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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Hochschwarzeck (1040 m)

Blick von der B305 Richtung Wagendrischlhorn (Reiteralpe, Nationalpark Berchtesgaden)
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Hochschwarzeck

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Hochschwarzeck an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Berchtesgadener Alpen & Salzkammergut vom 30.06. bis 03.07.2022

Auffahrten

Von tobsi – Am besten fährt man diesen Anstieg in Kombination mit dem Anstieg hinauf zum Loipl. Nach dem Loipl folgt eine kurze rasende Abfahrt, in deren Anschluss nach links abzubiegen ist. Auf einer wenig befahrenen, sehr gut ausgebauten Straße rollt man bei gleichmäßigen 5 % bis auf 1040 m Höhe. Der Anstieg ist deshalb sehr unspektakulär, aber aufgrund der sehr schönen Landschaft und der Einsamkeit ein Hochgenuss, da er in einem sehr schönen Wald entlang führt. Auf der rechten Seite begleitet teilweise ein Bachlauf den Radler bis zum höchsten Punkt. Der Straßenverlauf hingegen sorgt kaum für Abwechslung, da keine einzige Kurve sich dem Radler in den Weg stellt.

111 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:44 | 17.04.2016
DocNock
Mittlere Zeit
00:15:12 | 02.06.2020
DocNock
Dolce Vita
00:21:31 | 27.07.2013
DocNock
Von gws – Als Startpunkt dieser Variante muss eigentlich Berchtesgaden angesehen werden, da die ersten Kilometer auf der B305 bis zur Abzweigung zum kleinen Ort Ramsau wenig hergeben, beginne ich meine detailliertere Beschreibung erst an der Abzweigung bei Ramsau. Wir folgen zuerst weiter der B305, die hier deutlich anzusteigen beginnt. Bald folgt eine erste flache Kehre, danach geht es wieder deutlich steiler und schattig durch den Wald bzw. einen kurzen Tunnel bergauf zur zweiten Kehre. Kurz danach wird es deutlich flacher. In diesem wieder schattenfreien Streckenabschnitt kann man schon die ersten herrlichen Ausblicke auf die Berchtesgadener Alpen genießen. Nach 3,8 km zweigt scharf nach rechts die Straße zum Hochschwarzeck ab. Dieser Abschnitt ist trotz der vier Kehren wieder deutlich steiler. Hier hat man den wohl schönsten Ausblick der Auffahrt nach Osten und Süden auf den Hohen Göll und das Watzmann-Massiv. Die Straße zieht sich ständig steigend weiter den Hang entlang bis zum höchsten Punkt der Strecke. Über eine Alternative kann man aber noch zu den westlichen Liften hinauffahren und so ein paar Zusatzhöhenmeter mitnehmen. Dann zweigt man kurz vor einem Rechtsknick scharf links ab und kommt vorbei an ein paar Ausflugsgasthäusern bis auf eine Höhe von 1070 m (6,5 km, ca. 450 Hm). Vom höchsten Punkt fährt man dann wieder vier Kehren hinunter zum Parkplatz des Sessellifts und trifft kurz hinter dem höchsten Punkt der normalen Strecke wieder auf diese.

65 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:21:15 | 21.10.2020
Ecki95
Mittlere Zeit
00:27:29 | 26.04.2012
Cyclopaat
Dolce Vita
00:35:59 | 10.10.2021
gws
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