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Terenten (1278 m) Terento, Pustertaler Sonnenstraße

P1020130.

Auffahrten

Von Flugrad – Die Westauffahrt (SP 40, Sonnenstraße) zweigt kurz nach dem Bahnhof Vintl der Pustertalbahn von der Talstraße (alte Pustertalerstraße) nach Norden ab. Alternativ gibt es insbesondere für aus dem Pfunderer Tal kommende Radler auch die Möglichkeit, bereits im Ortskern nach links in die Wiedenhofeggstraße abzubiegen.
Unsere Sonnenstraße ist breit ausgebaut, trotzdem eher verkehrsarm und gewinnt auf den ersten zwei Kilometern im Wald ziemlich konstant mit 8 bis 10 % Steigung kurvenfrei an Höhe. Dieser Anfangsteil ist daher eher ein Abfahrtsvergnügen. Dann folgen zwei Serpentinen, ein kurzes Flachstück und nach weiteren zwei Kilometern mit den schon gewohnten Steigungsprozenten eine weitere Doppelserpentine.
Nun verlassen wir endgültig den Wald und erblicken über uns den Ortskern von Terenten, den wir nach zwei weiteren recht unrhythmischen Kilometern erreichen. Von hier zweigen einige Sträßchen in noch höher gelegene Ortsteile bzw. Streusiedlungen ab, für die Dünnpneufraktion allesamt Sackgassen und vom Autor nicht getestet.
Wir haben nun das meiste unserer Arbeit getan und können bei sehr geringer Steigung, dafür mit überwältigender Aussicht, noch zwei Kilometer weiterfahren, bis wir in einer Linkskurve wenige Meter nach Abzweig der Schneebergstraße den nicht gekennzeichneten höchsten Punkt erreichen.
Von hier hat man noch einmal einen wunderschönen Blick über Terenten hinweg gen Westen. Danach geht es auf der Sonnenstraße wellig weiter, d.h. wir sammeln auf der Fahrt nach Bruneck bzw. St. Georgen noch ein paar Höhenmter zusätzlich ein. Wer will, kann aber auch nach Passieren eines kleinen Waldstücks gleich wieder rechts auf ein unscheinbares Sträßchen sehr kurvenreich nach St. Sigmund im Pustertal abbiegen.
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00:26:13 | 10.10.2009
gigi
Dolce Vita
Von Flugrad – Von Osten führen zumindest auf den ersten Kilometern zwei Varianten über die Sonnenstraße nach Terenten. Die Hauptstraße von Bruneck und die viel schönere und aussichtsreichere Nebenauffahrt von St. Georgen am Beginn des Tauferer Tals. Beide treffen sich in Pfalzen.
Hier ist die Nebenstrecke beschrieben, die neben den Radlern, die aus dem Ahrntal kommen auch für Pedaleure aus Richtung Bruneck zu empfehlen ist – aus den oben genannten Gründen. Ausgangspunkt ist die Kirche von St. Georgen im alten Zentrum des nach Bruneck eingemeindeten Dorfes. Wir passieren den Kirchhof und überqueren die Ahr. Danach geht es beschilderungslos über Gißstraße und Talackerweg westwärts aus dem Dorf hinaus. Wenn wir ein Teilzeit-Sackgassenschild (Sackgasse nur an Sonntagen) entdecken, sind wir richtig.
Nach den letzten Häusern beginnt unser nun einspuriges Sträßchen zu steigen, wobei die höchsten Werte entlang des Waldrandes deutlich unter 10 % bleiben. Richtung Osten und Südosten öffnen sich bereits Ausblicke auf die Sextner Dolomiten und natürlich den Kronplatz, noch weiter im Rücken liegt die Rieserfernergruppe.
Bald danach, bei einem Hofgut, passieren wir eine Polleranlage, die unser Sträßchen an Sonntagen zur Sackgasse macht, Radler ausgenommen. Nach dem Poller und einer kurzen Zwischenabfahrt erreichen wir die Fraktion Greinwalden. Hier zweigen wir nach rechts in ein kleines Sträßchen ein, das von der Sonnenstraße hierher führt und damit eine weitere Variante von Bruneck darstellt. Wir passieren den Weiler mit großer Hotelanalge und steigen bis zu einem vorläufigen Hochpunkt beim Recyclinghof von Pfalzen.
Leicht abfallend erreichen wir den Ortskern und biegen am Rathaus vorbei links ab zur Pustertaler Sonnenstraße. Dieser folgen wir westwärts nahezu eben bis Issing. Kurz hinter Issing zweigt nach links hinunter eine Straße ab, die am Issinger Weiher vorbei nach Kiens ins Pustertal führt. Wir bleiben jedoch auf der Sonnenstraße Richtung Terenten.
Beim folgenden Weiler Mühlen ist der Dolce Vita-Teil vorbei: Wir queren die Mühlbachschlucht, um auf den folgenden 1,5 Kilometern und durch eine Doppelkurve hindurch wieder ernsthaft an Höhe zu gewinnen. Bei der Fraktion Moos ist der Spaß kurzzeitig zu Ende.
Es folgt ein kurzes Flachstück. Dieses geht ziemlich unvermittelt wieder in eine Rampe über, die jedoch die 10 % nicht erreicht. Und nach Passieren des Kahlbach-Tobels steigt die Sonnenstraße nur noch sehr sanft an, bis wir in einer Rechtskurve kurz vor Terenten den Hochpunkt erreichen.
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Von Paul L – Als Startpunkt für diese kurze, aber sehr schöne und auch recht knackige Auffahrtsvariante nach Terenten (übrigens eine der Lieblingstrainingsstrecken des Autors) nimmt man am Besten den Radweg durch das Untere Pustertal, und zwar beim beschrankten Bahnübergang ganz in der Nähe des Hauptdorfes von St. Sigmund. Kommt man aus der Richtung von Brixen, passiert man die Bahngleise und fährt danach gerade weiter; aus Richtung Bruneck biegt man unmittelbar vor dem Bahnübergang nach rechts ab.
Auf der gleich dahinter folgenden Brücke überqueren wir die Rienz und fahren gerade weiter zur vielbefahrenen Pustertaler Hauptstraße, biegen dort nach rechts ab, allerdings auf den Gehsteig, und folgen diesem für einige hundert Meter bis zur Straßenunterführung, die uns gefahrlos auf die andere Seite, direkt auf die Seitenstraße, bringt, auf der wir nach einer leichten Linkskurve und einer kurzen Geraden, an der Feuerwehrhalle und der Grundschule vorbei nach rechts die Kirche ansteuern (ca. 1,1 km ab Bahnschranke).
Wir überqueren den großen Kirchplatz, links am schönen Brunnen vorbei, und halten auf das schmale Sträßchen zu, das am nördlichen Rand des Platzes zwischen zwei älteren Häusern beginnt und uns in unterschiedlicher Steigung in östlicher Richtung aus dem Dorf heraus direkt in den Wald führt.
Kurz darauf lichtet sich der Wald; hier nehmen wir die nach links führende, kehrenförmige Abzweigung (Schild Eichnerhof, ca. 1,7 km ab der Bahnschranke). Nach der folgenden Rechtskehre und einigen hundert Metern moderater Steigung ändert sich diese aber von moderat auf knackig.
Das schmale und sehr wenig befahrene Sträßchen windet sich nun in steilen und engen Serpentinen durch den felsigen Wald hinauf. Nach neun Kehren im Wald und zwei weiteren in der Wiese nimmt die Steilheit ab. Nach einer weiteren Rechtskehre und einer engen Links-Rechts-Kurvenkombination haben wir den schön gelegenen Eichnerhof hinter uns gelassen.
Unsere Straße führt noch kurz am Waldrand weiter, biegt bei der letzten Linkskehre wieder in diesen ein und führt nun in einer langen Gerade, zwischenzeitlich durch die Wiesen des Falkensteinerhofes, nach Westen bis zur letzten Rechtskehre, in der Gegenrichtung weiter bis in die schönen Wiesen des Moar zu Grubenhofes, durchwegs mit gleichmäßiger, angenehmer Steigung.
Bis zum Hof geht es nun auf der hier flachen Straße weiter, danach wird recht bald nach einer langgezogenen Linkskurve und der folgenden Gerade, alles im einstelligen Prozentbereich, die Einmündung in die Pustertaler Sonnenstraße erreicht. Ab hier fährt man entweder nach links (Westen) nach Terenten oder in die Gegenrichtung nach Issing, Kiens bzw. Pfalzen.
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