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Weißfeld (298 m)

Blick zurück ins Wiedtal.

Auffahrten

Von majortom – Im Ortszentrum von Bad Hönningen wählt man die Waldbreitbacher Straße (L254), die in nordöstlicher Richtung in den Westerwald hinauf führt. Am Sportplatz, nach etwa 1,5 km, verlässt man dann den Ort und fährt in ein malerisches, weites Tal hinein. Die Steigung bleibt weiterhin sehr sanft, und auch auf den folgenden Kilometern werden selten einmal die 6 % überschritten. Rechts und links erheben sich bewaldete Hänge, so dass der Anstieg leider nicht mit besonders viel Aussicht aufwarten kann.
Etwas Abwechslung erwartet uns dann nach insgesamt etwa 5,3 km, wenn wir zwei kurz aufeinander folgende, weit geschwungene Kehren erreichen. Zwischen den beiden Kehren wird das Steigungsmaximum des Anstiegs erreicht, das jedoch bei lediglich 8 % liegt. Ab der zweiten Kehre sind es dann noch 700 m bis zum höchsten Punkt an der Kreuzung von L254 und L257.
Links kann man auf dem Höhenzug weiter Richtung Nordwesten fahren, während man geradeaus nach 300 m Abfahrt den namensgebenden Ort Weißfeld erreicht. Hier kann man dann zwischen zwei Abfahrten ins Wiedtal, nach Hausen/Wied bzw. Waldbreitbach, wählen.
Fazit: Schöner, einfacher, aber weitgehend unspektakulärer Anstieg. Hat man die Wahl der Fahrtrichtung, so empfiehlt es sich, den schöneren und anspruchsvolleren Anstieg von Waldbreitbach über Over herauf nach Weißfeld zu nehmen, und die hier beschriebene Strecke als Abfahrt zu nehmen.

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00:17:30 | 13.09.2010
Vasco
Dolce Vita
Von TeamSparkasse – Der Anstieg nach Over ist der steilste und zugleich kürzeste Anstieg aus dem Wiedtal in Richtung Rheintal. Scherzhaft auch bekannt unter dem Namen „Game Over“ aufgrund seiner heftigen Steigung von durchschnittlich ca. 9 % und Teilen von 15–18 %, beginnt er im Ort Waldbreitbach, wo man von der Neuwieder Straße kommend in die Brückenstraße einbiegt und die Wied überquert. Dann biegt man links ab und hält sich kurz danach rechts auf die Waldbreitbacher Straße, wo man die böse Rampe bereits sichtet. Nach 151 Hm auf nur 1,7 km ist man im bewohntem Gebiet angekommen und kann jetzt wellig über Stopperich und Weißfeld auf die L254 gelangen.
Von hier aus geht es entweder wieder runter nach Bad Hönningen am Rhein oder Hausen im Wiedtal. Nach rechts geht es weiter hinauf nach Rothekreuz, wo weitere Optionen vorhanden sind, beispielsweise erreicht man kurz darauf die Kreuzung am Römerich, von wo aus man ebenfalls ins Rhein- oder Wiedtal abfahren kann.

Tipp: Wer nach der mörderischen Rampe nach Over erstmal eine Verschnaufpause braucht, dem empfehlen wir den Biergarten in der Dorfschänke. Diese kann man kaum verfehlen, da man im Ort direkt darauf zufährt.

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Dolce Vita
Von majortom – Wir beginnen die Auffahrt im Luftkurort Hausen an der Wied und biegen von der im Wiedtal verlaufenden L255 in Richtung Bad Hönningen auf die L257 ab. Zunächst fahren wir in den Ortskern von Hausen; auf der rechten Seite thront neben der Straße die imposante Kirche. Die Steigung liegt noch im äußerst moderaten Bereich.
Erst als wir Hausen verlassen, folgt eine kurze Rampe mit bis zu 10 %, in einer Serpentine, die uns auf den Hausener Ortsteil Frorath zu führt, können wir jedoch schon wieder bei lockeren 5 % die Ausblicke zurück ins Wiedtal auf uns wirken lassen. Hinter Frorath ist dann auch schon bald Weißfeld erreicht, der Weiler, der der Auffahrt seinen Namen gibt. Hier bekommen wir es vor der Einmündung der oben beschriebenen Variante von Waldbreitbach über Over noch einmal mit einer kurzen Rampe zu tun, dann können wir recht locker die letzten Meter bis zur Kreuzung rollen.
Wer noch den Abstecher auf den Malberg anhängen möchte oder aber in nordwestlicher Richtung zum Römerich weiter fährt, muss noch ein paar Höhenmeter anhängen – insbesondere auf der Höhenstraße Richtung Römerich geht der Anstieg nahtlos weiter.
Geradeaus folgt die Abfahrt nach Bad Hönningen ins Rheintal.

Für hartgesottene Kletterer bietet sich die folgende steile Variante an:
Man fährt wie oben beschrieben durch Hausen hindurch, biegt jedoch nach 1,1 km rechts in Richtung Reuschenbach ab und fährt dann gleich wieder links. Während die Hauptroute den Hang in einem großen Bogen erklimmt, führt die Route über Reuschenbach gerade den Hang hinauf. Zunächst bleibt die Steigung jedoch noch moderat, erst am Ende von Reuschenbach zieht sie langsam an und erreicht ihren Höhepunkt von ca. 18 % durch zwei enge Kehren kurz vor der Einmündung in die Hauptroute in Weißfeld. Je nachdem ob man die Kehren innen oder außen fährt, kann der Steigungsmesser auch mal Werte jenseits der 20 % anzeigen.
Die letzten 300 m verlaufen dann wieder identisch mit der Hauptroute.
Für diese Variante vergeben wir ohne zu zögern auch einen dritten Härtestern, über einen vierten ließe sich streiten.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:15:23 | 21.05.2017
ste7an
Dolce Vita
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