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quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Alsberg (490 m)

in einer Kehre des Anstiegs von Bad Soden

Auffahrten

Von Velocipedicus – In der Brüder-Grimm-Stadt Steinau a. d. Straße beginnt nur 400 m von der Kreuzung der Leipziger- mit der Bahnhofstraße stadteinwärts die Auffahrt mit dem Rechtsabbiegen in Richtung Seidenroth. Nach 900 m Siedlungspassage führt die Straße durch eine Wiesenlandschaft mit angenehmer Steigung den Hang hinauf.
Spätestens nach rund 2 km lohnt sich ein Blick zurück ins Kinzigtal. Nach weiteren 1000 m erreicht man Seidenroth, in das es flach hinein- und auch hinausgeht. Im Ort ist jedoch eine kurze Rampe von 150 m zu meistern. Im Anschluss führt die Straße in den Wald, kurz darauf erspäht man bei Kilometer 5 durch die Bäume zum ersten Mal den Golfplatz. Die Einfahrt nach Alsberg (Km 6,5) geht steigungsfrei vonstatten, die grandiose Sicht zieht einen sofort in den Bann.
Mit dem Ort und der Aussicht ist zwar der Höhe-, aber nicht der Hochpunkt erreicht. Nach Durchquerung von Alsberg, einschließlich einer weiteren kurzen Rampe, geht es dann in den Wald und nach einem Kilometer ist das unspektakuläre Ziel bei einer Bauschuttdeponie erreicht.

48 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:20:32 | 31.10.2013
And
Mittlere Zeit
00:24:53 | 05.10.2019
Yoda Tonic
Dolce Vita
00:32:13 | 31.07.2020
Josch
Von And – Eine weitere Aufstiegsvariante zum Alsberg ergibt sich auf einer verkehrsfreien Strecke vom Stausee Ahl aus. Ein im Wald liegender asphaltierter Wirtschaftsweg führt direkt nach Seidenroth. Start der Auffahrt ist der Wanderparkplatz an der B40 (K987) am Stausee Ahl in der Nähe des Umspannwerks. Wir folgen der Seidenröther Straße, passieren das Alte Forsthaus auf der linken Seite und fahren in den Wald hinein. Die Strecke verläuft nun parallel zum Auerbach und kurvenreich durch den Happelsgraben.
In Seidenroth genießen wir einen kurzen Blick ins Kinzigtal hinab und biegen dann rechts auf die Hauptstraße ab. Nach der Ortsdurchfahrt führt die Straße in den Wald, kurz darauf erkennt man linker Hand durch die Bäume den Golfplatz. Die anschließende Einfahrt nach Alsberg eröffnet einen tollen Weitblick. Im Ort selbst ist eine Steigung zu erklimmen, es geht erneut in den Wald hinein und nach etwa einem weiteren Kilometer ist das Ziel bei einer Bauschuttdeponie erreicht.

3 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:26:01 | 07.03.2015
And
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Diese Variante weist einen anderen Charakter auf. Vom Beginn an der Abzweigung von der L3178 bis zum Endpunkt führt diese Straße durch einen wunderschönen Buchenwald. Bei relativ gleichmäßiger Steigung geht es kurven- und verkehrsarm bergan, bis bei Kilometer 2,9 eine weite Linkskurve für Abwechslung sorgt.
Der Forst gibt 200 m später zum ersten Mal die Sicht über die Spessartberge frei. Es folgt linkerhand eine Villa in beneidenswert freier Lage. Bei Kilometer 3,7 gelangt man an die Abzweigung nach Alsberg. Möchte man die herrlichen Ausblicke in die benachbarten Mittelgebirge nutzen, muss man links bei leichtem Höhenverlust in den Ort hinein. Ansonsten geht es nach rechts, und die letzten 1000 m führen auf derselben Strecke wie die Steinauer Auffahrt zum Endpunkt.

17 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:14:08 | 24.10.2013
And
Mittlere Zeit
00:17:24 | 18.05.2019
Yoda Tonic
Dolce Vita
00:20:41 | 02.02.2019
Fatma
Von Velocipedicus – Befährt man den Radweg von Marjoß in Richtung Mernes, kommt man nach neunhundert Metern an eine Weggabelung, der nach rechts zu folgen ist. Das erste Teilstück dient noch dem Einrollen. Mit dem Waldeintritt jedoch verstärkt sich die Steigung und wir befinden uns nun auf einer einspurigen Privatstraße der Hessischen Landesforsten, eine Durchfahrt für Motorfahrzeuge ist nur für Forstleute gestattet. Unsere Fahrt sollte daher verkehrsfrei bleiben. Die herrlich schöne Waldumgebung und die Trassenführung lassen auf jeden Fall das Radlerherz verzücken.
Obacht ist geboten, weil die Straßenmitte großteils vermoost ist, was bei feuchtem Wetter etwas hinderlich ist. Für die Abfahrt ist eher die Variante über die Merneser Heiligen geeignet. Die Steigung ist nicht einheitlich, sie bewegt sich in einer Bandbreite von sechs bis zehn Prozent. Nachdem man sich eigentlich nicht verfahren kann, ist mehr über den Belag zu berichten. Der ist nämlich leider nicht immer top, es gibt schon viele schadhafte Stellen, zwischendurch hat man kurz mal den Eindruck, der Asphalt könnte nun vollends zerbröseln, dann finden sich auch Segmente, die tadellos sind.
Nach 2,3 Kilometern geraten wir an eine Waldkreuzung. Hier bleiben wir einfach geradeaus. Aber kurz darauf geht es doch noch auf eine Schotterpiste, die aber passabel zu fahren ist. Bei Kilometer 3,2, an zwei abzweigenden Wegen, müssen wir uns links halten. Daraufhin verflacht die Strecke zusehends.
Nach 3,9 Kilometern erreichen wir die Landesstraße und biegen dort rechts ab. Die restlichen Meter verlaufen völlig flach und fühlen sich aufgrund des Asphalts und der Straßenbreite fast wie eine Autobahn an. An der Bauschuttdeponie ist man am Ziel angekommen.
2 Befahrungen Befahrung eintragen
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Dolce Vita
Von Velocipedicus – Vom Merneser Heiligen am Kreuzungspunkt biegt man in Richtung Alsberg ab und ist damit bereits in der schwierigsten Passage, ein fast 1,6 km langes, geradeaus führendes Teilstück, das, nur unterbrochen durch eine kleine Kuppe, fast komplett eingesehen werden kann. Ist dieses gemeistert, sind die letzten welligen 1200 m ein Klacks und der Hochpunkt an einer Deponie flugs erreicht. Der Höhepunkt mit der grandiosen Aussicht wartet dann nach kurzer Weiter- und Abfahrt aber erst im Ort Alsberg.
Obwohl die Auffahrt mit den geringsten Höhenmetern, muss man, um zum Merneser Heiligen zu kommen, zuvor schon einige Höhenmeter erklimmen. Zumindest, wenn man von Mernes oder Bad Soden-Salmünster, stehen mindestens satte 200 Hm an. Nur auf der Straße vom Burgjosser Heiligen hat erreicht man den Merneser Heiligen flach.
5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:15:33 | 08.03.2014
And
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:21:59 | 13.10.2018
Yoda Tonic
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