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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Sonnenburg (99 m)

Tief eingeschnitten geht es durch den Buchenwald.

Auffahrten

Von Jan – Wo in Altranft die Altranfter Straße, die Alte Heerstraße und die Schloßstraße aufeinandertreffen, geht unter der Bahnlinie hindurch nach Südwesten der Sonnenburger Weg ab. Wenige Meter sind auf Kopfsteinpflaster zurückzulegen, bevor unter der Bahnbrücke das gut fahrbare Ziegelpflaster beginnt, dass einen nun bis zum Ortseingang von Sonnenburg führt.
Bei den letzten Häusern von Altranft wird dann die Steigung langsam spürbar. Durch einige Bäume beginnt man nun die Barnim-Hochfläche zu erklimmen. Sobald man beginnt, sich an der Steigung zu erfreuen, ist man allerdings auch schon oben – in schwindelerregender Höhe von 84 m in schöner, karger Heidelandschaft.

Dies ist das Ende des beschreibungswürdigen Anstiegs. Wer weiterfahren will, kann das tun und verliert in den Ort Sonnenburg hinein auf übelstem Kopfsteinpflaster wieder ein paar Höhenmeter. Im Ort gehts fast eben rechts einen fahrbaren, mit großen Versetzungen versehenen Plattenweg entlang, von dem einige Hundert Meter später die Kopfsteinpflasterstrecke zum Baasee links weg führt. Geradeaus geht es auf den gleichen Platten zum Waldrand, wo, dann schon wieder auf Asphalt, der eigentlich höchste Punkt des Anstiegs wartet – der Endpunkt der Nordostauffahrt.

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Von Jan – Die Gesundbrunnenstraße zweigt im Zentrum Bad Freienwaldes von der Wriezener Straße ab. Noch auf dem Bebauungsgebiet geht sie in die Sonnenburger Straße über, auf der die Steigung dann spürbar anzieht.
Hat man Bad Freienwalde verlassen, fährt man in einem eng eingeschnittenen Hohlweg malerisch durch den Buchenwald. Die Steigung erreicht fast 10 % – hier kommt richtiges Passfeeling auf.
Einschub: Kurz vor der Köhlerei biegt im steilsten Stück eine Straße zum Spielbau nach links ab. Diese Variante steigt von Bad Freienwalde auf 2,3 km 90 Hm an – für Radfahrer auf dem Brandenburger Höhenmeterentzug ein gefundenes Fressen.
In Richtung Sonnenburg steigt es dann nicht mehr lang an, bevor die Köhlerei erreicht wird. Hier verhindert ein Schlagbaum die Weiterfahrt für motorisierte Fahrzeuge. Wir fahren daran vorbei und verlieren auf der ansehnlichen Weiterfahrt durch den Wald auf den nächsten 1,5 km leicht an Höhe. Für 500 m zieht der Anstieg dann noch einmal leicht an, ohne die Steigungswerte aus dem ersten Teilstück zu erreichen.
Der Hochpunkt selber ist dann wiederum recht tief in den Waldboden eingeschnitten. Leicht abfallend geht es weiter zur Siedlung Sonnenburg.
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00:16:26 | 09.07.2021
icke
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