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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Barrage de la Gileppe (376 m)

Blick auf Staumauer und See
Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Barrage de la Gileppe

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Ardennen – Revier der Frühjahrsklassiker vom 02.05. bis 05.05.2019

Auffahrten

Von kletterkünstler – Der Aufstieg zur Barrage de la Gileppe beginnt an der Industrieansiedlung Betâne unweit von Goé, dort wo auch die Côte de Hestreux ihren Ausgangspunkt hat. Hier folgen wir der breiten N629 bergauf. Der hier beschriebene Anstieg führt nicht direkt zur Talsperre, sondern westlich daran vorbei. Nur einmal erblickt man kurz die mächtige Staumauer durch die Bäume hindurch.
Die breite Straße mit ebenfalls breitem Seitenstreifen ist nicht gerade in gutem Zustand, aber auch nicht sonderlich steil. Die Maximalsteigung beträgt rund 7 bis 8 %, und der Anstieg verläuft recht gleichmäßig.
Die Steigung liegt zunächst beständig um die 7 % und nimmt nach oben hin dann auf 4 bis 5 % ab. Man passiert den Abzweig zur Staumauer und erreicht kurz vor Ende des Waldes nach etwa 3,2 km den Hochpunkt auf ca. 376 m Höhe. Ein wenig weiter befindet sich dann bei der Steven Rooks Classic auch die erste Verpflegungsstelle. Auf flachem bis leicht welligem Terrain geht es über eine Hochfläche nun weiter nach Jalhay.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:12:00 | 22.05.2012
Fe_der_Bergfloh
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:12:05 | 18.09.2018
dCK
Von kletterkünstler – Der erste Kilometer folgt von Bétâne im Wesertal aus der N629 und ist somit identisch zur oben beschriebenen Auffahrt. Kurz vor dem Ausgleichsbecken der Talsperre und dem Ausfluss der aufgestauten Gileppe biegen wir links auf einen schmalen Weg ab. Zunächst noch flach passieren wir eine Wiese und tauchen mit der ersten spitzen Kehre in den Wald ein. Hier versperrt uns nun ein verschlossenes Tor den Weg. Wir müssen absteigen und uns und unser Rad links durch ein kleines, enges Tor für Fußgänger hindurchzwängen, das von alleine wieder zufällt.
Nun wird es steiler und dank Laub, Ästchen und anderem Zeugs von den Bäumen ist der schmale Forstweg vor allem im Herbst sehr verschmutzt. Eine weitere Spitzkehre führt uns wieder in südliche Richtung und nach insgesamt zwei Kilometern erreichen wir die Staumauer des Lac de la Gileppe. Diese überqueren wir nun und passieren an deren Ende den 77 m hohen Aussichtsturm, dessen Plattform rundum mit Panoramafenstern verkleidet ist, die eine fantastische Aussicht ermöglichen. Gleich hinter der Mauer biegen wir links ab und verlieren auf einem recht breiten Weg zum Südufer des Sees hin wieder ein paar Höhenmeter.
In leichten Kurven gewinnen wir nun bei vielleicht 5 bis 8 % Steigung inmitten des Waldes weitere 60 bis 70 Hm, an deren Ende wir wieder auf die zuvor verlassene Nationalstraße treffen und unser Ziel bzw. das der Auffahrt erreicht haben.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:10:03 | 26.01.2018
pasta basta
Mittlere Zeit
00:15:03 | 30.05.2018
Jan
Dolce Vita
00:17:50 | 27.02.2019
gkn

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