Côte de la Redoute (312 m)

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Côte de la Redoute (312 m)

Ardennen, Wallonien.
Gleich kommt der Hammer.
Die Côte de la Redoute ist einer der bekanntesten Anstiege in Belgien. Er ist einer der Scharfrichter beim ältesten noch ausgetragenen Radklassiker Liège–Bastogne–Liège. Bei diesem Rennen ist er der neunte von insgesamt zwölf Anstiegen.
In unmittelbarer Umgebung liegen weitere reizvolle und klangvolle Anstiege, die man gemeinsam mit der Côte de la Redoute zu einer harten Tagesfahrt kombinieren kann. Die einzelnen Anstiege haben auf dem Papier nicht die besorgniserregenden Höhenmeter, doch die Anzahl der Anstiege und insbesondere die giftigen Steigungsprozente lassen die Oberschenkel am Ende des Tages schmerzen.
Die höchste Erhebung in den Ardennen ist mit 652 m der Baraque de Fraiture. Die Ardennen waren leider schon oft Schauplatz vieler Kriege. Vielerorts findet man Denkmäler, die an die Schlachten erinnern. So auch an der Côte de la Redoute.
Für die Beschreibung danken wir Maulee Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Anfahrt von Sougné-Remouchamps2,1 km178 HmSchön: 2 SterneHart: 3 Sterne

Anfahrt von Sougné-Remouchamps  2,1 km / 178 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Anfahrt von Sougné-Remouchamps
Der Fuß der Côte de la Redoute liegt im Ort Sougné-Remouchamps. Man findet diesen Ort auf der Karte durch die eigene Autobahnabfahrt von der E25/A26.
Die Côte de la Redoute wird schon im Ort ausgeschildert. Im Ort gibt es auch eine Rue Redoute, die jedoch nicht zum Anstieg führt. Stattdessen begeben wir uns zur Ortsmitte und starten auf der Rue du Broux. Wir folgen der Beschilderung in die Rue Ladry und in die Rue Trotinfosse, die den Beginn des Anstiegs darstellt. Auf dieser fahren wir bei noch angenehmer Steigung ortsauswärts. Den Weg zum „Gipfel” kann man generell nicht verfehlen, wenn man sich immer an den Schildern „La Redoute” orientiert.
Hinter dem Ortsausgang biegen wir nach einer Unterführung rechts ab und können die Atmosphäre beim Klassiker erahnen. Die gesamte Straße ist bemalt. Zumeist tauchen Anfeuerungen für den Lokalmatadoren Philippe Gilbert auf, aber auch ältere Graffiti sind noch vorhanden, so z.B. für US Postal. Ungefähr in der Mitte des Anstiegs zeigt die nette Straßenbemalung auch die aktuellen Steigungsprozente: 21 %!
In diesem Abschnitt hat man aufgrund der eigenen Geschwindigkeit auch genug Zeit, sich die Anfeuerungen anzuschauen. Nur nicht anhalten, sonst kommt man bis zum nächsten flacheren Abschnitt nur zu Fuß weiter.
Das in den Ardennen seltene Passschild gibt es bei diesem Anstieg nicht am Gipfel, sondern findet sich als Granitplatte schon ungefähr am Ende des ersten Drittels auf der rechten Seite. Nach 1,6 km vom Startpunkt ist die größte Anstrengung vorbei, und wir erreichen einen kleinen asphaltierten Platz auf 294 m Höhe, der zu einer kleinen Verschnaufspause einlädt. Hier steht ein Kriegsdenkmal ohne Bezug auf den Hügelnamen. Möchte man weiter zum Col de Cornémont, so biegt man hier rechts ab, wer noch bis ganz nach oben möchte, fährt weiter geradeaus. Folgt man anschließend der Rue de Warnoumont nach rechts, so gelangt man auf den Wegen des Klassikers über Florzé nach Sprimont und zur gleichnamigen Côte.
Für die Beschreibung danken wir Maulee Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Maulee Mail an Absenderohne Zeit31.05.2008
haiwire Mail an Absenderohne Zeit31.05.2010
pasta basta Mail an Absenderohne Zeit02.06.2011
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Rheinbacher Mail an Absenderohne Zeit23.05.2010
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paelzman Mail an Absenderohne Zeit29.09.2009
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PATcycling Mail an Absenderohne Zeit21.04.2012