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quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Feuerthaler Kreuz (366 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Unweit der A 7-Anschlussstelle Hammelburg bei Langendorf liegt über der Saale der Hammelburger Stadtteil Westheim. Von der Kreisstraße außerhalb des Ortes geht es in ein Seitental nach Feuerthal. Umgeben von Äckern und Streuobstwiesen bleiben die ersten zwei Kilometer bis Feuerthal chillig und sind einfach zu befahren. Wenn man auf der Haupttrasse bleibt, ist ein Verfahren gar nicht möglich.
Wir durchfahren den Ort vollständig, und im Anschluss setzt sich die grüne Szenerie mit einem Waldhintergrund fort. Das Tal und die Straße verengen sich nun. Ein Autoverkehr findet nicht mehr statt, sodass wir fortan einsam pedalieren können. Kurz darauf wird die Steigung markanter, Büsche und Bäume rücken näher an den schmalen Weg heran.
Nach vier Kilometern knickt der Weg nach links und es wird nun ernst. In der waldnahen Schlusssteigung müssen zweistellige Prozente bewältigt werden. An einer Waldkreuzung endet der Asphalt und rechts unter Bäumen steht das Steinkreuz.
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Von Velocipedicus – Eines sei vorab gesagt: Der letzte Kilometer ist nichts für empfindliches Material und zart besaitete Fahrer, denn der Waldweg hat teilweise einen groben Untergrund.
Los geht es jenseits der Thulba am Thulbatal-Stadion. Wir fahren dort links weg und anschließend zweimal rechts um einen Bauernhof herum. Der Beschilderung zum Trainingsgelände Sträuch ist zu folgen. Bei maßvollen Steigungswerten geht es voran, die Wasserskianlage liegt rechts unten im Tal.
Nach fünfhundert Metern erfolgt eine Weggabelung, wir biegen links ab. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve wird es nun steiler. Den Sportplatz Sträuch lassen wir bei Kilometer eins links liegen und bewegen uns auf ein Waldstück zu. Nach einer Rechtskurve kommt das steilste Segment der Auffahrt und am Asphaltende kommt erneut eine Weggabelung.
Hier müssen wir dem Marienweg nach links folgen und befahren nun einen naturbelassenen breiten Waldweg. Teilweise wechselt der Belag auch auf Schotter, im oberen Bereich wird der Untergrund dann grobkörnig bis steinig. Nach zwei Kilometern ist der höchste Punkt erreicht, aber nur langsam tasten wir uns auf dem Belag weiter. Dreihundert Meter später verlassen wir den Wald und sind im Nu beim Feuerthaler Kreuz.
Die Abfahrt nach Feuerthal ist dann belagsmäßig wieder völlig einwand- und sorgenfrei.
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