sich der Weg. Wir nehmen die rechte Möglichkeit und fahren kurz darauf flach in ein Waldstück hinein, das im weiteren Verlauf sogar leicht abfallend nach Obernhausen an der B284 führt. Diese überqueren wir in den Ort hinein, wiederum etwas fallend. Nun wieder bergan folgen wir nicht dem Radweg nach links, sondern fahren an einem Bauernhof durch eine weite Rechtskehre ins freie Gelände. In Geradeausfahrt wird der Berg wieder fordernder, der Weg geht am Waldrand nach links, bis wir das Asphaltende erreichen.
Wiederum nach links folgt für 300 Meter eine Schotterpassage, die durch die laute B284 beendet (Km 7,6) wird. Die Idylle und Abgeschiedenheit sind für die restliche Fahrt leider vorbei, aber selbige sucht man sowieso am Wasserkuppengipfel vergebens. An Fuldaquelle und Parkplätzen vorüberziehend werden nochmals die letzten Kräfte mobilisiert, bis der höchste Berg Hessens bezwungen ist.

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00:32:16 | 03.10.2015
And
Dolce Vita
Von Velocipedicus – In Reulbach, auch Ausgangsort zum Schafstein, einem Nebengipfel der Wasserkuppe, startet die Nordostvariante. Sie ist wohl, zumindest in der ersten Hälfte, die verkehrsruhigste aller Auffahrten. Für Familien ist sie bestens geeignet, denn auch junge Fahrer können den ersten Abschnitt gut bewältigen.
Gegenüber der Dorfkirche zweigt man von der Haupt- in die Wasserkuppenstraße bergwärts ab. Die ersten Meter steigen zwar ernsthaft an, doch nach 600 Metern gehen diese auf harmlose Werte zurück. In überwiegend freier Wiesenlandschaft, daher auch leicht windanfällig, steigen die nächsten 2,7 Kilometer im Mittel nur mit 3 bis 4 %, wobei eine Senke, aber auch ein kürzeres steileres Stück eingestreut sind.
Mit der Ruhe ist es aber schlagartig vorbei, wenn man die Kurve erreicht, wo wir auf die Auffahrten von Poppenhausen, Sieblos und Dietges stoßen. Die zweite Hälfte ist deutlich breiter und lauter, von den Steigungswerten aber flüssig fahrbar, sodass noch die schöne Rhönlandschaft genossen werden kann, bevor man durch zwei weite Kurven den Passübergang mit dem Riesentrubel erreicht.

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Dolce Vita
Von Velocipedicus – Wenn man schon Hessens höchsten Berg erklimmt, sollte es nicht nur mit dem Pass gipfeln, sondern mit dem eigentlichen Gipfel selbst. Vor allem deshalb, weil der Rundumblick phänomenal ist. Beim Passübergang rollt man einfach ein paar Meter zum Rhön-Info-Zentrum, biegt dort ab und folgt der Straße. Aber auch hinter den Hangars könnte man fahren und im Anschluss nach rechts abbiegen. Das Radom weist den Weg. Es besteht auch die Möglichkeit, vorher auf den Panoramaweg abzubiegen und zuerst diesen entlang zu fahren. Bei schönem Wetter kann dieser auch mal voller sein. Aber man schaut und staunt hier ja auch mehr als man fährt.

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Von Velocipedicus – Vorweg sei eins gesagt: Diese Variante ist die schönste und ruhigste, und ab der Weggabelung hinter den Dreierhöfen vollkommen verkehrsfrei. Aber dafür muss auch eine 2,5 Kilometer lange Offroad-Passage in Kauf genommen werden! Bei feuchter Witterung ist diese Strecke nicht zu empfehlen, weil eine Graspassage enthalten ist, die bei Nässe nicht so spaßig ist.

Aber der Reihe nach: Start ist wie bei der Südwestauffahrt von der B279 über Maiersbach und Dreierhof an der B279 nahe Gersfeld, wo es nach Maiersbach weggeht. Die ersten 4,2 Kilometer verlaufen auch völlig identisch, d. h. in Maiersbach nach Schachen abbiegen, dort entlang der Dorfstraße auf die Kreisstraße, am Campingplatz vorbei und dann nach rechts zu den Dreierhöfen (bei Km 3). Ab hier ist es schon sehr verkehrsarm, außerdem sind die Aussichten grandios. Hinter den Dreierhöfen gabelt sich bei Kilometer 4,2 die Straße: Rechts ginge es nach Obernhausen, wir fahren aber links bzw. geradeaus den Berg weiter hinauf.
Ab dieser Stelle ist die Strecke völlig verkehrsfrei, was der Autor garantiert. Nur noch vereinzelte Wanderer sind unsere Begleiter auf dem einspurigen Wegelchen. Es wird kurz buschiger, dann folgen eine Linkskehre und etwas später eine Rechtskurve. Der Belag ist noch einwandfrei. Ohne Richtungsänderung geht es in völliger Abgeschiedenheit spürbar hinauf. Nur Vögel, und hin und wieder mal das Rauschen der Segelflieger, sind zu hören. Linker Hand der Wald, nach rechts gibt es herrliche Aussichten in die Rhöner Landschaft, zwischendurch lädt ein Rastplatz zum Verweilen ein.
Bei Kilometer 6 erreichen wir einen Nebengipfel der Wasserkuppe im Wald. Leider ist hier die Asphaltdecke zu Ende, es geht gleich schottrig ein Stück bergab. Mit dem Rennrad ist das ganze aber passabel absolvierbar, auf die quer laufenden Metallabflussrinnen ist zu achten. Entlang des Südhangs der bereits erkennbaren Wasserkuppe (mit Radom) befahren wir nur leicht ansteigend die Schotterpassage. Ob man lieber den Grasmittelstreifen oder den Schotter befährt, ist individuell zu entscheiden und wohl fahrtechnikabhängig.
Oberhalb des Wiesenhangs ist die Fuldaquelle bereits auszumachen, wir müssen nach einem Rechtsbogen freilich erst noch einen Wiesenpfad meistern, dazu auch noch entgegen des Ziels. Bei feuchter Witterung folgt auch ein kurzer matschiger Abschnitt. Ist dieser absolviert, schließt sich wieder ein steiles und technisch schwieriges Schotterstück an. Die nahe Wasserkuppenstraße (Km 8,5) ist bereits zu erkennen.
Sind all diese vorgenannten Beschwernisse überwunden, könnte man eigentlich froh sein, wieder festen Grund unter die Räder zu bekommen. Aber mit der wunderbaren Ruhe ist es dahin. Jetzt geht es an der Fuldaquelle und dem riesigen Parkplatz vorbei und es wird deutlich lebhafter, was für manche Sonntage noch harmlos ausgedrückt ist. Am Fliegerzentrum angekommen nimmt das bunte Treiben dann seinen Lauf und wir sind insgeheim glücklich, so lange davon unbehelligt geblieben zu sein.
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Dolce Vita
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