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Aegidienberg (296 m)

Gleich nach dem Einstieg zum Mucherwiesenweg fährt man hier rechts weiter.

Auffahrten

Von Jan – Die vierte Anfahrt zum Siebengebirge aus dem Rheintal startet in Bad Honnef und führt durchs Schmelztal. Folgt man hier der Rhöndorfer Straße (L193) aus Richtung Beuel kommend unter der Autobahn hindurch nach Rhöndorf, so endet man auf dieser Straße an der T-Kreuzung Am Saynischen Hof/Linzer Straße.
Der Linzer Straße folgt man nach links und folgt 50 m später der Vorfahrt auf die Hauptstraße, die später als Schmelztalstraße ins Schmelztal führt.
Kurz vor den letzten Häusern im Ort biegt hier der Mucherwiesenweg rechts ab, den man für die Variante durchs Mucherwiesental wählt. Wir jedoch bleiben auf der Hauptstrecke.
Am Ortsausgangsschild Bad Honnef (92 m) beginnt der 7 km lange Anstieg nach Aegidienberg/Neichen (290 m). Zwei Drittel der Strecke führen am Ohbach entlang. Dessen Lauf verlässt man in einer scharfen Linkskurve, von wo aus es noch gute 3 km nach Aegidienberg sind. Der Anstieg ist durchweg gleichmäßig bei ca. 3 Prozent.
Am Ortsschild angekommen hat man nun die Wahl, an der Tankstelle geradeaus in Richtung Asbach weiterzufahren oder vor der Tankstelle links 2 km ins Ortsinnere von Aegidienberg zu fahren (L143). Hier biegt die L83 nach Ittenbach ab, über die man Aegidienberg auch erreichen kann, wenn man vorher eine der drei Anfahrten nach Ittenbach gewählt hat.
31 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:20 | 22.08.2009
TeamSparkasse
Mittlere Zeit
00:18:40 | 28.06.2013
Cycle Jerk
Dolce Vita
00:20:10 | 29.11.2009
Zvonimir
Von Jan – Zunächst folgen wir der Schmelztalroutebis kurz vor den Ortsausgang von Bad Honnef.
Dort angekommen, fahren wir nicht die Hauptstraße weiter das Schmelztal hinauf, sondern biegen vor den Häusern rechts in den Mucherwiesenweg ein.
Nach einigen hundert Metern fahren wir nicht geradeaus, sondern schräg rechts an schönen Obstwiesen vorbei bei bald merklicher Steigung in den Wald hinein.
Die durchweg sehr schmale Straße ist für Kraftfahrzeuge gesperrt und wirklich eine wunderschöne Alternative zu der vielbefahrenen Schmelztalstrecke.
Bis zu einer ersten Kreuzung ist die Steigung deutlich härter als auf der Hauptstrecke. Dort jedoch haben wir ein Hochplateau erreicht und bleiben, rechts abbiegend, auf der Teerstraße, die uns jetzt in leichten Kurven schnell bergab führt. Doch aufgepasst - in der Talsohle müssen wir links abbiegen, und nicht etwa geradeaus weiterfahren, was eigentlich logischer erscheint. Geradeaus jedoch ist die Straße stark erodiert und später sogar ungeteert. In der Talsohle fahren wir also links und stören uns auch nicht daran, dass der Untergrund kaum geteert aussieht – zumindest im Herbst liegt hier eine dichte Laubschicht auf dem Teer, der die Straße versteckt. Nun geht es weiter bergab, bis ein Fallbaum die Straße blockiert. An diesem fahren wir vorbei und schließen uns wieder der Schmelztalstrecke an, der wir nach rechts folgen.

7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von Jan – Aus der Rheinebene kommend kann man entweder die erste, zweite (flache) oder dritte (harte) Anfahrt ins Siebengebirge wählen, um nach Ittenbach zu gelangen. Verlässt man Ittenbach auf der L331 nach Norden, so führt bald nach der Tankstelle zur Rechten die L83 rechts nach Aegidienberg.
Die ersten 1,5 der 3 km nach Aegidienberg geht es recht steil bergab. Der Anstieg beginnt erst nach einer scharfen Rechtskurve (auf die man sehr schnell zufährt, Vorsicht also!).
Auf den letzten 1,5 km überwindet man 80 Hm, die härter sind, als sie sich anhören, hat man sich schon bei der Auffahrt nach Ittenbach ein Rennen geliefert.
Oben angekommen folgt man der L143 entweder 2 km nach rechts in Richtung Neichen, wo die Schmelztalauffahrt zum Siebengebirge an der Tankstelle (die jetzt zur Linken liegt) von rechts einmündet.
Oder man folgt der L143 nach links in Richtung Oberpleis, wo man folgende schöne Abfahrt geniessen kann:
Zunächst folgt man der L143 knapp 3 km über die Autobahn hinweg und durch Büngsberg. Hier geht es dann recht steil begrab, auf eine scharfe Rechtskehre zu, knapp danach gefolgt von einer Linksserpentine. Diese Kombination kann man (nur) als erfahrener Alpenfahrer sehr schnell durchfahren, was ein wenig (wohlgemerkt, ein wenig!) Flair einer Alpenabfahrt aufkommen lässt. Gibt man nun Gas, so kann man die anschließende Gegensteigung nach Nonnenberg mit 60 km/h durchdrücken, was nachfolgende Autos zu einiger Verwunderung bewegt.
Von hier aus geht es geradeaus nach Oberpleis oder links nach Thomasberg.
10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:09:47 | 09.04.2017
And
Dolce Vita
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