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Madau (1309 m) Berggasthaus Hermine

Madau

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Die Auffahrt beginnt in der Ortsmitte von Bach, wo man dem recht unscheinbaren Abzweig zwischen Volksschule und einem kleinen Einkaufsmarkt nach Süden folgt. Die Straße folgt dem Alperschonbach für einen guten halben Kilometer, bevor am Waldrand der eigentliche Anstieg beginnt. Dort geht es auch gleich richtig zur Sache, die Steigung pendelt sich bald auf fast 14 % ein. Kurz darauf erreicht man in einer Kehre die zweite Auffahrtsmöglichkeit, die von Unterstockach herauf führt. Die Steigung verbleibt noch ein kurzes Stück im zweistelligen Bereich, legt sich dann aber allmählich zurück.
Nach rund zwei Kilometern hat man den anstrengendsten Teil schon hinter sich, der Rest ist eigentlich eher eine lockere Spazierfahrt in reizvoller Umgebung. Zur linken schäumt tief unten der Alperschonbach durch die Madauschlucht, während die Straße bis zur Brücke über den Grießlbach wieder ein wenig abfällt. Für einen Abstecher zur Baumgartalpe im Grießltal empfiehlt sich jedoch deutlich breitere Bereifung als auf Rennrädern üblich. Gleiches gilt natürlich für die weiteren Tourenmöglichkeiten ins Alperschontal oder Parseiertal, die allesamt über Schotterwege führen.
Mit dem macht man auch auf dem Weg zur Madau immer mal wieder auf kurzen Abschnitt Bekanntschaft, da an manchen Stellen nach Murenabgängen die Straße nicht mehr durchgehenden Asphaltbelag aufweist. Da diese Abschnitte jedoch nur wenige Meter lang sind, ist auch mit dem Rennrad eine Befahrung kein Problem.
Nach Überquerung des Parseierbachs nimmt die Steigung nochmal kurz zu, doch bald darauf kommt die Kapelle und das Berggasthaus ins Blickfeld und die Auffahrt hat ein Ende. Zum Abschluss kann man im Berggasthaus zum gemütlichen Teil übergehen und das Panorama der umliegenden Berge genießen.

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