Häuselberg (258 m)
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DLRF: 2
Häuselberg (258 m)
Odenwald, Bergstraße, Baden-Württemberg.Der Häuselberg liegt an der Bergstraße oberhalb von Lützelsachsen und wird u.a. zum Weinbau genutzt. Das äußerst milde Klima lässt hier nicht nur Weinbau zu. Hier wachsen und gedeihen auch mediterrane Pflanzen wie Mandelbäume, Feigen, Edelkastanien, Walnüsse und Ölbäume.
Ein Großteil der Auffahrt verläuft aber durch die Ortschaft Lützelsachsen. Die Aussicht von oben über das hessische Ried bis hin zum Pfälzerwald ist aufgrund der niedrigeren Höhe nicht so überwältigend wie vom Melibokus oder der Wachenburg, aber auch nicht zu verachten.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler 

Liste der Auffahrten
| Südwestauffahrt von Lützelsachsen | 2,1 km | 150 Hm | ![]() | ![]() |
| Nordwestauffahrt von Lützelsachsen | 1,5 km | 154 Hm |
Südwestauffahrt von Lützelsachsen 2,1 km / 150 Hm

Ausgangspunkt ist der Abzweig der Sommergasse von der B3 in Lützelsachsen. Auf nicht allzu stark ansteigender Straße durchqueren wir den Ort auf einer langen Gerade. Dabei kreuzen wir die Weinheimer Straße, die logischerweise nach Weinheim, aber auch nach Hohensachsen führt, wo man ins Ritschweierer Tal gelangt.
Am Waldrand am Ende des Ortes angelangt, folgen wir der asphaltierten Straße nach links. Nun wird es steiler. Hinter den letzten Häusern geht die Straße in einen groben Weg über. In zwei Kehren geht es an einem einsamen Haus vorbei, ehe wir in die Weinberge gelangen. Dort flacht der Weg dann ab.
Nach einer Linkskurve haben wir am Scheitelpunkt die Möglichkeit rechts einem Weg noch ein Stück weiter aufwärts zu folgen, der seine besten Tage wohl schon lange hinter sich hat. Im Dickicht verborgen, erkennt man gar nicht, wie steil es hier wirklich zugeht. 20 % zeigte der Radcomputer des Autors an. Am oberen Ende der Weinberge ist dann Schluss mit dem Asphalt, und es geht auf gleichem Wege wieder zurück zum Dornbachweg, dem wir rechts wieder hinunter nach Lützelsachsen folgen können. Hier ist aufgrund des schlechten Untergrundes auf den ersten 200 m bis zur Kehre äußerste Vorsicht geboten! Anschließend kann man es dann laufen lassen.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler 





