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Frankfurter Tor (532 m) Grenzstein

schön...

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten im abgelegenen Bullauer Eutergrund. Die kleine Siedlung gehört zur Gemeinde Erbach. Von Bullau gibt es zwei Möglichkeiten hier hinunter zu gelangen. In beiden Fällen treffen wir auf eine Straße mit dem Namen Zur Hertelsmühle, der wir nach links folgen. In einer Linkskurve zweigt rechts ein Weg zu ein paar Höfen ab. Hier müssen wir lang. An besagten Höfen geht der Asphalt in groben Schotter über. Wir halten uns links. Noch ist es flach und ein paar Meter später gestaltet sich der Untergrund auch schon deutlich ebener und weniger grob.
Wir steuern auf den Wald zu. Eine erste Kehre führt uns in selbigen hinein, und der steilste Abschnitt steht uns nun bevor. Der Radcomputer zeigt nun zweistellige Prozente bis zu 12 oder 13 % an. Glücklicherweise ist der geschotterte Waldweg hier besser als manche asphaltierte Straße in der Gegend. Mitunter wirkt es gar, als befände sich unter der staubigen Schicht noch Asphalt älteren Datums.
Eine weitere Kehre führt uns nun wieder in nordöstliche Richtung. Die Steigung bewegt sich fortan zwischen 5 und 8 %. Die Laubbäume werden zunehmend durch Nadelbäume abgelöst. Ein hübscher Mischwald bleibt es aber bis oben hin. Immer tiefer verschwindet die imaginäre Landesgrenze rechts unter uns. Da es hier steil hinunter geht, sollte die Abfahrt in die Gegenrichtung sehr konzentriert angegangen werden. Diese ist mit den dünnen Velopneus ebenfalls kein Problem.
Nach zwei Kilometern erreichen wir schließlich den Grenzstein an der querenden Kammstraße. Wie die ersten, so verliefen auch die letzten Meter exakt auf der Grenze zwischen Bayern und Hessen. Nun muss man sich entscheiden, ob man links weiter durch Hessen oder rechts entlang des Limes durch Bayern ins hessische Hesselbach fährt.

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