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Pfenningberg (483 m) Daxleitner

...wird der Ausblick....

Auffahrten

Von Roli – Der Anstieg zum Pfenningberg beginnt in Steyregg (251 m), das man von Linz zum Beispiel über den Donauradweg erreicht. Am östlichen Ende des Stadtplatzes biegt man Richtung Norden ab, um nur wenige Meter später schon nach rechts in die (relativ schmale) Holzwindener Straße einzulenken. Hinweistafeln weisen den Weg nach Holzwinden und Lachstatt. Der Anstieg beginnt zwischen den beiden hier beschriebenen Kreuzungen am Ende der Kurzparkzone.
Ab Kilometer 0,2 hat man bis zur ersten Kehre (Kilometer 0,6) eine durchschnittliche Steigung von 7,5 % zu bewältigen. Man folgt einfach dem Straßenverlauf und biegt in keine der abzweigenden Straßen ein. Wenig nach der Linkskehre taucht man in den Wald ein und meint das Ortsgebiet von Steyregg schon verlassen zu haben, doch nach einer Links-Rechts-Kurvenkombination passiert man bei 10 % Steigung nochmals einige Häuser. Bei Kilometer eins verlässt man das Ortsgebiet der Stadtgemeinde jedoch endgültig.
Im Wald geht es dem kleinen namenlosen Bach folgend weiter steil aufwärts, bis man bei Kilometer 1,3 auf einer Höhe von 344 m zu einer Abzweigung gelangt. Für den weiteren Anstieg zum Pfenningberg hält man sich links, rechts gelangt man nach Holzwinden. Entlang von Laubbäumen folgt nun das mit bis zu 13 % steilste Stück der Auffahrt. Die Steigung in diesem Abschnitt wird gerne unterschätzt, da man weiterhin in einem Einschnitt bergauf fährt. Nach nur 400 Metern ist jedoch die zweite Kehre, ebenfalls eine Linkskehre, erreicht, und man fährt am Hang entlang einen weiten Bogen in den Finstergraben. Zwischen der Kehre und einer Bauernhofzufahrt (Kilometer 2,2) bietet sich an klaren Tagen ein toller Ausblick über Linz und das Alpenvorland hinweg bis zu den nördlichen Kalkalpen.
Die letzten 1,3 km sind deutlich flacher, wenngleich die Steigung zwischen 3 und 9 % schwankt. Nach einem längeren Waldstück passiert man eine Siedlung (Kilometer 2,7) und taucht danach wieder in den Wald ein. Ab dem Verlassen des Waldes fährt man noch an diesem entlang und erreicht wenig später nach einer Rechtskurve den höchsten Punkt. Dieser befindet sich auf einer Lichtung, jedoch direkt neben dem Wald.
Wenn man der Straße weiter folgt, so passiert man in der Abfahrt nach kurzer Zeit die Abzweigung hinauf zum Gasthaus Daxleitner (etwa 300 m von der Hauptstraße) und befindet sich in der weit verstreuten Siedlung Lachstatt. Rund 3,7 km nach dem höchsten Punkt trifft man nach drei kurzen Abfahrten und ebenso vielen Anstiegen auf die über Plesching am Pfenningberg heraufziehende Straße (437 m Höhe). Weitere 400 m später erreicht man die Alte Linzer Straße, die von Linz über Außertreffling hierher führt.
9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:12:48 | 14.05.2015
pmeidl
Mittlere Zeit
00:14:00 | 09.08.2017
Kiesenhofer
Dolce Vita
00:19:40 | 14.03.2018
running_greenhorn
Von Roli – Der Westanstieg auf den Pfenningberg ist für viele Rennradler wohl eine Sackgasse, wagemutige können jedoch weiterfahren. Der Ausblick ist zwar nicht ganz so gut, wie von der Südanfahrt aus, dafür ist diese Auffahrt deutlich härter. Die Steigung fällt so gut wie nie unter 5 %.
Am südlichen Ortsende von Plesching biegt man in die Straße Am Predigtstuhl ein. Die Steigungswerte erreichen schnell den zweistelligen Bereich und lassen erst nach rund 400 m bei einigen Häusern wieder nach. Die Erholungsphase dauert nur kurz, und wenig später erreicht man eine Wiese, von der man einen guten Blick über Linz hat.
Die Straße dreht jedoch sofort nach links in ein kleines Tal, und in einer Rechtskurve überquert man den kleinen Bach. Die folgende Gerade sieht steiler aus als sie ist, und schnell ist man wieder auf freiem Feld, nun schon weit über Linz. Unterbrochen durch eine kurze Zwischenabfahrt geht es steil an zwei Bauernhäusern vorbei, immer am Hang entlang. Hier wird die Maximalsteigung von rund 15 % erreicht. Sobald man sich wieder im Wald befindet, ist das gröbste geschafft. Nach einem Waldstück erreicht man am Waldrand eine Kreuzung, wo man nach links die Kehre durchfährt.
Hier flacht die Straße ab, und der höchste Punkt ist fast erreicht. Bei Kilometer 3,1 verlässt man den Wald wieder und befindet sich am Gipfel. Die Straße führt noch für rund dreihundert Meter asphaltiert bergab weiter, bevor der Belag auf Schotter wechselt.
Die folgenden rund 1,4 km hat man mit diesem Untergrund zu kämpfen, bevor man beim Ausflugsgasthaus Daxleitner (auch Taxleitner) wieder Asphalt unter den Rädern hat. Der Schotter ist jedoch gut zusammengepresst und bei Trockenheit auch relativ gut mit dem Rennrad befahrbar. In diesem Teil werden nochmals einige Höhenmeter gemacht, die Maximalhöhe liegt bei 525 m, jedoch geht es zwischenzeitlich auch drei Mal kurz bergab.
Nach weiteren 300 m erreicht man die von Steyregg heraufziehende Straße wenig unterhalb von deren Kulminationspunkt.
14 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:14:32 | 01.04.2009
Roli
Mittlere Zeit
00:18:55 | 02.06.2020
rammsteini
Dolce Vita
00:40:00 | 22.05.2020
sommerleo
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