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Alsberg (490 m)

in einer Kehre des Anstiegs von Bad Soden

Auffahrten

Von Velocipedicus – In der Brüder-Grimm-Stadt Steinau a. d. Straße beginnt nur 400 m von der Kreuzung der Leipziger- mit der Bahnhofstraße stadteinwärts die Auffahrt mit dem Rechtsabbiegen in Richtung Seidenroth. Nach 900 m Siedlungspassage führt die Straße durch eine Wiesenlandschaft mit angenehmer Steigung den Hang hinauf.
Spätestens nach rund 2 km lohnt sich ein Blick zurück ins Kinzigtal. Nach weiteren 1000 m erreicht man Seidenroth, in das es flach hinein- und auch hinausgeht. Im Ort ist jedoch eine kurze Rampe von 150 m zu meistern. Im Anschluss führt die Straße in den Wald, kurz darauf erspäht man bei Kilometer 5 durch die Bäume zum ersten Mal den Golfplatz. Die Einfahrt nach Alsberg (Km 6,5) geht steigungsfrei vonstatten, die grandiose Sicht zieht einen sofort in den Bann.
Mit dem Ort und der Aussicht ist zwar der Höhe-, aber nicht der Hochpunkt erreicht. Nach Durchquerung von Alsberg, einschließlich einer weiteren kurzen Rampe, geht es dann in den Wald und nach einem Kilometer ist das unspektakuläre Ziel bei einer Bauschuttdeponie erreicht.

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00:20:32 | 31.10.2013
And
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Von Velocipedicus – Diese Variante weist einen anderen Charakter auf. Vom Beginn an der Abzweigung von der L3178 bis zum Endpunkt führt diese Straße durch einen wunderschönen Buchenwald. Bei relativ gleichmäßiger Steigung geht es kurven- und verkehrsarm bergan, bis bei Kilometer 2,9 eine weite Linkskurve für Abwechslung sorgt.
Der Forst gibt 200 m später zum ersten Mal die Sicht über die Spessartberge frei. Es folgt linkerhand eine Villa in beneidenswert freier Lage. Bei Kilometer 3,7 gelangt man an die Abzweigung nach Alsberg. Möchte man die herrlichen Ausblicke in die benachbarten Mittelgebirge nutzen, muss man links bei leichtem Höhenverlust in den Ort hinein. Ansonsten geht es nach rechts, und die letzten 1000 m führen auf derselben Strecke wie die Steinauer Auffahrt zum Endpunkt.

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00:14:08 | 24.10.2013
And
Dolce Vita
Von Velocipedicus – In der Salmünsterer Straße von Mernes (berühmt durch den lokalen Motocross-Verein) im Jossatal machen wir die Brücke über die Jossa als tiefste Stelle aus und somit zu unserem Startpunkt. In einer offenen Landschaft, flankiert von den nahen bewaldeten Spessartbergen, geht es in ruhiger Fahrt bergan, bis nach 1600 m eine weite Rechtskehre für Schwung sorgt. Die Straße führt nun endgültig in den Wald hinein.
Bei Kilometer 2,2 passieren wir die hiesige Revierförsterei, im Anschluss durchfahren wir eine Linkskehre. Nach 3,3 km erreichen wir eine Kreuzung, an der wir rechts abbiegen. Es folgt die schwierigste Passage, ein fast 1,6 km langes, geradeaus führendes Teilstück, das, nur unterbrochen durch eine kleine Kuppe, fast komplett eingesehen werden kann. Ist dieses gemeistert, sind die letzten welligen 1200 m ein Klacks und der Hochpunkt an einer Deponie flugs erreicht. Der Höhepunkt mit der grandiosen Aussicht wartet dann nach kurzer Weiter- und Abfahrt aber erst im Ort Alsberg.

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00:15:33 | 08.03.2014
And
Dolce Vita
Von And – Eine weitere Aufstiegsvariante zum Alsberg ergibt sich auf einer verkehrsfreien Strecke vom Stausee Ahl aus. Ein im Wald liegender asphaltierter Wirtschaftsweg führt direkt nach Seidenroth. Start der Auffahrt ist der Wanderparkplatz an der B40 (K987) am Stausee Ahl in der Nähe des Umspannwerks. Wir folgen der Seidenröther Straße, passieren das Alte Forsthaus auf der linken Seite und fahren in den Wald hinein. Die Strecke verläuft nun parallel zum Auerbach und kurvenreich durch den Happelsgraben.
In Seidenroth genießen wir einen kurzen Blick ins Kinzigtal hinab und biegen dann rechts auf die Hauptstraße ab. Nach der Ortsdurchfahrt führt die Straße in den Wald, kurz darauf erkennt man linker Hand durch die Bäume den Golfplatz. Die anschließende Einfahrt nach Alsberg eröffnet einen tollen Weitblick. Im Ort selbst ist eine Steigung zu erklimmen, es geht erneut in den Wald hinein und nach etwa einem weiteren Kilometer ist das Ziel bei einer Bauschuttdeponie erreicht.

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00:26:01 | 07.03.2015
And
Dolce Vita

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