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Crkvine (1060 m)

Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Crkvine

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Crkvine an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Montenegro-Rundfahrt vom 02.09. bis 10.09.2023

Auffahrten

Von majortom – Wir lassen die Westrampe zum Crkvine in Okuka beginnen, einer winzigen Siedlung an der Einmündung der Straße aus dem Morača-Tal (vom Semolj kommend) in die E65/80 von Podgorica. Es scheint hier auch einmal ein Restaurant gegeben zu haben, das entsprechende Gebäude sieht jedoch so aus, als sei es dem Verfall preis gegeben.
Kommt man aus dem Morača-Tal, so kommt es hier unvermittelt zu einem Kulturschock: Eben noch auf einer absolut einsamen Straße unterwegs, rauschen plötzlich die dröhnenden Dieselmotoren der LKW heran, und die Lust auf die Passauffahrt sinkt rapide.
Man sollte nun unbedingt abwarten, bis eine Kolonne Fahrzeuge durchgefahren ist und unmittelbar danach starten. Mit etwas Glück hängt die nächste Kolonne dahinter nämlich noch ein paar Kilometer weiter abwärts hinter dem nächsten LKW fest und wir haben zumindest für einige Zeit unsere Ruhe. Mit noch etwas mehr Glück kommt die nächste Kolonne dann erst von hinten, wenn nach etwa einem Kilometer zwei Fahrspuren bergauf führen, sodass wir die ersten beiden Tunnel wieder ohne Verkehr passieren können.
In ruhigen Momenten kann man der in den Hang gebauten Straße und den Ausblicken ins Morača-Tal hinunter durchaus auch eine gewisse Schönheit abgewinnen. In die Schönheitswertung von nur einem grünen Stern ist natürlich auch die Verkehrsbelastung eingeflossen.
Das Spiel widerholt sich; insgesamt sind es zehn kurze Tunnel bis zur Passhöhe, und auf den meisten Abschnitten dazwischen ist überholt werden gut möglich. Die Steigung ist eher moderat bei etwa fünf bis sieben Prozent und auch schön regelmäßig, sodass uns der Pass zumindest sportlich gesehen vor keine allzu große Herausforderung stellt und man erleichtert jeden absolvierten Kilometer registriert.
Im oberen Bereich kann man nach einer Serie von drei Tunnels dann auch schon die Passhöhe erkennen. Es wird hier sogar ein wenig flacher und nach insgesamt 8,7 Kilometern stehen wir nach einem letzten Tunnel vor dem Passschild.
Die Abfahrt nach Kolašin ist deutlich sanfter; natürlich ist sie ebenfalls breit ausgebaut, aber bergab ist es natürlich deutlich angenehmer als bergauf, und hier gibt es auch keine Tunnels mehr.
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