Bärsbacher Kreuz (435 m)

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Bärsbacher Kreuz (435 m)
Bärsbacher Höhe

Odenwald, Baden-Württemberg.
Das Bärsbacher Kreuz liegt oberhalb von Bärsbach zwischen dem Steinachtal und Oberflockenbach. Hier kreuzen sich zwei Wege, weshalb wir den Kulminationspunkt auch aufgrund mangelnder Kenntnisse über einen konkreten Namen so benannt haben. Von Wünschmichelbach führt ein Weg hier hinauf, der wohl wenige Rennradler anziehen dürfte, denn er ist steil und immer wieder ausgesetzt. Die Maximalsteigung dürfte über 20 % liegen und steht auf den letzten Metern an, so dass der Anstieg nach oben hin immer steiler wird.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordwestauffahrt von Wünschmichelbach1,6 km167 HmSchön: 3 SterneHart: 5 Sterne

Nordwestauffahrt von Wünschmichelbach  1,6 km / 167 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 5 Sterne

Bis Wünschmichelbach hat man, egal aus welcher Richtung man kommt, in jedem Falle schon einige Höhenmeter absolviert. Dort biegen wir dann in der ersten Kehre aus Richtung Trösel kommend links in den Bärsbacher Weg ein. Dieser gibt sich zunächst noch zahm.
Am Ortsende halten wir uns an einer Gabelung leicht rechts, aber auch links entlang gelangt man wieder auf den Hauptweg. Nun wird es steiler. Am Waldrand angelangt, stehen nun erstmals deutlich zweistellige Steigungswerte auf dem Programm. Erschwerend hinzu kommt der nun immer schlechter werdende Untergrund.
Nach 150 m verlassen wir wieder den Wald, der sich nun links der Straße erstreckt, während linkerhand eine Weide liegt. Bei konstant hohen Steigungsprozenten von bis zu 16 % kämpfen wir gegen den Schotter, der immer wieder gegenüber den Asphaltresten dominiert. Wieder im Wald angekommen, bedeutet eine Linkskurve das Ende der ersten Mauer.
Nach einem kurzen, etwas flacheren Abschnitt, der darüber hinaus noch durchgehend asphaltiert ist, beginnt mit einer Rechtskurve ausgangs des Waldes die spaßige Schlussrampe. Sie ist zwar nur 200 bis 250 m lang, weist aber auf stellenweise losem Untergrund Steigungsspitzen von über 20 % auf. Hier gilt es nicht nur zu quetschen und am Lenker zu reißen, was das Zeug hält, sondern auch noch die Ideallinie auf den Asphaltresten zu finden, um nicht aufgrund eines durchdrehenden Hinterrades vom Rad zu müssen.
Wer dies, idealerweise im Sitzen, erfolgreich vermieden hat, darf sich freuen, den wohl härtesten gerade noch so asphaltierten und so mit dem Rennrad machbaren Anstieg in der Gegend erklommen zu haben. Eine Bank und die Aussicht laden zur Rast ein. Rechts gelangt man nun über teils holprige Wirtschaftswege in Richtung Kohlhof, geradeaus nach Bärsbach und links nach Hilsenhain.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

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