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Steinwald (773 m)

DSC01317.

Auffahrten

Von tobsi – Eine der wohl schönsten Anstiege im Fichtelgebirge beginnt oberhalb von Friedenfels. Nach dem Abzweig in Richtung Marktredwitz taucht man in den Wald ein, der uns bis zum höchsten Punkt begleitet. Erst mit Überfahrt über den Heinbach befinden wir uns so richtig im Anstieg, der sich dem Radler gleich mit 10 % entgegenstemmt.
Nachdem es langsam flacher wird, ist anschließend sogar wieder eine kleine Abfahrt in Angriff zu nehmen, die aber kaum Höhenmeter raubt. In einigen schönen Kurven gewinnt man dann wieder langsam an Höhe, wobei bis zum Pass kaum noch Herausforderungen in Form von höheren Steigungswerten auftauchen. Vielmehr kann man sich nach der fast als Kehre wahrgenommenen Kurve ganz auf die schöne Waldlandschaft konzentrieren, in der sich die schöne Straße bergan schlängelt. Eine besondere Atmosphäre, die auch kaum von Verkehr gestört wird.
So geht nach rund fünf Kilometern ein kurzweiliger Anstieg am Kreuzungspunkt mehrerer Straßen zu Ende. Und als ob es nicht genug der Idylle gewesen wäre, bekommt man in der Abfahrt nach Poppenreuth noch einen tollen Blick ins nördliche Fichtelgebirge geboten.

39 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:13:01 | 25.04.2020
AlexHarrer
Mittlere Zeit
00:18:35 | 01.06.2013
Jan
Dolce Vita
00:29:01 | 01.08.2021
Josch
Im Gegensatz zur Südauffahrt von Friedenfels aus hält der Anstieg von der Nordseite, der in Poppenreuth seinen Ursprung hat, keine Herausforderungen und auch wenig schöne Ausblicke bereit. Wir beginnen in der Ortsmitte von Poppenreuth und folgen der Hohenharder Straße, die nach einer S-Kurve zum Ortsausgang und in den Anstieg hineinführt.
Die ersten 700 Meter nach dem Ortsausgang verlaufen auf gerader Strecke und weisen mit um die 10 % die höchsten Steigungswerte auf. Hier empfiehlt es sich, bisweilen mal einen Blick über die Schulter zu werfen, um den Ausblick ins Fichtelgebirge zu genießen.
Hat man diesen Teil der Strecke überwunden, findet man sich am Rande des Steinwaldes wieder. Mit mäßiger Steigung – zwischendrin verliert man sogar wieder ein paar Höhenmeter – verläuft die Straße durch den Wald weiter in Richtung des höchsten Punktes, der an der Abzweigung nach Hohenhard erreicht wird. Danach geht es in die über fünf Kilometer lange Abfahrt hinunter nach Friedenfels.

14 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:32 | 02.10.2020
Phantom
Mittlere Zeit
00:10:12 | 30.07.2021
romobike
Dolce Vita
00:13:54 | 31.07.2020
Buggstar
Von Velocipedicus – Zwischen der St 2177 und Poppenreuth liegt an der TIR 13 der verstreute Weiler Hohenhard. Hier geht es in die Kalvarienbergstraße mit dem Hinweis zur Burgruine Weißenstein. Am Anfang stehen ein paar Häuser, der Hauptweiler liegt 500 Meter weiter.
Völlig baumfrei zieht die Straße geradlinig den Berg hinauf. Das macht die Route zwar windanfällig, hat aber den Vorteil, wunderschön in das Hohe Fichtelgebirge mit dem Ochsenkopf, Schneeberg und Kösseine blicken zu können. Dazu muss man sich aber umdrehen, denn das Panorama spielt sich im Rücken ab.
Auf Höhe des Parkplatzes zur Burgruine Weißenstein verflacht die Straße, es geht in den Wald, linkerhand geht es zum Marktredwitzer Haus, die letzten paar Hundert Meter fallen dann sogar etwas unspektakulär bis zum Endpunkt ab.
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