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Collada de Toses (1800 m) Les Colladetes

Südanfahrt: Ziemlich weit oben.

Auffahrten

Von AP – Die Südanfahrt auf der Nationalstraße von Ribes de Freser zur Collada de Toses zieht sich in unendlich vielen Kurven am südlichen Pyrenäenhauptkamm entlang. Zur linken Hand hat man das östliche Ende der Serra de Montgrony, darunter liegt das Tal des Rigard, ein Nebenfluß des Freser, der wiederum ein Nebenfluß des Ter ist.
Auf der gesamten Strecke wird man keinen Kilometer finden, der einen höheren Schnitt hätte als 5 %. Meistens liegt der Schnitt noch darunter, auf den letzten vier Kilometern verläuft die Straße sogar fast flach. Nur der kurze Stich am Ende zur Paßhöhe hinauf ist ein wenig steiler.
Bis Planoles nach ungefähr sieben Kilometern Fahrt bieten sich kaum Ausblicke von der Straße aus. Wer sich wundert über den ausgeschilderten Abzweig zum 2000 m-Pass Collet de les Barraques auf Höhe Planoles: diese Straße an der Südflanke des Puigmal reicht tatsächlich nur bis 1910 m hinauf.
Oberhalb von Planoles kommen sich die oben genannten Bergketten immer näher und verbinden sich sich zu einem Bergkessel (der oben schon erwähnte Pla d’Anyella). Den Bergkessel kann man vortrefflich von der Straße aus sehen. Tatsächlich hat man im oberen Bereich der Auffahrt ein typisches Südpyrenäenszenario vor Augen hat, mit Bergen, deren Flanken mit dunklem Nadelwald bestanden und deren Kuppen bräunlich-kahl sind. Es lohnt sich, hin und wieder nach hinten zu schauen: man blickt genau ins grüne Herz des Ripollès um das Vall de Ribes herum.
Es läßt sich nicht verleugnen, dass diese Auffahrt trotz der weiten Ausblicke im oberen Teil ziemlich langweilig ist, und dass mit einigem Verkehr gerechnet werden muss. Andererseits erlaubt das Steigungsprofil, auch mit schweren gepäckbeladenen Rädern einen hohen Pass ohne große Mühen zu bewältigen. Wer es ruhiger und schwieriger haben möchte, möge die Nebenstraße über das Dorf Toses aufsuchen.

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Von AP – Die Anfahrt über Toses und die eigentliche Collada de Toses verläuft bis Planes (direkt neben Planoles) auf der Nationalstraße, sprich auf der oben beschriebenen Südanfahrt. Von Planes aus fällt die Straße etwa 90 Hm ab ins Tal des Rigard. Dort fährt man mehr als sechs Kilometer lang auf sanft ansteigender Straße durch das saftig-grüne Tal. Immer wieder unterquert man die Bahnstrecke und sieht die Nationalstraße zur rechten Hand über sich.
In Toses, wo die Bahnlinie in einem Tunnel verschwindet, ändert sich die Steigung dramatisch: Mit fast 15 % zieht die Straße aus dem Dorf heraus. Danach flacht sie zwar noch einmal kurz ab, bleibt dann aber auf den drei Kilometern zwischen dem Flachstück und der eigentlichen Collada de Toses im Bereich von 8 bis 12 %. Dabei geht es mit nur wenigen Schlenkern hauptsächlich im Nadelwald voran.
An der „alten” Collada de Toses, einer uncharmanten Kreuzung, biegt man nach rechts. Auf dem recht flachen Ende der Auffahrt bis zur „neuen” Collada de Toses hat man eine weite Aussicht nach Nordwesten in die Cerdanya und die fast 3000 m hohen Berge am nordwestlichen Horizont, hinter denen Andorra liegt.

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