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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Horba (448 m) Buchberg

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Auffahrten

Von Velocipedicus – An der B 88 zwischen Königsee und Unterköditz biegen wir in Oberköditz bergwärts ab. Die Nebenstrecke der stark belasteten Bundesstraße tut sichtlich gut. Mühelos fahren wir an den letzten Häusern von Oberköditz vorüber, wo am Ortsende der Wald an die Straße herantritt.
Urplötzlich jedoch erklimmt die Straße die steilen schattenfreien Wiesenhänge, nur ganz vereinzelt von Büschen und Birken gesäumt. Das aussichtsreiche Ambiente macht Appetit auf mehr. In einem weiten Rechtsbogen erklettern wir nun zweistellige Steigungswerte, linker Hand steht ein Sendemast auf einer Kuppe schön in der Landschaft.
Kurz darauf kommt Horba in Sicht. Gäbe es dort nicht zeitgemäße Autos, man könnte meinen, die Zeit sei stehen geblieben. Hier könnte auch ein nostalgischer Ostzonen-Film gedreht werden, so unverändert erscheint das Dorf mit seinen alten Häusern, Holzzäunen, Telefonoberleitungen und geflickten Straßen.
Im Dorf biegen wir auf dem Scheitelpunkt der hier endenden Kreisstraße, dem offiziellen Ende der Auffahrt, in Richtung der alten, sehr schönen Kirche nach rechts ab und fahren zum Sportplatz, um die tollen Aussichten zu den Schwarzatal-Bergen zu genießen. Erst danach setzen wir unsere Fahrt in die Dorfmitte mit Weiher fort.
3 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:05 | 24.09.2016
ruedi
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:08:03 | 25.07.2015
ruedi
Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Von Velocipedicus – Aus dem Rottenbachtal erstreckt sich eine ganz besonders attraktive Auffahrt, noch dazu offiziell verkehrsfrei. Ohne Übertreibung kann man von einem Geheimtipp sprechen, und von einer perfekten Möglichkeit, um aus Richtung Stadtilm nach Königsee und tiefer in das Thüringer Schiefergebirge vorzustoßen.
Von Paulinzella kommend zweigt gleich am Ortseingang von Milbitz ein kleiner Weg nach rechts ab. Ein ganz kleines, unscheinbares Wanderschild weist den Weg nach Horba. Es ist immer nur dem Asphaltband zu folgen. Man unterquert die Bahnlinie und im Anschluss zeigt sich die sportliche Seite dieses Berges. Die Kurven sind wunderschön in die Wiesenlandschaft eingebettet und es werden zügig Höhen erreicht, die Blicke auf Milbitz und die nahe Umgebung ermöglichen.
Im Anschluss bewegt man sich vom Tal weg, weiter Höhe gewinnend, nun in direkterer Linie auf Horba zu. Die Steigung lässt ein wenig nach, genug Zeit also, die Kuhweiden optisch aufzusaugen. Linker Hand lässt das Gelände ebenso schöne Fernblicke Richtung Schwarzatal zu. Alsbald gelangt man nach Horba, es kommt zu leichten Höhenverlusten, idyllisch liegt der Dorfweiher im Zentrum und kurz darauf ist an der Weggabelung der Hochpunkt erreicht. Die Zeit, um nach links zum Sportplatz zu fahren und dort die wunderbaren Blicke ins Schwarzatal zu genießen, sollte man sich auf jeden Fall nehmen.
12 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:41 | 24.09.2011
ruedi
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:09:51 | 11.04.2020
ruedi
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