Hochrhönstraße (841 m)

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Hochrhönstraße (841 m)

Rhön, Hohe Rhön, Bayern.
Hochrhönstraße
Die Hochrhönstraße verläuft von Bischofsheim über das Plateau der Langen Rhön nach Fladungen. Mit einer Länge von 25 km führt sie zunächst von einer Ausgangshöhe von 400–500 m auf ca. 800–840 m, um auf dem Plateau diese Höhe beizubehalten, um zum Abschluss jeweils wieder ins Tal nach Fladungen bzw. Bischofsheim zu führen. Der höchste Punkt der Hochrhönstraße liegt bei 841 m, wobei die einzelnen Auffahrten an unterschiedlichen Stellen enden und damit verschiedene Endhöhen haben.
Landschaftlich ist die Hochrhönstraße sehr reizvoll, da man von ihr sehr schön ins Grabfeld schauen kann. Außerdem ist die typische Vegetation der Langen Rhön ausgesprochen schön anzuschauen. Denn die rar gesäten Fichtenwäldchen weichen unberührter Natur in Form von Wiesen und Weidelandschaft. Außerdem ist dieser Teil der Rhön, durch den die Hochrhönstraße führt, Teil des Biosphärenreservats Rhön. In diesem Bereich ist nur eingeschränkt eine landwirtschaftliche Nutzung möglich.
Neben den Auffahrten von Bischofsheim über den Bauersberg und Fladungen zum Schwarzen Moor, bestehen noch sieben weitere Auffahrten. Ausgangspunkte sind Ginolfs, Oberelsbach, Urspringen (über die Thüringer Hütte), Stetten (über die Rother Kuppe), Hausen (über Zeltplatz Hillenberg und Rhönhof), Seiferts und Wüstensachsen.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Auffahrt von Hausen über den Zeltplatz Hillenberg  5,6 km / 337 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Hausen über den Zeltplatz Hillenberg
Im Ort Hausen vor der Rhön anstatt der Hauensteinstraße zum Rhönhof folgend in der leichten Kurve nach links in die Eisgrabenstraße einbiegen. Im Ort führt die Straße in einer Geraden den Berg hinauf um nach kurzer Zeit in den Wald einzutauchen. Aus dem Wald herauskommend gelangt man nun in den schönsten Teil des Anstiegs. In mehreren schön angelegten Kurven durch Wiesen und Weideland fährt der Radler mit 4–6 % in kürzeren Rampen den Berg hinauf. Auch im nächsten Waldstück ändert sich am Rhythmus bzw. an der Steigung kaum etwas. Man fährt im Wald am Abzweig zum bekannten Zeltplatz Hillenberg vorbei, um anschließend wieder in die Wiesen der Hochrhön einzutauchen. Hier wartet der Anstieg nochmals kurz vor dem höchsten Punkt mit einer längeren Rampe auf. Diese überwunden gelangt man nun zum höchsten Punkt, der nach einigen hundert Meter zur Hochrhönstraße führt.
Schön an diesem Anstieg sind neben den Kurven vor allem die fast autofreie Straße. Denn um zur Hochrhönstraße zu kommen, nutzen die Autofahrer andere Routen, weshalb sich auf dieser Straße der Radfahrer ganz alleine fühlen kann.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit18.10.2008
tobsi Mail an Absenderohne Zeit21.05.2009
tobi79 Mail an Absenderohne Zeit04.04.2009
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit28.08.2011

Auffahrt von Bischofsheim (Bauersberg)  5,1 km / 325 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Bischofsheim (Bauersberg)
In Bischofsheim der Straße Richtung Fladungen bzw. Hochrhönstraße folgen. Die Straße führt zunächst noch an Häusern vorbei ohne richtig anzusteigen. Als Beginn des Anstiegs haben wir deshalb eine Brücke gewählt, die man nach Unterquerung der Bundesstraße überfährt. Die ersten 1,5 km liegen vollkommen im Wald, bis sich nach einer Kurve der Wald lichtet, und man nach kurzer Zeit im Freien einen wunderschönen Blick auf Bischofsheim bekommt. Hier liegen die Steigungsprozente bei 5–6 %, die sich im weiteren Verlauf auf 6–7 % erhöhen, ohne dass längere Rampen mit über 10 % zu überwinden wären. Nach einer 180-Grad-Kurve biegt man langsam wieder in den Wald ein, der bis zur Passhöhe ständiger Begleiter des Radfahrers bleibt. Kurz vor dem höchsten Punkt, der durch ein Höhenmeterschild gekennzeichnet ist, öffnet sich der Wald etwas, und die Straße flacht zunehmend ab.
Nach dem Erklimmen des höchsten Punktes kann der Hochrhönstraße für ca. 20 km gefolgt werden. Hier hat der Radfahrer vor allem an schönen Tagen einen wunderbaren Weitblick ins Grabfeld und die Vorderrhön hinein. Außerdem bietet sich auf halbem Wege hinauf zum höchsten Punkt als Abstecher der Holzberghof an. Als ehemaliges Jagdschloss bietet er jetzt eine sehr gute Einkehrmöglichkeit.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.moritz_dgdracingteam Mail an Absender0 h 19 m 50 s03.10.2011
2.cucuma22 Mail an Absender0 h 20 m 59 s08.06.2008
meller311 Mail an Absenderohne Zeit17.06.2011
hb_osef Mail an Absenderohne Zeit22.05.2010
Winder Mail an Absenderohne Zeit10.09.2008
Flojo13 Mail an Absenderohne Zeit02.04.2007
tobi79 Mail an Absenderohne Zeit21.08.2010
SteffiK Mail an Absenderohne Zeit01.08.2010
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit27.05.2007
gemufft Mail an Absenderohne Zeit27.09.2008
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit23.06.2008
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit12.06.2011

Auffahrt von Ginolfs  4,2 km / 331 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Ginolfs
Anfangspunkt dieses Anstieges ist das Dorf Ginolfs in Richtung Hochrhönstraße. Als eigentlichen Beginn habe ich eine kleine Brücke gewählt, die kurz nach Ginolfs zu überfahren ist. Ab dort beginnt die Straße richtig anzusteigen. Dass heißt die Steigung fällt bis auf wenige hundert Meter kaum noch unter die 6 %-Marke. Am Anfang des Anstiegs führt die Straße noch durch Wiesen und Weiden, bis nach einer Kehre die Straße in den Wald eintaucht und im zweistelligen Prozentbereich Richtung Hochrhönstraße zusteuert.
Nach dieser ersten Rampe flacht die Straße für mehrere Hundert etwas ab, um an einem schönen Bachlauf entlang zu führen. Dieses Flachstück sollte zur Erholung genutzt werden, denn kurz vor einer weiteren Kehre beginnt ein weiteres Steilstück mit zweistelligen Prozentwerten. Dieser Abschnitt verlässt bis auf kleine Abschnitte kaum noch die 10 %-Marke.
In den folgenden Metern nach der Kurve gelangt der Fahrer in eine wunderschöne Heidelandschaft, die typisch für die Lange Rhön ist und auch bei anderen Auffahrten Begleiter des Radfahrers ist. Diese offene Landschaft gibt außerdem auch einen Blick zur Hochrhönstraße und die letzte Rampe frei. Denn wurden in der Heidelandschaft 5 bis 7 % Steigung überwunden, müssen zum Schluss auf ca. 300 m nochmals 10 % überwunden werden, um auf die Hochrhönstraße zu gelangen. Hier kann man entweder nach links Richtung Bischofsheim abbiegen oder in die andere Richtung gen Fladungen radeln oder die anderen Auffahrten zur Hochrhönstraße für einen Geschwindigkeitsrausch nutzen.
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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit30.06.2007
ciclodedolor Mail an Absenderohne Zeit22.09.2007
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit21.05.2011
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit31.07.2010
Winder Mail an Absenderohne Zeit04.10.2011

Auffahrt von Oberelsbach  8,4 km / 422 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Oberelsbach
Diese Auffahrt zur Hochrhönstraße hat landschaftlich alles zu bieten. Denn zunächst fährt der Fahrer einen Wiesengrund entlang, um später für längere Zeit in den Wald und anschließend in die Heidelandschaft der Hochrhön einzutauchen.
Beginn des Anstiegs ist im Ort Oberelsbach an der Kreuzung zur Staatsstraße 2289. Zunächst noch durch den Ort führend, steigt die Straße im Wiesengrund für die nächsten 2 km mit gerade einmal 3–4 % nur sehr leicht an. Der schwerste Teil des Anstiegs wird mit der Einfahrt in ein Waldstück eingeläutet. Nach wenigen hundert Metern beginnt die Straße für ca. 2 km mit ca. 7–8 % anzusteigen. Hier ist auch der Straßenbelag sehr uneben und mit kleinen Schlaglöchern durchsät. Kleinere Rinnsale an den Seiten der Straße und die Vegetation machen diesen Abschnitt jedoch zu einem Erlebnis.
Die Ausfahrt aus dem Wald und die Vorbeifahrt am Rhönhaus läutet den letzten Abschnitt des Anstieges ein. Ab hier führt die Straße durch die charakteristische Heidelandschaft der Hochrhön. Nur noch wenige Höhenmeter trennen den Radfahrer von der Hochrhönstraße. Deshalb sind in diesem Abschnitt höchstens 4 %, meistens aber nur 1–2 %, zu überwinden. Bis auf die letzten Meter kann hier nochmals bei genügend Kraftreserven auf das Tempo gedrückt werden.
Auf der Höhe der Hochrhönstraße hat der Radfahrer dann drei Möglichkeiten die Ausfahrt fortzusetzen. Entweder der Hochrhönstraße folgend (links Richtung Bischofsheim, rechts nach Fladungen) oder gerade aus den Berg hinunter nach Hessen. Besonderes Schmankerl dieses Anstiegs ist die Stichstraße zum Heidelstein mit seinem Sendemast, der sich ganz in der Nähe in die Höhe reckt. Wenn man nach der Kreuzung weiter geradeaus fährt, kann nach einem kurzen Stück nach links der Weg hinauf zum Heidelstein genommen werden. Immerhin sind das nochmals 1,6 km mit fast 100 Höhenmetern, was die Gesamtlänge des Anstiegs auf ca. 10 km erhöht, wobei mehr als 500 Hm zurückzulegen sind.
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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit01.11.2008
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit21.09.2007
ciclodedolor Mail an Absenderohne Zeit22.09.2007
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit17.06.2007
hb_osef Mail an Absenderohne Zeit01.09.2011

Auffahrt ab Rother Kuppe  2,8 km / 160 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

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Profil der Auffahrt Auffahrt ab Rother Kuppe
Diese Auffahrt hinauf zur Hochrhönstraße ab der Rother Kuppe ist nur möglich, indem entweder der Anstieg zur Thüringer Hütte oder zur Rother Kuppe von Stetten aus bewältigt wird. Von der Thüringer Hütte aus ist zunächst eine kurze Abfahrt und eine kurze „Bodenwelle” zu befahren. An der Einmündung zur Straße Stetten–Hochrhönstraße beginnt auch der Anstieg zur Hochrhönstraße indem der Radler nach links abbiegt. Von der Rother Kuppe sind nur 200 flache Meter zu fahren, um in das nun folgende Waldstück zu gelangen.
Ein erstes steileres Stück, das nach wenigen hundert Metern stark verflacht, begrüßt den Radler zu Beginn des Anstiegs. Doch dieses lässt zunehmend nach, damit die Straße nach einiger Zeit wieder etwas mehr ansteigen kann. Dieses Wechselspiel setzt sich bis zur Ausfahrt aus dem Wald fort, bis eine längere Rampe von maximal 10 % sich dem Radler in den Weg stellt. Doch dieses überwunden sind nur noch wenige Meter bis zur Hochrhönstraße zu überwinden, die den höchsten Punkt dieser Auffahrt markiert.
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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit06.06.2004
SteffiK Mail an Absenderohne Zeit18.08.2010
hb_osef Mail an Absenderohne Zeit22.05.2010
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit12.07.2003

Auffahrt von Seiferts Richtung Schwarzes Moor  4,4 km / 283 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

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Profil der Auffahrt Auffahrt von Seiferts Richtung Schwarzes Moor
Im Ort Seiferts verlässt man die B287 in Richtung Frankenheim und Fladungen den Berg hinauf. Bis zum Ortsausgangsschild steigt die Straße nur leicht an, um für die kommenden 1,5 km dann mit 7,5 % zu steigen. In diesem Abschnitt führt die Straße durch Wiesen neben einem Bachlauf entlang, um schnurstracks auf eine erste Kurve zuzusteuern, in der man entscheiden kann, ob man einer zweistelligen Rampe Richtung Birx und Frankenheim folgt oder der Straße leicht rechts zum Schwarzen Moor. In dieser Kurve verflacht die Straße für wenige hundert Meter.
Ab der folgenden Geraden wird der Asphalt etwas rauer und weist einige schlechte Stellen auf. Doch die Aussicht auf das Tal (Seiferts) und die hessische Rhön mit der Wasserkuppe entschädigen für die Straßenverhältnisse. Doch sollte man sich beeilen einige Eindrücke zu erhaschen, denn nach kurzer Zeit versperren Bäume die Sicht, und es wird für einige Abschnitte unmerklich steiler. Trotz dieser steileren Stücke steigt die Straße ab dem Flachstück bis zum höchsten Punkt gerade einmal mit 6,5 % an. Das liegt daran, dass die Straße mit der Vorbeifahrt eines Wanderparkplatzes zunehmend verflacht.
Bis zur Hochrhönstraße geht es auf dem Hochplateau der Langen Rhön wellig mit einer kurzen Abfahrt zum Schwarzen Moor. Deshalb ist auch nicht das Schwarze Moor das Ende dieses Anstiegs, sondern ein kleines Sträßchen, das auf der rechten Seite von der Straße abzweigt und vor dem welligen Abschnitt liegt. Erkennbar ist diese Stelle durch ein nicht zu übersehendes Schild und eine Schranke.
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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit12.08.2008
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit03.06.2007
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit27.05.2007

Auffahrt von Wüstensachsen  4,2 km / 257 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Wüstensachsen
Mit Ausfahrt aus dem Ort Wüstensachsen beginnt zunächst noch ein Abschnitt, der leicht abfallend ist. Deshalb liegt der Beginn des Anstieges etwas außerhalb des Ortes Wüstensachsen in der ersten leichten Kurve. Im folgenden Abschnitt bis zum Weiherhof müssen nur moderate 4–5 % durch offene Wiesen bewältigt werden.
Spätestens mit der Vorbeifahrt am Weiherhof, der auf der rechten Seite liegt, beginnt der schwerere Teil des Anstiegs. Kurz vor dem Hof sollte man aber nochmals seinen Blick hinunter nach Wüstensachsen und auf die Berge der hessischen Rhön richten, denn nach kurzer Zeit fährt man in ein kleineres Waldstück ein, wo die Steigung nochmals etwas zunimmt, um dann wieder ein klein wenig nachzulassen.
Nach einer lang gezogenen Kurve beginnt mit einer langen Gerade dann der Schlussteil des Anstiegs, der sein Ende mit der Auffahrt auf die Hochrhönstraße findet, kurz nachdem man den Wanderparkplatz links liegen gelassen hat. Hier bietet sich auch die Möglichkeit zum Heidelstein rechts abzubiegen.
Bis auf ganz kurze Abschnitte mit vielleicht 8 % Steigung weist der Anstieg ein gleichmäßiges Profil auf. Außerdem ist die Auffahrt landschaftlich reizvoll, da man bis auf den kurzen Abschnitt durch den Wald sehr schöne Blicke auf die Berge und die Landschaft der Rhön hat.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

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Highscore eintragen. Alle 9 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit14.08.2008
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit15.07.2007
ciclodedolor Mail an Absenderohne Zeit22.09.2007
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit02.07.2006
hb_osef Mail an Absenderohne Zeit01.09.2011
Winder Mail an Absenderohne Zeit04.10.2011
wax Mail an Absenderohne Zeit06.11.2011
wax Mail an Absenderohne Zeit18.06.2011

Auffahrtsvariante von Ginolfs (teilweise Offroad)  6,2 km / 340 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrtsvariante von Ginolfs (teilweise Offroad)
Im Gegensatz zur normalen Auffahrt von Ginolfs biegt man auf Höhe von Ginolfs in eine kleine Straße ab, die kurz nach einer Scheune nach links den Berg hinauf führt. Es geht gleich mit 7–8 % zur Sache. Die Straße schlängelt sich am Anfang in zwei Kurven den Berg hinauf, um dann für längere Zeit entlang des Hangs weiter nach oben zu führen. In diesem Bereich ist man noch in dem Teil, wo noch Wiesen und kleinere Büsche dominieren. Doch mit Durchfahrt einer langgezogenen Kurve, die kurz vor dem aufkommenden Wald ansteht, ändert sich nicht nur die Vegetation, sondern auch die Steigungswerte. Denn der Wald empfängt den Radler kurz vor ihm mit maximal 15 % und einem längeren Abschnitt mit durchschnittlich 10 %. Nach diesem Steilstück sind dann wieder eher gemächliche Abschnitte mit ca. 7 % angesagt.
Man fährt wieder aus dem Wald heraus in eine schöne offene Landschaft auf der linken Seite. Hier kann man sogar Silberdisteln finden, die aber nicht mitgenommen werden sollten, da sie geschützt sind. So geht es schnurstracks entlang eines Waldes zu einer kleinen Hütte, die auf der linken Seite auftaucht. Kurz nach Vorbeifahrt kommen dann die Offroad-Fans auf ihre Kosten. Denn während bis zu diesem Punkt der Anstieg dank der Steigung schwer war, stellt eine Schotterpassage den Radler vor weitere Probleme. Die groben Steine verhindern ein zügiges Vorwärtskommen. Dennoch besteht dank der Beschaffenheit der Steine kaum die Gefahr eines Plattfußes. So sollte man das ca. 2 km lange Stück bis zur Hochrhönstraße fahren, da es auch immer mehr verflacht, das allerdings nur bis zum Erreichen des Asphaltbandes, das sich von Ginolfs in Richtung Hochrhönstraße zieht.
So ist das letzte Stück hinauf zur Hochrhönstraße identisch mit der Auffahrt von Ginolfs. Es folgt also ein kurzes flacheres Stück, an dessen Ende sich ein kurzes steiles Stück anfügt.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit30.08.2008

Auffahrt ab der Thüringer Hütte  3,1 km / 141 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt ab der Thüringer Hütte
Eine der leichtesten Auffahrten zur Hochrhönstraße beginnt an der Thüringer Hütte. Da diese aber bereits auf ca. 700 m liegt, und man dort erstmal hinkommen muss, sind die angegebenen Werte natürlich zusätzlich zu den bereits erklommenen Höhenmetern hinzu zu addieren. Die Thüringer Hütte aber erst mal erreicht, sind die restlichen Höhenmeter in einer wunderschönen Landschaft zu erklimmen.
Nach der Thüringer Hütte stellt sich gleich in der ersten Kurve die höchsten Steigungswerte in den Weg, doch dürfte trösten, dass ab da kaum noch Steigungswerte über 5 % die Fahrtgeschwindigkeit unnötig drosseln, was aufgrund der Landschaft aber angebracht wäre. Denn auf einem 4 m breiten Fahrweg geht es vorbei an einem kleinen Bachlauf. Am Wegesrand wachsen viele farbige Blumen, die die Steigung vergessen lassen. Hinzu kommt bei dieser Auffahrtvariante, dass man hier dank der eher schmalen Straße kaum Autos begegnet und so ungestört zur Hochrhönstraße pedalieren kann.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 4 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit01.11.2008
ciclodedolor Mail an Absenderohne Zeit22.09.2007
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit11.09.2011
wax Mail an Absenderohne Zeit18.06.2011