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Hochrhönstraße (841 m)

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Auffahrten

Von tobsi – In Bischofsheim der Straße Richtung Fladungen bzw. Hochrhönstraße folgen. Die Straße führt zunächst noch an Häusern vorbei ohne richtig anzusteigen. Als Beginn des Anstiegs haben wir deshalb eine Brücke gewählt, die man nach Unterquerung der Bundesstraße überfährt. Die ersten 1,5 km liegen vollkommen im Wald, bis sich nach einer Kurve der Wald lichtet, und man nach kurzer Zeit im Freien einen wunderschönen Blick auf Bischofsheim bekommt. Hier liegen die Steigungsprozente bei 5–6 %, die sich im weiteren Verlauf auf 6–7 % erhöhen, ohne dass längere Rampen mit über 10 % zu überwinden wären. Nach einer 180-Grad-Kurve biegt man langsam wieder in den Wald ein, der bis zur Passhöhe ständiger Begleiter des Radfahrers bleibt. Kurz vor dem höchsten Punkt, der durch ein Höhenmeterschild gekennzeichnet ist, öffnet sich der Wald etwas, und die Straße flacht zunehmend ab.
Nach dem Erklimmen des höchsten Punktes kann der Hochrhönstraße für ca. 20 km gefolgt werden. Hier hat der Radfahrer vor allem an schönen Tagen einen wunderbaren Weitblick ins Grabfeld und die Vorderrhön hinein. Außerdem bietet sich auf halbem Wege hinauf zum höchsten Punkt als Abstecher der Holzberghof an. Als ehemaliges Jagdschloss bietet er jetzt eine sehr gute Einkehrmöglichkeit.

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00:19:50 | 03.10.2011
moritz_dgdracingteam
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Dolce Vita
00:20:59 | 08.06.2008
cucuma22
Von tobsi – Anfangspunkt dieses Anstieges ist das Dorf Ginolfs in Richtung Hochrhönstraße. Als eigentlichen Beginn habe ich eine kleine Brücke gewählt, die kurz nach Ginolfs zu überfahren ist. Ab dort beginnt die Straße richtig anzusteigen. Dass heißt die Steigung fällt bis auf wenige hundert Meter kaum noch unter die 6 %-Marke. Am Anfang des Anstiegs führt die Straße noch durch Wiesen und Weiden, bis nach einer Kehre die Straße in den Wald eintaucht und im zweistelligen Prozentbereich Richtung Hochrhönstraße zusteuert.
Nach dieser ersten Rampe flacht die Straße für mehrere Hundert etwas ab, um an einem schönen Bachlauf entlang zu führen. Dieses Flachstück sollte zur Erholung genutzt werden, denn kurz vor einer weiteren Kehre beginnt ein weiteres Steilstück mit zweistelligen Prozentwerten. Dieser Abschnitt verlässt bis auf kleine Abschnitte kaum noch die 10 %-Marke.
In den folgenden Metern nach der Kurve gelangt der Fahrer in eine wunderschöne Heidelandschaft, die typisch für die Lange Rhön ist und auch bei anderen Auffahrten Begleiter des Radfahrers ist. Diese offene Landschaft gibt außerdem auch einen Blick zur Hochrhönstraße und die letzte Rampe frei. Denn wurden in der Heidelandschaft 5 bis 7 % Steigung überwunden, müssen zum Schluss auf ca. 300 m nochmals 10 % überwunden werden, um auf die Hochrhönstraße zu gelangen. Hier kann man entweder nach links Richtung Bischofsheim abbiegen oder in die andere Richtung gen Fladungen radeln oder die anderen Auffahrten zur Hochrhönstraße für einen Geschwindigkeitsrausch nutzen.

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Von tobsi – Diese Auffahrt zur Hochrhönstraße hat landschaftlich alles zu bieten. Denn zunächst fährt der Fahrer einen Wiesengrund entlang, um später für längere Zeit in den Wald und anschließend in die Heidelandschaft der Hochrhön einzutauchen.
Beginn des Anstiegs ist im Ort Oberelsbach an der Kreuzung zur Staatsstraße 2289. Zunächst noch durch den Ort führend, steigt die Straße im Wiesengrund für die nächsten 2 km mit gerade einmal 3–4 % nur sehr leicht an. Der schwerste Teil des Anstiegs wird mit der Einfahrt in ein Waldstück eingeläutet. Nach wenigen hundert Metern beginnt die Straße für ca. 2 km mit ca. 7–8 % anzusteigen. Hier ist auch der Straßenbelag sehr uneben und mit kleinen Schlaglöchern durchsät. Kleinere Rinnsale an den Seiten der Straße und die Vegetation machen diesen Abschnitt jedoch zu einem Erlebnis.
Die Ausfahrt aus dem Wald und die Vorbeifahrt am Rhönhaus läutet den letzten Abschnitt des Anstieges ein. Ab hier führt die Straße durch die charakteristische Heidelandschaft der Hochrhön. Nur noch wenige Höhenmeter trennen den Radfahrer von der Hochrhönstraße. Deshalb sind in diesem Abschnitt höchstens 4 %, meistens aber nur 1–2 %, zu überwinden. Bis auf die letzten Meter kann hier nochmals bei genügend Kraftreserven auf das Tempo gedrückt werden.
Auf der Höhe der Hochrhönstraße hat der Radfahrer dann drei Möglichkeiten die Ausfahrt fortzusetzen. Entweder der Hochrhönstraße folgend (links Richtung Bischofsheim, rechts nach Fladungen) oder gerade aus den Berg hinunter nach Hessen. Besonderes Schmankerl dieses Anstiegs ist die Stichstraße zum Heidelstein mit seinem Sendemast, der sich ganz in der Nähe in die Höhe reckt. Wenn man nach der Kreuzung weiter geradeaus fährt, kann nach einem kurzen Stück nach links der Weg hinauf zum Heidelstein genommen werden. Immerhin sind das nochmals 1,6 km mit fast 100 Höhenmetern, was die Gesamtlänge des Anstiegs auf ca. 10 km erhöht, wobei mehr als 500 Hm zurückzulegen sind.

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Von tobsi – Diese Auffahrt hinauf zur Hochrhönstraße ab der Rother Kuppe ist nur möglich, indem entweder der Anstieg zur Thüringer Hütte oder zur Rother Kuppe von Stetten aus bewältigt wird. Von der Thüringer Hütte aus ist zunächst eine kurze Abfahrt und eine kurze „Bodenwelle” zu befahren. An der Einmündung zur Straße Stetten–Hochrhönstraße beginnt auch der Anstieg zur Hochrhönstraße indem der Radler nach links abbiegt. Von der Rother Kuppe sind nur 200 flache Meter zu fahren, um in das nun folgende Waldstück zu gelangen.
Ein erstes steileres Stück, das nach wenigen hundert Metern stark verflacht, begrüßt den Radler zu Beginn des Anstiegs. Doch dieses lässt zunehmend nach, damit die Straße nach einiger Zeit wieder etwas mehr ansteigen kann. Dieses Wechselspiel setzt sich bis zur Ausfahrt aus dem Wald fort, bis eine längere Rampe von maximal 10 % sich dem Radler in den Weg stellt. Doch dieses überwunden sind nur noch wenige Meter bis zur Hochrhönstraße zu überwinden, die den höchsten Punkt dieser Auffahrt markiert.

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Von tobsi – Im Ort Hausen vor der Rhön anstatt der Hauensteinstraße zum Rhönhof folgend in der leichten Kurve nach links in die Eisgrabenstraße einbiegen. Im Ort führt die Straße in einer Geraden den Berg hinauf um nach kurzer Zeit in den Wald einzutauchen. Aus dem Wald herauskommend gelangt man nun in den schönsten Teil des Anstiegs. In mehreren schön angelegten Kurven durch Wiesen und Weideland fährt der Radler mit 4–6 % in kürzeren Rampen den Berg hinauf. Auch im nächsten Waldstück ändert sich am Rhythmus bzw. an der Steigung kaum etwas. Man fährt im Wald am Abzweig zum bekannten Zeltplatz Hillenberg vorbei, um anschließend wieder in die Wiesen der Hochrhön einzutauchen. Hier wartet der Anstieg nochmals kurz vor dem höchsten Punkt mit einer längeren Rampe auf. Diese überwunden gelangt man nun zum höchsten Punkt, der nach einigen hundert Meter zur Hochrhönstraße führt.
Schön an diesem Anstieg sind neben den Kurven vor allem die fast autofreie Straße. Denn um zur Hochrhönstraße zu kommen, nutzen die Autofahrer andere Routen, weshalb sich auf dieser Straße der Radfahrer ganz alleine fühlen kann.

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00:19:33 | 03.10.2012
And
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Von tobsi – Im Ort Seiferts verlässt man die B287 in Richtung Frankenheim und Fladungen den Berg hinauf. Bis zum Ortsausgangsschild steigt die Straße nur leicht an, um für die kommenden 1,5 km dann mit 7,5 % zu steigen. In diesem Abschnitt führt die Straße durch Wiesen neben einem Bachlauf entlang, um schnurstracks auf eine erste Kurve zuzusteuern, in der man entscheiden kann, ob man einer zweistelligen Rampe Richtung Birx und Frankenheim folgt oder der Straße leicht rechts zum Schwarzen Moor. In dieser Kurve verflacht die Straße für wenige hundert Meter.
Ab der folgenden Geraden wird der Asphalt etwas rauer und weist einige schlechte Stellen auf. Doch die Aussicht auf das Tal (Seiferts) und die hessische Rhön mit der Wasserkuppe entschädigen für die Straßenverhältnisse. Doch sollte man sich beeilen einige Eindrücke zu erhaschen, denn nach kurzer Zeit versperren Bäume die Sicht, und es wird für einige Abschnitte unmerklich steiler. Trotz dieser steileren Stücke steigt die Straße ab dem Flachstück bis zum höchsten Punkt gerade einmal mit 6,5 % an. Das liegt daran, dass die Straße mit der Vorbeifahrt eines Wanderparkplatzes zunehmend verflacht.
Bis zur Hochrhönstraße geht es auf dem Hochplateau der Langen Rhön wellig mit einer kurzen Abfahrt zum Schwarzen Moor. Deshalb ist auch nicht das Schwarze Moor das Ende dieses Anstiegs, sondern ein kleines Sträßchen, das auf der rechten Seite von der Straße abzweigt und vor dem welligen Abschnitt liegt. Erkennbar ist diese Stelle durch ein nicht zu übersehendes Schild und eine Schranke.

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Von tobsi – Mit Ausfahrt aus dem Ort Wüstensachsen beginnt zunächst noch ein Abschnitt, der leicht abfallend ist. Deshalb liegt der Beginn des Anstieges etwas außerhalb des Ortes Wüstensachsen in der ersten leichten Kurve. Im folgenden Abschnitt bis zum Weiherhof müssen nur moderate 4–5 % durch offene Wiesen bewältigt werden.
Spätestens mit der Vorbeifahrt am Weiherhof, der auf der rechten Seite liegt, beginnt der schwerere Teil des Anstiegs. Kurz vor dem Hof sollte man aber nochmals seinen Blick hinunter nach Wüstensachsen und auf die Berge der hessischen Rhön richten, denn nach kurzer Zeit fährt man in ein kleineres Waldstück ein, wo die Steigung nochmals etwas zunimmt, um dann wieder ein klein wenig nachzulassen.
Nach einer lang gezogenen Kurve beginnt mit einer langen Gerade dann der Schlussteil des Anstiegs, der sein Ende mit der Auffahrt auf die Hochrhönstraße findet, kurz nachdem man den Wanderparkplatz links liegen gelassen hat. Hier bietet sich auch die Möglichkeit zum Heidelstein rechts abzubiegen.
Bis auf ganz kurze Abschnitte mit vielleicht 8 % Steigung weist der Anstieg ein gleichmäßiges Profil auf. Außerdem ist die Auffahrt landschaftlich reizvoll, da man bis auf den kurzen Abschnitt durch den Wald sehr schöne Blicke auf die Berge und die Landschaft der Rhön hat.

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00:23:00 | 05.05.2013
poldi_iii
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Von tobsi – Im Gegensatz zur normalen Auffahrt von Ginolfs biegt man auf Höhe von Ginolfs in eine kleine Straße ab, die kurz nach einer Scheune nach links den Berg hinauf führt. Es geht gleich mit 7–8 % zur Sache. Die Straße schlängelt sich am Anfang in zwei Kurven den Berg hinauf, um dann für längere Zeit entlang des Hangs weiter nach oben zu führen. In diesem Bereich ist man noch in dem Teil, wo noch Wiesen und kleinere Büsche dominieren. Doch mit Durchfahrt einer langgezogenen Kurve, die kurz vor dem aufkommenden Wald ansteht, ändert sich nicht nur die Vegetation, sondern auch die Steigungswerte. Denn der Wald empfängt den Radler kurz vor ihm mit maximal 15 % und einem längeren Abschnitt mit durchschnittlich 10 %. Nach diesem Steilstück sind dann wieder eher gemächliche Abschnitte mit ca. 7 % angesagt.
Man fährt wieder aus dem Wald heraus in eine schöne offene Landschaft auf der linken Seite. Hier kann man sogar Silberdisteln finden, die aber nicht mitgenommen werden sollten, da sie geschützt sind. So geht es schnurstracks entlang eines Waldes zu einer kleinen Hütte, die auf der linken Seite auftaucht. Kurz nach Vorbeifahrt kommen dann die Offroad-Fans auf ihre Kosten. Denn während bis zu diesem Punkt der Anstieg dank der Steigung schwer war, stellt eine Schotterpassage den Radler vor weitere Probleme. Die groben Steine verhindern ein zügiges Vorwärtskommen. Dennoch besteht dank der Beschaffenheit der Steine kaum die Gefahr eines Plattfußes. So sollte man das ca. 2 km lange Stück bis zur Hochrhönstraße fahren, da es auch immer mehr verflacht, das allerdings nur bis zum Erreichen des Asphaltbandes, das sich von Ginolfs in Richtung Hochrhönstraße zieht.
So ist das letzte Stück hinauf zur Hochrhönstraße identisch mit der Auffahrt von Ginolfs. Es folgt also ein kurzes flacheres Stück, an dessen Ende sich ein kurzes steiles Stück anfügt.

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Von tobsi – Eine der leichtesten Auffahrten zur Hochrhönstraße beginnt an der Thüringer Hütte. Da diese aber bereits auf ca. 700 m liegt, und man dort erstmal hinkommen muss, sind die angegebenen Werte natürlich zusätzlich zu den bereits erklommenen Höhenmetern hinzu zu addieren. Die Thüringer Hütte aber erst mal erreicht, sind die restlichen Höhenmeter in einer wunderschönen Landschaft zu erklimmen.
Nach der Thüringer Hütte stellt sich gleich in der ersten Kurve die höchsten Steigungswerte in den Weg, doch dürfte trösten, dass ab da kaum noch Steigungswerte über 5 % die Fahrtgeschwindigkeit unnötig drosseln, was aufgrund der Landschaft aber angebracht wäre. Denn auf einem 4 m breiten Fahrweg geht es vorbei an einem kleinen Bachlauf. Am Wegesrand wachsen viele farbige Blumen, die die Steigung vergessen lassen. Hinzu kommt bei dieser Auffahrtvariante, dass man hier dank der eher schmalen Straße kaum Autos begegnet und so ungestört zur Hochrhönstraße pedalieren kann.

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Dolce Vita
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