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Arosa (1775 m)

Alpen, Rätische Alpen, Graubünden.
Arosa (1775 m) im schweizerischen Kanton Graubünden ist spätestens seit der Tour de Suisse 2005 auch unter Rennradfahrern ein Begriff, als dort eine entscheidende Etappe mit einer Bergankunft endete.
Der bekannte Wintersportort liegt am Schluss des von der Plessur geformten Tals Schanfigg 29 km westlich der Kantonshauptstadt Chur.
Arosa ist auch bekannt durch seine Eisenbahn. Die Rhätische Bahn führt sehr windungsreich durch das Schanfigg hinauf nach Arosa und führt bei Langwies über eine imposante, 70 m hohe Bogenbrücke, das Langwieser Viadukt. Von der Straße aus kann man aber die Bahnlinie nur gegen Ende des Tals einsehen, also nicht zu vergleichen mit der Albula-Eisenbahn.
Für die Beschreibung danken wir Uwe Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westanfahrt von Chur29 km1180 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Westanfahrt von Chur  29 km / 1180 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westanfahrt von Chur
Sobald wir Chur nach Osten verlassen haben, steigt die Straße durch Weinberge steil und windungsreich an und erreicht nach ca. 6 km den Abzweig (1132 m) zu der Ortschaft Calfreisen, wo die Stecke dann für ca. 18 km etwas flacher wird. Auf diesem etwas flacheren Teilstück kommen wir durch einige Dörfer, Castiel (1174 m), St. Peter (1274 m), Peist (1342 m), Langwies (1377 m) und Litzirüti (1452 m). Leider steigen wir nicht nur sehr langsam dabei aufwärts, es geht sogar mehrmals wieder etwas bergab, was ja nicht unbedingt motivierend ist. Auf dieser Strecke müssen wir durch einige, zum Glück kurze und gut beleuchtete Tunnels, die auch alle etwas ansteigen.
Ab Litzirüti (1452 m) steigt die Straße dann bis zum Ziel wieder steil an, nachdem wir von Langwies kommend zuletzt wieder Höhe verloren haben. Hier hat die Steigung auch ihr Maximum von 12 %. In Arosa angekommen ist mit dem Rennrad Ende, hier geht es nur noch mit dem Mountainbike oder mit den Wanderschuhen weiter.

Abfahrt

Der Hit ist dann die Abfahrt zurück ins Rheintal nach Chur: kaum Kehren, aber über 300 Kurven halten auch müde Radler munter! Die Abfahrt ist zwar nicht besonders schnell, aber trotzdem relativ anspruchsvoll zu fahren.
Wir hatten bei unserer Fahrt nach Arosa (Juli 2005) große Hitze und sehr schwüle Luft (später heftige Gewitter). So ist uns die Fahrt dorthin schwerer gefallen, als die Strecke eigentlich ist. Der größte Teil der Straße liegt in praller Sonne (wenn sie einmal scheint). Außerdem sind solche Rhythmuswechsel nicht gerade meine persönliche Vorliebe. Trotzdem ist Arosa ein Ziel, wo man als Alpenliebhaber einmal hinfahren sollte. Die Idee, einmal nach Arosa zu fahren, kam für uns durch die Tour de Suisse 2005, genau wie schon vorher in 2004, einmal Malbun im Fürstentum Liechtenstein zu besuchen. Wo sich die Profis quälen ist für uns bestimmt auch etwas Gutes dran…
Wie bei anderen Touren schon, unterliegen auch hier unsere Zeiten dem Datenschutz.
Für die Beschreibung danken wir Uwe Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Calobro Mail an Absender1 h 09 m 36 s10.09.1990
Mittlere Zeit: velolama Mail an Absender1 h 45 m 46 s24.02.2012
Langsamste Zeit: 2 h 55 m 00 s01.06.2010