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Hörmoosalm/Hochhäderich (1520 m)

Hochhaederich 13.

Auffahrten

Von christoph – Von Oberstaufen kommend fährt man in mehreren Kehren steil bergab Richtung Hittisau und zweigt kurz nach Ende des Ortsteils Weissach nach links Richtung Steibis ab. Die Steigung beginnt unmittelbar und heftig. Der Ortsteil Steibis hat einige touristische Bedeutung, so dass der Autoverkehr auf diesen ersten zwei Kilometern relativ heftig ausfallen kann.
Wer glaubt, die Steigung ließe in Steibis nach, hat sich getäuscht. In einer leichten Linkskurve, die etwa in der Ortsmitte liegt, zweigt man rechts ab und hält sich Richtung Imberghaus. Nach etwa 100 flacheren Metern folgt eine weitere Gabelung, und man nimmt nun die linke Spur. Jetzt wird es richtig steil bei über 20 %und zieht sich so bis zu einer videoüberwachten Schranke. Ab hier ist die schmale Bergstraße für den allgemeinen Verkehr gesperrt und wird nur noch vom Linienbus und berechtigten Hotelgästen befahren. Von links mündet die etwas flachere Variante, die etwas weiter hinten in Steibis abging, ein.
Von nun an geht es stetig, in mäßigen Kurven, teils durch Wald, teils durch Bergwiesen nach oben bis zum Imberghaus. Dieses erreicht man 5 km nach Beginn der Steigung, und man hat exakt 500 Höhenmeter erarbeitet. Das Imberghaus lassen wir links liegen und fahren die Asphaltstraße kurz gerade, dann in einigen Kehren für ca. 1,5 km bergab und verlieren hier wieder ca. 150 Hm. Der Schlussanstieg zur Hörmoosalm ist mäßig steil und dürfte im geschätzten Bereich um 10 % liegen. Die Almwirtschaft bietet alles, was den Durst löschen kann und wird 8 km hinter dem Abzweig nach Steibis erreicht. Einschließlich des Gegenanstieges wurden ca. 700 Hm erarbeitet. Wer kein Blut sehen kann, dreht jetzt um, wer Abwechslung sucht, nimmt den oben beschriebenen rechts abzweigenden Weg hinüber zur Talstation des Hochhäderich-Skilifts und zum Berghotel Hochhäderich.


10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:51:00 | 21.06.2013
das fahr ich nie mehr
Mittlere Zeit
00:58:35 | 10.05.2010
StahlMeister
Dolce Vita
01:05:00 | 24.09.2011
Bergziegenmutant
Von christoph – Von Hittisau kommend quert man die Bolgenach Richtung Riefensberg und passiert den Ortsteil Gfäll (für Mountainbiker: hier mündet ein technisch anspruchsvoller Wurzeltrail, der an der Gschwendalpe beginnt). Unmittelbar nach Passage des einzeln stehenden Gasthofes Engel zweigt die Bergstraße auf knapp 800 m Meereshöhe nach rechts ab. Hier beginnt der Anstieg.
Die gut ausgebaute Straße windet sich über mehrere Kehren mäßig steil durch Wiesengelände nach oben. man passiert den direkten Abzweig zum Gipfel Richtung Hennenmoosalm und lässt ihn rechts liegen. Nach etwa zwei Kilometern folgt eine lange steile Rampe. Diese mündet etwa 500 m vor der Koyenalpe in ein flaches Hochmoor, welches man bis zum Berghotel Hochhäderich und dem Beginn des Skilifts durchquert.
Die Straßenverhältnisse sind sehr gut, die Straße ist problemlos breit genug für zwei Autos.


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Dolce Vita
Von stb72 – Wer nicht nur bis zum Almhotel und über die Schotterpiste weiter zur Hörmoosalm möchte, hat auch die Möglichkeit, bis fast auf den Gipfel des Hochhäderichs zu fahren. Dies gilt natürlich auch für die von der Hörmoosalm kommenden Schotterfreunde. Ab dem Hotel führt ein schmales Bergsträßchen bei meist um die 10–12 % ohne dramatische Spitzen nach oben.
Der Weg ist fast vollständig asphaltiert, lediglich im ersten Teil bis zur bewirtschafteten Hennenmoosalpe gibt es ca. 100 geschotterte Meter sowie im gesamten Verlauf einige Kurzstücke, die vielleicht wieder instand gesetzt werden, vielleicht aber auch nicht. Der Asphalt ist im unteren Bereich ansonsten ganz gut und wird erst im späteren Verlauf immer schlechter. Im oberen Teil ist er dann mir zahlreichen Schlaglöchern, Steinchen und Verschmutzungen gesegnet. Wer aber von der Hörmoosalm herkommt, der hat hierfür nur ein mildes Lächeln übrig. Der Asphalt endet endgültig am Ende des Schleppliftes, was aber schon fast der höchste Punkt ist. Ab hier geht es auf gröberem Schotter noch ein Stückchen bergauf und dann auf der anderen Bergseite noch fast eben zum Berggasthaus Hochhäderich, wo man sich für seine Mühen kulinarisch belohnen kann. Der Gipfel kann von hier nur zu Fuß erreicht werden, es sind aber nur ein paar Meter.
Die Aussichten sind bereits während der Auffahrt sehr schön und ganz oben dann noch ein bisschen besser, so dass diese Gipfelfahrt jedem Rennradler nur zu empfehlen ist, der belagstechnisch ein wenig toleranter ist.


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