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Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Weberkuppe (644 m)

Blick zurück auf Allersdorf, Kirchberg und Fröbelturm.

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Die Auffahrt beginnt im Schwarzatal an der Abzweigung am ehemaligen Haltepunkt Zirkel, etwa 1,5 km nordwestlich von Mellenbach.
Auf den ersten 2,5 km folgt die Straße dem engen Tal in nordwestlicher Richtung und überwindet mit einer relativ gleichmäßigen Steigung von etwa 8 % rund 200 Hm. Der Anstieg verläuft relativ unspektakulär entlang des Baches durch den Wald, zwischendurch passiert man die verlassene Finkenmühle, bis die Straße nach 2 km aus dem Wald herausführt. Nach 2,5 km erreicht man den Abzweig nach Dröbischau, über den man auch zum Barigauer Turm gelangen könnte.
Zur Weiterfahrt nach Herschdorf hält man sich jedoch links, dabei kann man schon den nächsten Kilometer der zu befahrenden Strecke einsehen, die in einer Allee weiter bergauf führt, nun allerdings mit einer moderateren Steigung.
Nach der folgenden Rechtskurve kommt schließlich Herschdorf in Sicht, und kurz hinter dem Ortsschild hat man das Ende der Auffahrt erreicht. Spätestens hier sollte man den Blick zurück schweifen lassen, dann bietet sich eine schöne Aussicht über Allersdorf und das Schwarzatal hinweg bis zum Kirchberg mit dem Fröbelturm und der benachbarten Meuselbacher Kuppe. Biegt man in Herschdorf links ab, gelangt man einige Kilometer weiter zur Wilmersdorfer Höhe und Hohen Tanne. Wer dagegen Richtung Arnstadt bzw. Ilmenau oder Stadtilm weiterfahren möchte, wird sich rechts halten und nach Pennewitz abfahren.
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Schnellste Zeit
00:16:18 | 14.06.2015
ruedi
Mittlere Zeit
00:22:30 | 27.05.2020
mario20826
Dolce Vita
00:29:35 | 20.07.2008
Kletterkönig120
Von Velocipedicus – In Pennewitz dürfen wir die B 88 nach Herschdorf verlassen. Mit dem Ortsende wird die Straße sehr übersichtlich und v.a. schnell. Die ersten paar hundert Meter spulen wir zügig ab. Erst ausgangs der ersten Kurve nimmt die Steigung zu. Bevor wir in den Wald einfahren, können wir noch schön nach Pennewitz und Königsee hinunterblicken. Schwungvolle Kurven sorgen zudem für Fahrfreude.
Nach diesem Kurvenintermezzo verläuft die Straße nun ohne allzu große Richtungsänderungen gen Süden. Der Nadelwald bietet mal mehr, mal weniger Schatten und die Steigung lässt immer weiter nach. Nach drei Kilometern treten wir wieder ins Freie und rollen zügig auf Herschdorf zu. Nebenbei können wir die wunderbaren Ausblicke Richtung Schwarzatal mitnehmen; Aussichtspunkte en masse liegen hier. In Herschdorf ist an der Straßengabelung schlussendlich das Ziel erreicht.
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