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Aremberg (536 m)

Eifel, Ahrgebirge, Mittleres Ahrtal, Rheinland-Pfalz.
Der Aremberg ist mit 623 m der höchste Punkt des Ahrgebirges und liegt oberhalb des im mittleren Ahrtal gelegenen Antweiler. Auf seinem Gipfel liegt die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burgruine Aremberg.
Nachdem wir bei der Erstbefahrung durch eine Abordnung der quaeldich.de-Redaktion im März 2009 noch nicht sagen konnten, ob man mit dem Rennrad zur Burgruine auf dem Gipfel kommt (da eine geschlossene Schneedecke den Autor aufgehalten hatte), können wir dies nun nach einem zweiten Versuch im Spätsommer 2009 verneinen. Man kommt innerhalb des Ortes Aremberg zwar noch einige Höhenmeter hinauf, der Fußweg, der sich anschließt, ist aber definitiv nicht rennradtauglich, ein steiniger, schmaler, steiler Naturpfad.
Auch die Auffahrt von Antweiler oder von der L73 nahe Fuchshofen über Eichenbach hinauf in das Dorf Aremberg auf der Westseite des markanten Gipfels bietet jedoch schon einen Höhenunterschied von über 200 m, und so lohnt sich ein Ausflug in den südlichsten Teil des Ahrgebirges auch ohne den Abstecher zur Burg.
Lohnenswerte Anstiege in der Nähe sind Rodder von Antweiler aus oder Reifferscheid von Fuchshofen.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südostanfahrt von Antweiler3,9 km244 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne
Nordostanfahrt von der L73 (nahe Fuchshofen)5,3 km258 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Südostanfahrt von Antweiler  3,9 km / 244 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostanfahrt von Antweiler
In Antweiler biegen wir von der im Tal verlaufenden L73 ab und folgen dem Wegweiser nach Aremberg. Sofort sehen wir uns mit der ersten steilen Rampe konfrontiert, deren Steigung 12–13 % beträgt, die aber nur kurz ist und dann, mit Verlassen des Ortes, auf etwa 9 % abflacht. Bei also durchaus noch anspruchsvoller Steigung fahren wir zunächst in westlicher Richtung; auf der rechten Seite haben wir den bewaldeten Aremberg im Blick. Die Steigung bleibt bis zur ersten Rechtskurve (0,9 km) nahe 10 %, dann geht sie leicht zurück, während wir nun durch offene Felderlandschaft direkt auf den Berg zu radeln. Nach 1,7 km tauchen wir dann vorübergehend in den Wald ein; hier wird der Anstieg sehr unregelmäßig, Flachstücke und steilere Abschnitte wechseln in kurzer Folge ab. Das Profil bleibt auch unregelmäßig, als wir den Wald wieder verlassen.
Nun sehen wir unser Ziel, das Dorf Aremberg, rechts am Hang über uns. Auf einer Schleife am Hang entlang klettern wir dem Ziel langsam aber sicher entgegen. Nach insgesamt 3,6 km müssen wir an einer Kreuzung rechts abbiegen, haben Aremberg nun aber schon direkt vor der Nase und können in das Dorf hinein fahren. Der höchste Punkt auf der Hauptstraße, die in Aremberg links in Richtung Eichenbach abbiegt, ist an eben dieser Kreuzung erreicht.
Der Weg hinauf zur Burg führt, weiterhin ansteigend, noch in den Ortskern hinein. Der asphaltierte Weg endet jedoch in der Burgstraße auf etwa 560 m Höhe.
Fazit: Ein sehr schön zu fahrender Anstieg, der im oberen Teil jedoch leider unregelmäßiger und somit auch unangenehmer wird. Nichtsdestotrotz handelt es sich um einen für Eifel-Verhältnisse recht langen Anstieg, dessen Durchschnittssteigung sich auch sehen lassen kann.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit09.10.2009

Nordostanfahrt von der L73 (nahe Fuchshofen)  5,3 km / 258 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordostanfahrt von der L73 (nahe Fuchshofen)
Wir biegen von der L73 Richtung Eichenbach ab. Die knapp 3 Kilometer bis Eichenbach sind mit einer durchschnittlichen Steigung von 3,4 % sehr angenehm zu fahren. Die maximale Steigung beträgt auf dem Abschnitt für ein kurzes Stück 5 %.
Im Ortskern von Eichenbach biegt man links ab Richtung Aremberg. Hier geht es erst einmal noch knapp 100 Meter leicht bergab, und man sollte hier alle Kräfte sammeln für den nun anstehenden härtesten Teil des Anstieges.
So geht es auf den ersten 750 Metern mit einer Durchschnittsteigung von 8,5 % ordentlich zur Sache. Der Steigungsspitzenwert ist hier ganz kurz bei 16 %! Der mittlere Teil ist dann mit rund 6,5 % Durchschnittsteigung relativ gut zu fahren, bevor man im obersten Teil noch mal kräftig auf die Kurbel drücken muss. Hier erreicht die Steigung noch mal öfter 10 %.
Zu unser Linken sehen wir schon den Aremberg, an dessen Westhang sich die Straße in den Ort hoch schlängelt. Oben wird man dann bei entsprechendem Wetter mit einer traumhaften Aussicht belohnt.
Für die Beschreibung danken wir Trekracer Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.pmahl Mail an Absender0 h 17 m 35 s13.01.2012
2.Trekracer Mail an Absender0 h 22 m 15 s16.05.2010
Dreifachkurbler Mail an Absenderohne Zeit21.08.2008
Eifelradler Mail an Absenderohne Zeit08.05.2011
Rheinbacher Mail an Absenderohne Zeit02.04.2011